Romane - Fantasy

„In den Ruinen Tilvertons streifen Dämonen durch die Schatten. In Immereska und Cormyr zerfallen Bündnisse. In der sonnendurchglühten Wüste Anauroch entsteht ein Reich der Finsternis. In der Seele eines gemarterten Elfen entscheidet sich die Zukunft." – Backcover

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Bernhard Hennen hat sich mit der Fortsetzung zu seinem Erfolgsroman "Die Elfen" nicht viel Zeit gelassen. Gerade einmal ein Jahr und zwei Monate hat es gedauert, bis er die Geschichte aus dem Elfenland nun mit einem weiteren Abenteuer weiterführt und dieses Mal hat der Autor, der seit Beginn der Neunzigerjahre aktiv ist und auch schon vereinzelte Erzählungen und Abenteuer zu "Das schwarze Auge" sowie Romane in "Magus Magellans Gezeitenwelt" verfasste, die gesamte Arbeit im Alleingang erledigt.

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„Skalden genießen hohes Ansehen in Thorwal, denn sie bewahren und erzählen die Geschichte des Volkes.“ Einer von ihnen ist Asbahk Waskirsson. Seine Lebensgeschichte gewährt einen sehr tiefen Einblick in die Kultur, das Leben und den Glauben der Thorwaler.

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Wer ist schon ein Held? Ist es immer der Ritter in der schimmernden Rüstung, der die holde Jungfer aus den Klauen des Drachen befreit? So in der Art ist es ja meistens, wenn man Fantasy-Romane liest. Der Held ist immer der, der auf der Seite des Guten kämpft. Doch was ist, wenn es mal der Antagonist ist, der im Mittelpunkt steht. Wenn man seine Abenteuer voller Blut, Hass und Tod erlebt?

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"Der Zorn" ist der Auftakt zu einer neuen Reihe, die in den Vergessen Reichen spielt und sich mit dem Jahr der abtrünnigen Drachen beschäftigt. Erzählt wird die Geschichte vom Drachenjäger Dorn, der gezwungen ist, eine unheilige Allianz einzugehen.

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Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt der Roman von einem Hofmagier. Genauer gesagt handelt er von Gaius Cordovan Eslam Galotta, dem in „DSA“-Kreisen bekannten Hofmagier des Kaisers, der seine magischen Fähigkeiten im Dienst der Krone gestellt hat.

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Man kann sagen, was man will: Das Fantasy-Genre boomt derzeit auf dem Buchmarkt. Das zeigt beispielsweise die höchst erfolgreiche Reihe des Heyne-Verlags, die sich jeweils einzelnen Rassen der Fantasy gewidmet hat: Stan Nicholls ließ „Die Orks“ auf uns los, „Die Zwerge“ von Markus Heitz haben schon zwei Fortsetzungsabenteuer erlebt und über „Die Elfen“ von Bernhard Hennen konnte man auch schon mehr als ein Buch lesen. Mit Christoph Hardebusch reiht sich erstmals ein Debütant in die Reihe illustrer Namen ein. Die Protagonisten seiner Wahl: „Die Trolle“!

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Wenn Imperien sterben, geschieht dies nicht still und leise. Zu lange und zu machtvoll war ihre Existenz, als dass all dies nun mit einem Schulterzucken abgetan werden könnte. Wenn Imperien sterben, geschieht dies nicht freiwillig. Die bis dato herrschenden Klassen versuchen ihr möglichstes, um den lieb gewonnenen Status quo aufrecht zu erhalten – auch wenn diese Möglichkeiten weit über das hinaus gehen, was man allgemein als Recht und Anstand betrachtet. Als das Valianische Imperium stirbt, suchen die Seemeister Hilfe im Reich der Schwarzmagie...

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Intrigen, Mordversuch, ein Anschlag auf das Heer des Imperiums und eine finale Schlacht. Kaspar von Velten hat viel zu tun, um den Sturm des Chaos in Kislev so gut wie möglich unter Kontrolle zu halten. Wird es ein Orkan oder nur ein laues Lüftchen?

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Wer vermisst sie nicht, die gute alte und durchaus brachiale Sword-&-Sorcery-Fantasy jenseits von wackeren Zwergen, geschicken Elfen und knuffigen Halblingen? Wo ist sie geblieben, die „gute alte Zeit“ der Fantasy, als noch echte stereotypische Mannsbilder halbnackte Prinzessinen aus den Klauen dunkler Zauberer befreit haben? Gab es da nicht mal etwas? Stimmt! Conan den Cimmerianer! Und man glaubt es kaum, aber der einzigartige Barbar hat weit mehr Facetten als Schwarzeneggers Bizeps. Zumindest muss man das nach der Lektüre dieses Buches anerkennen.

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