Brettspiele - Kennerspiele

Mit „Blühender Handel“ erhält „Blumenstraße“ eine Erweiterung, die den Blick der Spielerinnen und Spieler mehr über die heimischen Tulpenfelder hinaus richtet.

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Bei „Kavango“ begebt ihr euch mitten in eins der faszinierendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Über drei Runden hinweg übernehmen ein bis vier Spielende die Rolle von Naturschutzexpertinnen und -experten, die ein eigenes Reservat aufbauen, erforschen und schützen. Ziel ist es, ein funktionierendes Ökosystem zu schaffen, in dem Pflanzen, Tiere und Schutzmaßnahmen sinnvoll ineinandergreifen – und dabei möglichst viele Punkte zu sammeln.

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Wer die schneeweiße Burg Himeji im schönen Japan kennt, weiß: Hinter ihrer anmutigen Fassade verbergen sich komplexe Wege und ein Geflecht aus Macht und Einfluss. Zumindest war das im 16. Jahrhundert so – zu einer Zeit, in der statt der zahlreichen Touristinnen und Touristen vor allem Höflinge, Beamte und Samurai die Gänge der Burg füllten. Genau dieses Gefühl und diese Stimmung versucht das Kennerspiel „Die Weiße Burg – Das Duell“ nun einzufangen.

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Dein Blick wandert argwöhnisch auf die Menschen auf dem Wochenmarkt. Alle scheinen in Kauflaune zu sein und ihre Geldbörsen sehen prall gefüllt aus. Doch sie tummeln sich bei den Ständen deiner Konkurrenz und kaufen deren Waren. Du beschließt, das zu ändern. Und du weißt: Mit ein bisschen Sabotage kannst du das Geschehen auf dem Markt sicher zu deinen Gunsten manipulieren.

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Mit „Silverfrost“ betritt die beliebte „Everdell“-Reihe eisiges Neuland – wortwörtlich. Hinter den verschneiten Spirecrest-Bergen errichtet ihr Städte in einer unwirtlichen Winterregion und steht dabei vor neuen Herausforderungen: Schnee, Feuer, gigantische Bergwesen und die Aufgaben der Gilde der Silberwache.

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Die Geschichten rund um die Prohibition und „Scarface“ Al Capone haben schon immer einen verklärten Blick auf die teils grausame Welt von New York der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts gefördert. Dieses Spiel ist da keine Ausnahme und sorgt für die richtige Stimmung am Tisch, als wäre man auf einmal in der Zeit der eigenen Urgroßeltern.

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Altona, heute ein Stadtteil Hamburgs, war einst eine unabhängige kleine Hafenstadt neben dem großen Bruder. Aus einem Fischerdorf entstanden, wuchs Altona mehr und mehr und entwickelte sich zur Rivalin Hamburgs. Im Brettspiel für zwei Personen übernimmt man eine der beiden Städte und versucht, die andere in vier Bereichen zu übertrumpfen und damit das Spiel zu gewinnen.

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Ein geheimnisvoller Wald, uralte Kultplätze und eine Schar ehrwürdiger Druiden und Priesterinnen, die um Einfluss und Erkenntnis wetteifern – „The Druids of EDORA“ schickt uns in eine mystische Welt zwischen Naturmagie und Zahlenakrobatik. Autor Stefan Feld bleibt auch hier seiner Linie treu: Wo andere Spiele den Weihrauch schwenken, jongliert er mit Würfeln, Symbolen und clever verzahnten Aktionsketten.

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Wenn du bei „Forestry“ an ein ruhiges Spiel über Bäume denkst, liegst du nicht ganz falsch – doch das ist nur die halbe Wahrheit. Hier verwaltest du einen kompletten Forstwald, kümmerst dich um Holzernte und Wiederaufforstung, organisierst dein Sägewerk und jonglierst mit wirtschaftlichen Aufträgen. Alles steht im Zeichen eines zentralen Themas: der Balance zwischen Nutzung und Bewahrung.

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„Tianxia“ ist ein neues „T-Spiel“ vom Neuling Antonio Petrelli und dem alten Hasen Daniele Tascini. „T-Spiel“? „T’zolkin“, „Teotihuancan“, „Tekenhu“, „Tiletum“, … Eine inoffizielle Spielereihe, deren Länge mittlerweile jede Einleitung sprengt. Board and Dice ist bei „Tianxia“ wie so oft der Publisher. Giant Roc hat sich an die Lokalisierung gemacht. „T-Spiele“ stehen für Strategie, wenig Glück, Verkettungen und ineinandergreifende Mechanismen, wobei ein Mechanismus häufig einen besonderen Kniff darstellt. Das Gehirn wird bei „Tianxia“ trotz einfacher Regeln jedenfalls zur Höchstleistung animiert. Und eine Mauer bauen wir auch.

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