Romane - Fantasy

In einem London, das dem unseren recht ähnlich ist, leben die Borribles verborgen unter uns. Sie hausen in verlassenen Häusern, Kellern und Fabriken und genießen ihr unabhängiges, freies Leben. Was sie zum Leben brauchen, stehlen sie, und sollte ein Borrible mal erwischt werden, so ist es sein Ende: Die „Autorität“ wird seine spitzen Ohren stutzen und er wird wieder zu dem normalen Kind, das er einst war, bevor er zum Borrible wurde.

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Kurzgeschichten haben ihren festen Platz in der Welt der „Warhammer“-Romane. So begannen Gotrek und Felix ihre Abenteuer mit verschiedenen Kurzgeschichten, die im ersten Roman „Schicksalsgefährten“ zusammengefasst sind. Malus Darkblade hatte seinen ersten Auftritt in den Comics von „Warhammer Monthly“, ehe ihm von Lee und Abnett eine eigene Romanreihe gewidmet wurde, und selbst bei den alten Geschichten von Jack Yeovil gab es einen Kurzgeschichtenband. Auch erscheinen auf Englisch in regelmäßigen Abständen Bände, die sich dieser Erzählform widmen und es bisher noch nicht ins Deutsche geschafft haben.

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Beolf und Sidra leben im Norden Andergasts, an der Grenze zur Orklandsteppe. Die beiden Heranwachsenden lieben sich, doch könnten sie vielleicht Halbgeschwister sein. Noch bevor sie ihre jeweilige Abstimmung vollständig klären können, überfallen Orks ihre Siedlung. Und damit beginnen erst die Schwierigkeiten...

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Nachdem nun zu jedem halbwegs bekannten Volk in der großen, weiten Fantasy-Welt ein eigenes Buch beziehungsweise ein eigener Zyklus erschienen ist, wurde es Zeit, dass auch die Halblinge ihre eigene Geschichte bekommen. Mel Odom hat sich dieser angenommen, und das Buch ist bei Blanvalet erschienen.

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„Sommer der Zwietracht“ ist der Beginn eines neuen vierbändigen Fantasy-Zyklus mit dem Titel „Die magischen Städte“. Der Autor ist Daniel Abraham. Die Handlung spielt in einer nicht typischen Fantasy-Welt, und das macht den Roman zunächst schon einmal interessant.

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Cohen der Barbar ist auf dem Weg, einen Troll zu erschlagen, der unter einer Brücke wohnt. Leichter gesagt als getan, wenn der von Arthritis geplagte Recke auf einem vorlauten Gaul unterwegs ist, der zu erschlagende Troll sich als Vater dreier Kinder entpuppt und dessen Frau die Behausung unter besagter Brücke mehr als inakzeptabel empfindet. Ja… die Welt ist im Wandel! Cohen der Barbar spürt es im Urin.

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Mit „Pfade des Lichts“ setzt Terry McGarry ihr Epos um das Inselreich Eiden Myr fort. Bereits in „ Zauberin des Lichts“ hat sie den Leser in die Inselwelt geführt, und auch diesmal spielt dort die Handlung, doch einige Jahre später.

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„Ein Kind, sie zu knechten, sie alle zu hetzen, in Leeren zu treiben, und alles petzen …“ - wem dies so oder so ähnlich noch gut in Erinnerung ist, ist bei „Die Anderen“, der selbst betitelten „großen Orks-Elfen-Zwerge-Troll-Parodie“, gut aufgehoben. Allerdings sollte man Fantasy nicht zu erst nehmen, um mit diesem Buch etwas anfangen zu können.

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Mit „Tharador“ beginnen „Die Chroniken des Paladins“. Stephan R. Bellem führt den Leser auf den Kontinent Kanduras, dem großes Verderben droht. Das Taschenbuch ist im Otherworld Verlag erschienen.

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Nach zuletzt Tobias Radloff darf jetzt auch Daniel Jödemann bei Fantasy Productions sein Erstlingswerk in der Buchwelt des „Schwarzen Auges“ vorlegen. Die Geschichte dreht sich um das Schicksal von drei Menschen, deren Lebenswege sich in Havena überschneiden. Jödemann zieht den Leser dabei tief in das aventurische Universum und erweckt die Stadt Havena überzeugend zum Leben.

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