Romane - Fantasy

Der häufig als „latent depressiv“ bezeichnete Robert Ervin Howard nahm sich 1936 im Alter von nur 30 Jahren das Leben. Inwieweit sich die Figur des Conan unter seiner Feder weiterentwickelt hätte, kann man nur vermuten. Eines ist jedoch klar: In den wenigen Jahren, in denen Howard seine „Conan“-Geschichten verfasst hat, machte der Cimmerianer eine gewaltige und sprunghafte Entwicklung durch. Und auch das Hyborische Zeitalter, jener Schauplatz der „Conan“-Erzählungen, gewann mit jeder Geschichte an Farbe und Tiefe hinzu. Der vorliegende Band enthält, neben den Abenteuern aus den letzten Jahren, weitere Aufzeichnungen über die Welt des Cimmerianers.

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Mit seinem Debüt-Roman „Die Trolle“, erschienen in der „Rassen“-Reihe von Heyne, innerhalb derer wir auch schon über „Die Orks“, „Die Zwerge“ und „Die Elfen“ lesen durften, konnte der Heidelberger Autor Christoph Hardebusch einen Überraschungserfolg hinlegen. „Die Schlacht der Trolle“ ist die Fortsetzung. Erneut droht den Trollen Gefahr – diesmal aus den eigenen Reihen.

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Drachengeheimnisse gilt es im zweiten Band über den Unmagier Timothy zu lüften. Erneut dreht sich alles um den Jungen, seine unterschiedlichen Freunde, verschiedene Welten und seinen Kampf gegen die Regierung und gegen die Drachen.

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Mit dem Roman „Der Zerfall“ endet die Romanreihe „Das Jahr der abtrünnigen Drachen“, das auch gleichzeitig das Jahresthema 2006 war. Mit „Der Zorn“ und „der Zauber“ begannen die Abenteuer um den Halbgolem Dorn und seine Begleiter beziehungsweise nahmen ihren Lauf. Hier finden sie nun ihr Ende.

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Ein englisches Dorf, an dessen Grenze man alle neun Jahre in die Feenwelt gelangt. Eine Geschichte über Zugehörigkeit und Herkunft. Eine abenteuerliche Suche nach einem gefallenen Stern und dem Unterschied zwischen Liebe und Schwärmerei. Das alles finden wir in Neil Gaimans Roman „Sternwanderer“.

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Seit fast 20 Jahren dient Galotta nunmehr schon dem Kaiser. In diesen Jahren hat er seine Stellung am Hofe ausgebaut und zahlreichen Einfluss gewonnen. Mit „Der Feuertänzer“ ist jetzt der zweite Teil seiner Biografie erschienen, der nahtlos an die bisherigen Geschehnisse anknüpft und Galottas Geschichte weitererzählt. Erfasst werden dabei die Jahre 992-1003 BF.

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William King, bekannt für seine Gotrek-&-Felix-Romane, die in der „Warhammer“-Welt spielen, hat sich nun von dem „Warhammer“-Setting entfernt, bleibt aber dem Fantasy treu. Mit „Der Dämongott“ wandelt er zwar in neuen Welten, aber man erkennt noch immer den Stil seiner anderen Romane.

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Die Hjaldinger sind ein unbeugsames Volk, welches vor langer Zeit von Myranor nach Aventurien auswanderte (die Nachfahren sind hier als Thorwaler bekannt). Doch warum verließen sie ihre Heimat und wagten diese gefährliche Fahrt ins Ungewisse? Erste Antworten darauf werden in „Glut“, dem ersten Teil der „Hjaldinger-Saga“ von Daniela Knor, geboten.

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Mit dem Roman „Der Zauber“ wird die Reihe „Das Jahr der abtrünnigen Drachen“ bei Feder&Schwert fortgesetzt. In dem Roman „Der Zorn“ legte Autor Richard Lee Byers die Basis für die in den Vergessenen Reichen spielende Geschichte, die nun an dieser Stelle direkt fortgesetzt wird.

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Herrlich erfrischend erzählt Christopher Golden die Geschichte von Timothy, einem Jungen, der ohne jede magische Fähigkeit in eine Welt der Magie hineingeboren wird. Seltsamerweise wird er von allen Zaubergilden misstrauisch beobachtet und gefürchtet. Denn was soll ein Junge ohne Magie schon ausrichten können? Was er ausrichten kann, das könnt ihr in dem ersten Band der Trilogie erfahren...

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