Romane - Fantasy

Mit „Das Auge der Wüste“ setzt Richard Schwartz seinen bisher vorzüglichen Zyklus „Das Geheimnis von Askir“ fort. Im Kampf gegen den zerstörerischen Thalak verschlägt es die Helden um den Krieger Havald und die Halbelfe Leandra in das weite Sandmeer.

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Mit „Die Zweite Legion“ setzt Richard Schwartz seine Fantasyreihe um das Geheimnis von Askir fort und legt gleichzeitig die Basis für den nächsten Band. Da wir Band 1 nicht beim Ringboten vorgestellt haben, findet sich hier auch ein Überblick über die bisherige Handlung.

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„Drachenzorn“ sollte eigentlich der letzte Teil der Trilogie „Die Feuerreiter Seiner Majestät“ von Naomi Novik sein. Wieder einmal bestehen Captain Will Laurence und sein Drache Temeraire gemeinsam eines dieser so genannten „All-Age“-Abenteuer.

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Nach seinem großen Erfolg mit der Trilogie „Die Elfen“ legt Bernhard Hennen nun einen weiteren Zyklus aus der Welt der Elfen nach. Mit „Die Ordensburg“ beginnt eine neue Trilogie, in dessen Mittelpunkt die Elfenritter stehen.

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In immer noch schöner Regelmäßigkeit bringt Fantasy Productions neue Romane aus der Spielwelt Aventurien heraus und gibt dabei auch vielen Jungautoren die Chance zur Bewährung. Tobias Radloff legt hier zwar seinen ersten Aventurien-Roman vor, konnte sich seine ersten Sporen aber schon mit verschiedenen Beiträgen zu Spielhilfen und Abenteuern verdienen. Hier lässt er das Mantel-&-Degen-Genre vor des Lesers Auge zum Leben erwachen.

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Mit „Der magische Bund“ veröffentlicht Stan Nicholls seinen neusten Fantasy-Roman. Nach dem sensationellen Erfolg von „Die Orks“ war man gespannt, wie das neueste Werk werden wird.

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„Elantris“ von Brandon Sanderson war der Überraschungserfolg in Amerika und ist nun in deutscher Sprache bei Heyne erschienen. Im Schauplatz ist die gleichnamige Stadt voller alter Magie.

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Mit „Zeuge der Schatten“ startet die neue Roman-Reihe bei Feder & Schwert in den „Vergessenen Reichen“. Es ist der Auftakt der neuen „Sembia“-Reihe, und der Roman ist von Paul Kemp.

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Obgleich keine Geschichte einen wirklichen Anfang oder ein Ende hat, ist dies doch das letzte Buch und zugleich die Krönung der „Tintenwelt“-Trilogie. Denn in diesem Roman um die junge Meggie und ihre Eltern Resa und Mo verflicht sich wieder einmal die Realität mit dem geschriebenen und gelesenen Wort, und man kann nicht anders, als mit den Charakteren mitzufiebern, obgleich (oder gerade weil) man oft nicht weiß, wie es überhaupt weitergehen soll und ob die Geschichte noch ein gutes Ende nehmen kann.

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Einige Wochen, bevor sich alle in Deutschland auf den kleinen Zauberlehrling aus Hogwarts stürzten, brachte der Manhattan-Verlag noch mit „Schöne Scheine“ Terry Pratchetts neueste Geschichte von der „Scheibenwelt“ heraus, in der wie üblich alles nicht so glatt läuft, wie es sollte, und in der dieses Mal mit Feucht von Lipwig ein schon bekannter Protagonist einen zweiten Versuch nach „Ab die Post“ wagen darf...

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