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Einmal noch stürmt in die Bresche, edle Jedi! Der Krieg zwischen der Republik und den fiesen Nihil strebt auf seinen Höhepunkt zu. In diesem Finalband der „Abenteuer“-Comic-Reihe aus der Zeit der „Hohen Republik“ entscheidet sich das Schicksal von Eriadu – und stellvertretend damit auch das Schicksal aller, die je unter Marchion Ro und seinen Plündererhorden und Namenlosen gelitten haben.

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Eine Weile lang, etwa von 1995 bis 2010, war Hellboy der heiße Scheiß. Der rote Dämon mit der Steinfaust und der Vorliebe für Pfannkuchen, den Schöpfer Mike Mignola als raue Heldenfigur gegen das okkulte, archaische und außerweltliche Böse ins Feld schickte, eroberte Fan-Herzen und mit den zwei Filmblockbustern von Guillermo del Toro sogar Hollywood. Auf Deutsch hatte und hat Hellboy beim Verlag Cross Cult sein Zuhause. Mittlerweile ist es ruhiger um Hellboy geworden. Umso schöner für Fans, dass Cross Cult weiter treu „Geschichten aus dem Hellboy-Universum“ veröffentlicht.

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Über tausend Generationen lang waren die Jedi-Ritter die Hüter der Alten Republik – vor der Dunkelheit des Imperiums. So werden die Jedi in „Episode IV: Eine neue Hoffnung“ von Obi-Wan Kenobi sinngemäß den Zuschauern vorgestellt. Seitdem bilden die Lichtschwertschwinger und Machtnutzer gewissermaßen das Fundament des „Star Wars“-Franchises. In der Comic-Reihe „Star Wars – Jedi Knights“ stehen sie, der Titel ist Programm, voll im Zentrum der Handlung. Aber brauchen wir wirklich noch mehr Jedi-Abenteuer?

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Die Jäger-Spezies der Predators – oder Yautja, wie der Kenner sie nennt – haben schon auf fremden Planeten gejagt, in Pyramiden unter dem ewigen Eis und in der amerikanischen Vorstadt. Ihr Lieblings-Setting ist und bleibt aber seit John McTiernans Schwarzenegger-Actionfilm-Vehikel von 1987, mit dem damals alles begann, der dampfende Dschungel. In Wakanda, der verborgenen Heimat des Marvel-Superhelden Black Panther, gibt es reichlich Urwald – aber auch einige Jäger, mit denen die Predators vielleicht nicht gerechnet haben …

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Hast du ein Faible für frankobelgische Comics? Autoren wie Hergé („Tim und Struppi“), Rob-Vel („Spirou und Fantasio“) oder René Goscinny („Asterix und Obelix“) stehen mit ihren Namen beispielhaft für diese Art des Comics. Die Welle dieser Comic-Kunst ist noch längst nicht verebbt, was sich in der neuesten Interpretation eines DC-Comics zeigt. Wer Lust auf einen Mix aus Politik, Feminismus und Frauenpower hat, der sollte diese Rezension besonders aufmerksam lesen …

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Auf den ersten Blick erstaunt die Dichte an Cross-Over-Comics in letzter Zeit schon. Wolverine kämpft gegen einen Predator, dann liefert sich Black Panther ein Duell mit den galaktischen Jägern, nun Spider-Man. Außerdem ringen die Avengers mit einer Alien-Invasion. Schaut man hinter die Kulissen, fällt einem natürlich auf, dass sowohl die Marvel-Superhelden als auch die 20th-Century-Fox-Filmlizenzen mittlerweile Disney gehören. Da ist der Dienstweg zum Clash der Fanchises natürlich kurz. Aber passt auch immer alles zusammen, was zusammengeworfen wird?

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„Friede deinem Geist, Träumer“, heißt es in „Precious Metal“. Dieser Satz steht im krassen Gegensatz zu dem, was der Protagonist erleben muss. Ein dystopisches und hoch technisiertes, gottesfürchtiges Amerika, in dem Prozesse – ohne ein Gericht – aufs Exempel statuiert werden und die Meinungsfreiheit nicht existiert, lässt ein selbstbestimmtes, freies Leben nicht mehr zu. Dazu gibt es lauter farbenfrohe, sehr heftige Kampfszenen zu betrachten. Da kommen direkt Erinnerungen an das Comic-Werk „Little Bird“ hoch und lassen das Herz schneller schlagen …

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„Die Schlacht um Eriadu“ – der Titel des Comics ist Programm – ist voll entbrannt. Jedi, Republik-Soldaten und Eriaduaner kämpfen ebenso verbissen wie verzweifelt gegen die volle Macht der versammelten Nihil-Streitkräfte. Es ist ein Tag voller Heldentaten und Opfer. Ein Comic wie eine Achterbahnfahrt: laut, bunt und ohne Pause bis zum Schluss.

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Ahoi, ihr Leichtmatrosen! Ein prachtvolles Seemannsgarn erwartet euch. „Die Bruderschaft der Stürme“ von J. L. Istin und Sylvain Cordurié handelt von rauer See und rauen Gesellen, Verlust und Rache, Orks und Schwarzmagiern, Mord und Totschlag und einer jungen Frau, die inmitten all dessen ihren Weg finden muss. Mundet das Ganze wie gut gelagerter Rum? Oder schmeckt es schal wie gepanschte Plörre in einer Piratenspelunke? Lasst uns einen kräftigen Schluck nehmen …

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Eine jede Comic-Leserin und ein jeder Comic-Leser sind gewissermaßen Zuschauerin oder Zuschauer des Gezeichneten und Geschriebenen. Da verwundert der Titel dieses Comics, der ins Deutsche übersetzt „Zuschauende“ heißt, kaum. Blickt man auf das Cover von „Spectators“, so schauen einen direkt zwei Augenpaare an. Was haben sie gesehen, und was haben sie uns zu sagen? Brian K. Vaughan versucht in seinem neuesten Werk, den nächsten großen Wurf. Wie ist ihm das gelungen?

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