Obgleich keine Geschichte einen wirklichen Anfang oder ein Ende hat, ist dies doch das letzte Buch und zugleich die Krönung der „Tintenwelt“-Trilogie. Denn in diesem Roman um die junge Meggie und ihre Eltern Resa und Mo verflicht sich wieder einmal die Realität mit dem geschriebenen und gelesenen Wort, und man kann nicht anders, als mit den Charakteren mitzufiebern, obgleich (oder gerade weil) man oft nicht weiß, wie es überhaupt weitergehen soll und ob die Geschichte noch ein gutes Ende nehmen kann.
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