Kartenspiele - Sonstige

„Komm, wir spielen Bloops, der Fisch“, fordert mich mein Jüngster auf und hält mir eine kleine blaue Schachtel mit einem orangefarbenen Fisch, der große Augen macht, entgegen. Ich bin nur mäßig begeistert. Ich habe das Spiel geschenkt bekommen, und eigentlich gehört es nicht so ganz in mein Beuteschema. Aber um die Spielfreude des Juniors zu fördern, sage ich natürlich zu. Und werde überrascht.

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Dem obersten Apparat, dem großen Staubsauger, wurde der Stecker gezogen. Tot. Das Machtvakuum zieht viele intrigante Elektro-Kleingeräte an. Uns. In dem erfrischend sarkastisch-skurrilen Stichspiel „Power Vacuum“, welches auf Deutsch bei Corax Games erschienen ist, ist uns fast alles recht, um die Macht zu ergreifen. Geld, Medien und Bürokratie helfen uns. Doch Gewalt ist Trumpf. Wären da nicht diese hinterhältigen Spione …

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Wieder ein Stichspiel? Klar, die Illustration auf der Spieleschachtel sieht schon ganz süß aus: Frankenstein lächelt uns im Autoscooter sitzend an. Aber eigentlich habe ich schon genug Stichspiele in meiner Sammlung. Inka und Markus Brand (u. a. „Exit“-Serie, „Rajas of the Ganges“, „Village“) sind die Autoren? Na gut, dann schauen wir doch mal rein in die Spieleschachtel. Aber Achtung, nicht erschrecken!

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Alle am Tisch sind suspekt, alle am Tisch sind Verräter, alle am Tisch sind falsche Schlangen. Mit nur zwei Karten in der Hand entscheiden wir über Sieg und Niederlage des ganzen Teams. Aber wem ist vielleicht doch zu trauen? Und kann man sich überhaupt selbst trauen?

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Manchmal taucht ein Spiel auf, das vertraut wirkt und sich dann doch komplett anders spielt, als man es erwartet hat. Bei dem neuen Kartenspiel mit dem Namen „Lone Wolves“ ist dies genau der Fall: unscheinbar auf den ersten Blick, aber voller cleverer Ideen, die sich erst beim Spielen entfalten. Wer neugierig auf ein frisches Duellerlebnis ist, sollte hier einen genaueren Blick wagen. Werdet auch ihr mit den Wölfen heulen?

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Wer heute Leuchtmittel kauft, achtet auf die Lumenzahl. Frei von Physikkenntnissen, drückt Lumen die Helligkeit aus, die mit einer Lampe erzeugt werden kann. Je mehr Lumen, desto besser kann ich sehen. Klugscheißer wissen: Lumen kommt aus dem Lateinischen. Was aber bitte hat das mit einem Kartenspiel zu tun? Und warum sehe ich bei „Lumen“ deine Karten, aber du nicht? Dem gehen wir mal auf die Spur und bringen Licht ins Dunkel.

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Nach Paris zu ziehen, um die innere Künstlerin oder den inneren Künstler in sich zu finden, ist ein Traum vieler. Eben dieses Lebensgefühl versucht das Spiel „Bohemians“ von Jasper de Lange nun einzufangen. In den verrauchten, mondbeschienenen Nächten und den verträumten, rauschausschlafenden Tagen des alten Paris zur Zeit der Bohème (gemeint ist die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert) versuchen die Spielenden, zuerst den künstlerischen Erfolg zu erlangen. Wie verläuft dieser Weg? Wie gelingt die Mischung aus Leid und Leidenschaft? Bereit für dieses Abenteuer?

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Das Chaos ist zurück. Aber eigentlich sollte ich Zurück das Chaos ist schreiben. Das positiv bekloppte Kartenspiel „Ich habe fertig“ geht in die nächste Runde und heißt nun „Fertig ich habe“. Dabei treffen wir auf den bekannten Wahnsinn und ein paar neue Ideen, wie man innerhalb weniger Momente an einem Spieltisch komplette Verwirrung schaffen kann.

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„Der rote Faden – Im Schatten des Tigers“ ist ein kooperatives Kartenspiel, bei dem es darum geht, gemeinsam eine Geschichte zu rekonstruieren.

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Der Verlag Fun Bot aus der B-Rex-Gruppe veröffentlicht die kleinen Spiele mit wenig Regelwerk, die für den schnellen, leichtfüßigen Fun sorgen sollen. „Katzensprung“ ist folglich ein katziges Kartenspiel, das (eigentlich) schnell erklärt und gespielt ist. Stellt sich denn auch schnell der Fun ein? Bot-trachten wir das mal näher.

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