Romane - Fantasy

Ihr wollt wissen, wie das Ende der Welt tatsächlich aussehen wird und ob man es wieder rückgängig machen könnte? Ihr sucht nach dem Sinn des Lebens, und fragt euch, warum sich manche Allegorien einfach nicht vertragen? Antworten hierauf könnt ihr in „Grendl“ finden.

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Der Roman Drachenzauber von Patricia Briggs enthält die beiden Orginaltitel „Dragon Blood“ und „Dragon Bones“. Er ist als deutsche Erstausgabe bei Heyne im Paperback erschienen und umfasst 800 Seiten.

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Seit seinem Epos „Der Herr der Ringe“ gilt der britische Literaturprofessor J. R. R. Tolkien als Übervater aller Fantasy-Literatur, die nach ihm kam. Doch sein Werk rund um die Welt Mittelerde war stets überschaubar. „Der kleine Hobbit“ ist eigentlich der einzige jemals eigenständig erschienene Roman; alles andere waren Erzählungen und Fragmente, die etwa im „Silmarillion“ und in den „Nachrichten aus Mittelerde“ in mehr oder minder lesbarer Form herausgebracht wurden. Nun erscheint auf einmal, lange nach Tolkiens Tod, das Buch „Die Kinder Húrins“, eine Sage aus den Ältesten Tagen Mittelerdes ...

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Mit „Drachenbrut“ beginnt der dreiteilige Zyklus um die Feuerreiter seiner Majestät von Naomi Novik. Die Handlung spielt Anfang des 19. Jahrhunderts, also zur Zeit Napoleons, und vermischt Fiktion mit geschichtlichen Tatsachen.

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Wer die in alle Winde verstreuten Teile der Drachenkrone wieder zusammenfügt, der wird die Welt beherrschen. Deshalb setzt der finstere Zauberer Astorin alles daran, ihrer habhaft zu werden. Doch die Mondpriesterin Rolana und ihre vier Freunde wollen die Welt vor dem bösen Magier bewahren. Mit dem Roman „Drachentor“ endet der Zyklus um die Drachenkrone, der in dem Roman „Die Drachenkrone“ und „Das Vermächtnis des Kupferdrachen“ seinen Anfang nahm.

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Der Roman „Rabensturm“ von Bernhard Hennen ist bereits früher unter dem Titel „Drei Nächte in Fasar“ erschienen. Der seitenstarke Sammelband beinhaltet die drei Einzeltitel „Der Tanz der Rose“, „Die Ränke des Raben“ und „Das Reich der Rache“, deren Handlung in der Welt des „Schwarzen Auges“, in Aventurien, angesiedelt ist.

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Charles Coleman Finlay erzählt in seinem Debütroman die Geschichte eines Jungen namens Made, der bei Trollen aufwächst. Dabei bedient er sich einer Mischung, die ebenso an „Die Trolle“ von Christoph Hardebusch wie an „Tarzan“ von Edgar Rice Burroughs erinnert.

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Im dritten Band seiner Romanreihe um Emily Laing führt uns Marzi zurück in die fantastische Welt der Uralten Metropole unter London. Begleitet von vielen alten Bekannten und einigen neuen Gestalten folgen wir den düsteren Ereignissen, die London zu vernichten drohen, durch die Hölle und Prag, bis zum Finale in der Stadt der Schornsteine.

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Mit „Die Tore der Nacht“ ist der dritte und letzte Band der „Träumenden Finsternis“-Reihe bei Feder&Schwert erschienen. Nach „Die Stadt der Türme“ und „Das zerstörte Land“ ist das ein weiterer Band, der auf der noch recht neuen Rollenspielwelt Eberron spielt.

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Die Abenteuer des Malus Darkblade gehen weiter. Die Chaoswüste mag er zwar überlebt haben, aber überlebt er auch seine Familie und die Piraten der Insel Morhaut?

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