Romane - Fantasy

Wer in den letzten Jahren hier in Deutschland auf den Genuss von „Warhammer Fantasy“-Romanen nicht verzichten wollte, musste entweder auf die englischen Originale zurückgreifen oder sich mit den Gotrek-&-Felix-Romanen zufriedengeben. Neben den alten Büchern von Jack Yeovil, Brian Craig und David Ferring (letzterer in einem Sammelband letztes Jahr erschienen), die man teilweise noch für horrende Preise bei Ebay bekommen kann, war das alles, was man auf Deutsch erhalten konnte. Doch die Durststrecke scheint dank des Piper Verlags zu Ende zu sein.

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Viele hat es in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten geführt. Aus aller Welt sind sie gekommen, um ihr Glück zu finden. Doch was ist aus ihren Göttern geworden? Sind sie zurückgeblieben oder hat es sie ebenfalls in das Neue Land verschlagen, auf der Suche nach Glück und Gläubigen. Und was ist mit den neuen Göttern, die die Menschen anbeten, die nichts mehr mit ihrer alten Tradition zu tun haben?

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Mit dem Roman „Märchenmond“ begründeten Wolfgang und Heike Hohlbein, heute sicher die bekanntesten Fantasy-Autoren Deutschlands, 1983 während eines Phantastik-Wettbewerbs des Ueberreuter-Verlags ihren Ruhm. Noch zwei Mal besuchten sie das märchenhafte Land (1990 in „Märchenmonds Kinder“, 1998 in „Märchenmonds Erben“), noch zwei Mal musste der junge Held Kim die offenbar notorisch vom Aussterben bedrohte Magie retten. Jetzt kehren wir in „Die Zauberin von Märchenmond“ erneut in die Domäne der Zauberer Themistokles und Boraas zurück.

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Mit der „Schwerter“-Tetralogie begründete der Autor Tad Williams seinen Ruf als Schöpfer epischer Fantasywelten. Mit der „Otherland“-Tetralogie entwarf er eine düstere Zukunft, in welcher der Fantasie in virtuellen Weiten wahrlich keine Grenzen mehr gesetzt sind. Mit der „Shadowmarch“-Trilogie kehrt er nun zurück in die Welt der Elben und Zwerge, der höfischen Intrige und der uralten Geheimnisse.

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„Aus den Tiefen der Halbebene der Schatten kommt eine neue Form der Magie, die so geheimnisvoll ist, dass sie selbst Mystras Auserwählte verwirrt. Aus den Dünen der Anauroch entkommt eine der ältesten, mächtigsten Bedrohungen Torils – die Phaerimm. Aus Immereska, der letzten Zuflucht der Elfen auf Faerûn, kommen Berichte von einer Invasion. Aus dem Nichts taucht eine Gruppe rätselhafter Hexenmeister auf, die entschlossen sind, die Phaerimm zu vernichten und Immereska zu retten…aus Gründen, die nur sie selbst kennen.“

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Es gibt schon Gründe, warum man zuerst ein Buch lesen sollte und dann den Film dazu sehen. Denn ansonsten rufen sich einem die bewegten Bilder bei der Lektüre ständig ins Bewusstsein und verdrängen die eigene Fantasie. So mir geschehen bei dem Buch „Die Reise auf der Morgenröte“ von C. S. Lewis, dessen BBC-TV-Adaption erst jüngst über meine Mattscheibe flimmerte. Und doch übt das Leseabenteuer seinen ganz eigenen Reiz aus.

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Anika Flock erzählt von zwei unterschiedlichen Kulturen, die unabhängig voneinander auf dem Planeten Naru leben. Im Süden gibt es die Eis- und Schneewelt Aeniria und im Norden das Land Koldarum mit aktiven Vulkanen und großer Hitze. Beide Gebiete werden durch einen schmalen Streifen Land, den Sturmbann, getrennt.

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Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der eher unscheinbaren Gemäldereihe? Nacheinander verschwinden alle vier Bilder. Und was hat der junge Rückkehrer Greifwin damit zu tun?

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In sieben Bänden legte der Universitätsprofessor und Autor Clive Staples Lewis in den 1950er Jahren seine "Chroniken von Narnia" nieder, Geschichten, die, allesamt lose miteinander verknüpft, von dem märchenhaften Land Narnia erzählen, das von Fabelwesen und sprechenden Tieren bewohnt wird und über das der weise Gottlöwe Aslan gnadenvoll und immer wieder mit Hilfe kindlicher Besucher von der Erde herrscht.

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Ein Volk, eine Stimme. Und in der Scheibenwelt-Metropole Ankh-Morpork hat diese Stimme Lord Vetinari. Was er entscheidet, wird getan, und so kann es auch mal kommen, dass ein gerade Hingerichteter zum neuen Postminister der Stadt ernannt wird. Das sich dieser Job als einer der gefährlichsten in der Stadt erweist, mag den geneigten Terry-Pratchett-Leser nicht wundern.

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