Romane - Fantasy

Mit dem Roman „Der Zerfall“ endet die Romanreihe „Das Jahr der abtrünnigen Drachen“, das auch gleichzeitig das Jahresthema 2006 war. Mit „Der Zorn“ und „der Zauber“ begannen die Abenteuer um den Halbgolem Dorn und seine Begleiter beziehungsweise nahmen ihren Lauf. Hier finden sie nun ihr Ende.

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Ein englisches Dorf, an dessen Grenze man alle neun Jahre in die Feenwelt gelangt. Eine Geschichte über Zugehörigkeit und Herkunft. Eine abenteuerliche Suche nach einem gefallenen Stern und dem Unterschied zwischen Liebe und Schwärmerei. Das alles finden wir in Neil Gaimans Roman „Sternwanderer“.

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Seit fast 20 Jahren dient Galotta nunmehr schon dem Kaiser. In diesen Jahren hat er seine Stellung am Hofe ausgebaut und zahlreichen Einfluss gewonnen. Mit „Der Feuertänzer“ ist jetzt der zweite Teil seiner Biografie erschienen, der nahtlos an die bisherigen Geschehnisse anknüpft und Galottas Geschichte weitererzählt. Erfasst werden dabei die Jahre 992-1003 BF.

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William King, bekannt für seine Gotrek-&-Felix-Romane, die in der „Warhammer“-Welt spielen, hat sich nun von dem „Warhammer“-Setting entfernt, bleibt aber dem Fantasy treu. Mit „Der Dämongott“ wandelt er zwar in neuen Welten, aber man erkennt noch immer den Stil seiner anderen Romane.

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Die Hjaldinger sind ein unbeugsames Volk, welches vor langer Zeit von Myranor nach Aventurien auswanderte (die Nachfahren sind hier als Thorwaler bekannt). Doch warum verließen sie ihre Heimat und wagten diese gefährliche Fahrt ins Ungewisse? Erste Antworten darauf werden in „Glut“, dem ersten Teil der „Hjaldinger-Saga“ von Daniela Knor, geboten.

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Mit dem Roman „Der Zauber“ wird die Reihe „Das Jahr der abtrünnigen Drachen“ bei Feder&Schwert fortgesetzt. In dem Roman „Der Zorn“ legte Autor Richard Lee Byers die Basis für die in den Vergessenen Reichen spielende Geschichte, die nun an dieser Stelle direkt fortgesetzt wird.

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Herrlich erfrischend erzählt Christopher Golden die Geschichte von Timothy, einem Jungen, der ohne jede magische Fähigkeit in eine Welt der Magie hineingeboren wird. Seltsamerweise wird er von allen Zaubergilden misstrauisch beobachtet und gefürchtet. Denn was soll ein Junge ohne Magie schon ausrichten können? Was er ausrichten kann, das könnt ihr in dem ersten Band der Trilogie erfahren...

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Mit „Das zerstörte Land“ ist der zweite Teil der „Eberron“-Romantrilogie um die träumende Finsternis erschienen. Der Roman von Keith Baker, im Deutschen von Feder&Schwert verlegt, schließt nahtlos an den ersten Band „Die Stadt der Türme“ an und führt die dort beschriebenen Ereignisse weiter.

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Eine unverhoffte Erbschaft setzt die junge Abenteurerin Endriel in die Situation, sich ihr Geld – rein theoretisch – auch mal auf legale Weise zu verdienen: Als Kommandantin ihres eigenen Drachenschiffes, eines der letzten großen Relikte der Sha Yang, stünde der Weg in eine bürgerliche und wirtschaftliche Existenz frei. Aber zum einen ist der Markt unberechenbar und zum anderen hat ihr aktueller Passagier eine mehr als aufregende Vergangenheit. Ehe sie sich versieht, steckt Endriel abermals mitten in einem rasanten und gefährlichen Erlebnis, von dessen Ausgang weitaus mehr als „nur“ ihr Leben abhängt.

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Jeder Fantasy-Zyklus hat ein Ende, auch die von Schriftsteller C. S. Lewis ersonnenen "Choniken von Narnia". Im siebten und letzten Band der Kinderbuchreihe findet "Der letzte Kampf" statt und die an biblischen Verweisen niemals arme Welt Narnia geht unter apokalyptischem Getöse unter.

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