Romane - Fantasy

Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der eher unscheinbaren Gemäldereihe? Nacheinander verschwinden alle vier Bilder. Und was hat der junge Rückkehrer Greifwin damit zu tun?

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In sieben Bänden legte der Universitätsprofessor und Autor Clive Staples Lewis in den 1950er Jahren seine "Chroniken von Narnia" nieder, Geschichten, die, allesamt lose miteinander verknüpft, von dem märchenhaften Land Narnia erzählen, das von Fabelwesen und sprechenden Tieren bewohnt wird und über das der weise Gottlöwe Aslan gnadenvoll und immer wieder mit Hilfe kindlicher Besucher von der Erde herrscht.

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Ein Volk, eine Stimme. Und in der Scheibenwelt-Metropole Ankh-Morpork hat diese Stimme Lord Vetinari. Was er entscheidet, wird getan, und so kann es auch mal kommen, dass ein gerade Hingerichteter zum neuen Postminister der Stadt ernannt wird. Das sich dieser Job als einer der gefährlichsten in der Stadt erweist, mag den geneigten Terry-Pratchett-Leser nicht wundern.

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Er ist wohl der berühmteste Autor von Fantasy-Literatur, der bislang auf unserem kleinen Planeten zu wandeln geruhte und uns die Meisterwerke rund um Mittelerde hinterlassen hat. Kein anderer Autor hat dieses Genre so beeinflusst wie John Ronald Reuel Tolkien und selbst Harry-Potter-Schöpferin Joanne K. Rowling hat sich – wie schon so viele andere vor ihr – ganz mächtig für ihren Zauberlehrling beim Altmeister und Gebieter über Orks, Trolle und Drachen bedient.

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Mit „Dämmerung“ ist der erste Teil der zweibändigen Romanreihe „Das zerbrochene Rad“ von Ulrich Kiesow erschienen. Bereits 1997 erschien der Roman bei Heyne und nun wird er bei FanPro erneut veröffentlicht.

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Maraskan ist eine der tödlichsten Regionen. Der junge Brindijin hat sich für eine Reise einer Gruppe angeschlossen. Doch schnell wird klar: Ein Meuchler befindet sich unter den Reisenden!

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Die Märchenwelt Narnia ist so etwas wie ein Paradies: Fabelwesen, sprechende Tiere und freundliche Menschen leben inmitten saftiger Wiesen, schattiger Wälder und majestätischer Bergeshöh’n, weise regiert von den vier einstigen Erdenkindern Peter, Suse, Edmund und Lucy. Wie wäre es bloß, dieses sagenumwobene Land Heimat nennen zu können? Der Waisenjunge Shasta und das sprechende Pferd Bree, beides Sklaven im fernen Kalormen, wollen es wissen. „Der Ritt nach Narnia“ wird zum spannenden Abenteuer.

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Jede Geschichte braucht eine Vorgeschichte. Diese Erkenntnis hat sich nicht nur in jüngerer Zeit unter Kinoregisseuren breit gemacht, auch der Autor C. S. Lewis wurde vor 50 Jahren von dem Bedürfnis getrieben, seinen Narnia-Romanen ein Prequel zu spendieren. Und so erzählt „Das Wunder von Narnia“, heute chronologisch als Band 1 der Buchreihe gehandelt, von der Entstehung der magischen Welt hinter den Schränken.

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„Eine kleine Zwergenbinge im Eisenwald, 1028 BF: Bei ihrer Suche nach Erz stoßen Ortosch Sohn des Murtorog und seine Verwandten überraschend auf einen alten Kohleförderschacht. Die Freude über das immer noch reiche Vorkommen des seltenen Rohstoffs ist zunächst groß, doch in der dunklen Tiefe lauert ein lang vergessenes Unheil, das den Angroschim zum Verhängnis zu werden droht…“ – Klappentext

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Christoph Marzi entführt den Leser auf eine fesselnde Reise durch London – oder besser gesagt gleich durch mehrere Londons: das London von heute, eines der Vergangenheit und ein verborgenes, mystisches, phantastisches: die „uralte Metropole“. Marzi – in der Gestalt des Erzählers Mortimer Wittgenstein – dient dabei als Reiseführer (und Lehrer und Beschützer) der Hauptperson Emily Laing, die plötzlich in einen intrigenreichen Machtkampf um die uralte Metropole, einen Ort voller mystischer Wesen, verwickelt wird… doch „Zufälle gibt es nicht“.

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