Rollenspiele - Das Schwarze Auge (DSA) 5

Eine 16-seitige Kurzgeschichte, die die Lesenden in die ferne Welt des Rollenspieluniversums „Das Schwarze Auge“ verschlägt, wurde in diesem Jahr unter dem Titel „Die schlummernde Chimäre“ veröffentlicht. Wie liest sich diese? Erweitert sie die Möglichkeiten für einen Spielleiter oder eine Spielleiterin? Schauen wir mal genauer hin …

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Kaiser Hal von Gareth lädt zu einem großen Turnier in die Reichshauptstadt Gareth. Der Hochadel aus allen Teilen des Reichs ist angereist, um der Kaiserfamilie seine Ehrerbietung zu erweisen und der bevorstehenden Verlobung von Prinz Brin von Gareth mit Emer von Bennain aus dem widerspenstigen Fürstentum Albernia beizuwohnen. Während sich die Helden auf dem Turnierplatz messen oder die Festlichkeiten der Kaiserstadt genießen, geraten sie unvermittelt in ein Mordkomplott gegen die Kaiserliche Familie – eine Intrige, deren Folgen das ganze Reich erschüttern könnte.

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Die Ereignisse in Punin haben die Gemeinschaft auseinandergerissen. Die Thorwalerin Eyvin hat sich Franya und Lindion angeschlossen, die zunächst in Gareth Nachforschungen anstellen, um dann auf der Suche nach dem dunklen Brunnen in die Salamandersteine zu reisen. Wulfhardt und sein Vetter Allerich verfolgen derweil namenlose Umtriebe im Kosch, die offenbar mit den Geschehnissen in Verbindung stehen. Die Phexgeweihte Vike Precht hingegen sieht sich gezwungen, sich ihren eigenen Dämonen zu stellen und sucht in Almada nach Hilfe im Kampf gegen das Monster in ihrem Inneren.

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Dunkle Ereignisse haben die einst friedliche Stadt Warunk fest im Griff. Der markgräfliche Schlossgarten scheint ein bösartiges Eigenleben entwickelt zu haben: Pflanzen verändern sich und greifen Menschen an. Einer der Schlossgärtner wurde ermordet, giftiger Schimmel breitet sich aus und ein schwefliger Nebel zieht von den Gärten bis in die Stadt. Doch damit nicht genug – auch das markgräfliche Ladifaahr, eine Fee und Blütenjungfer, wurde entführt. Nun liegt es an den Helden, die wachsende Bedrohung aufzuhalten.

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Die April-Ausgaben der „Heldenwerk“-Reihe entpuppten sich oft als humorvolle Experimente. Auch die neueste Ausgabe, „Blut und Salz“ kann sicherlich mit einem Augenzwinkern gelesen werden. Dennoch haben wir es mit einem heldenhaften Abenteuer zu tun.

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Eldora von Wolfspfort, die Tochter eines Adligen, wurde entführt und ihr sollt sie aus den Fängen der Räuber befreien. In einem Wald namens Dunkeltann versammelt sich die Abenteuergruppe aus einer Elfin, einem Zwerg, einem Magier und einer Kriegerin. Wohin führt die vor euch liegende Höhle? Und was hat es mit dem Opfertisch auf sich, der davor steht? Plötzlich richtet sich euer Blick auf eine Elster, die etwas Glänzendes im Schnabel hält! Schon zieht der Zwerg seine Armbrust und setzt zum Schuss an. Stopp! Bevor hier irgendwer irgendetwas unternimmt, müsst ihr miteinander ins Gespräch kommen. Denn es handelt es sich um ein Rollenspiel, bei dem der Erfolg nur gemeinsam gelingen kann …

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Zwerge! Schwarz-Tobrien! Liebe, so heiß wie ein Vulkan! Das neueste „Heldenwerk“ verspricht Großes – lassen wir uns überraschen, ob es sein Versprechen einhalten kann.

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Das neueste Heldenwerk wendet sich mit dem Kosch-Gebirge wieder Zentralaventurien zu. Man kann der Reihe wirklich nicht vorwerfen, keine regionale Flexibilität zu liefern. Lohnt sich der Ausflug in das mittelaventurische Gebirge, oder verschwenden Helden hier nur ihre Zeit?

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Ein geheimnisvolles Verbrechen in einem Kloster? Wer denkt da nicht an den Klassiker „Der Name der Rose“. Doch vielleicht vermag ja die jüngste Ausgabe der „Heldenwerk“-Reihe dem Motiv noch ein paar neue Ideen zu entlocken. Riskieren wir gemeinsam einen Blick.

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Die Wege der neuen Freunde Wulfhardt, Franya und Lindion trennen sich notgedrungen. Franya geht zusammen mit der elfischen Gräfin Naheniel Quellentanz Hinweisen über eine mächtige elfische Harfe in der almadanischen Stadt Punin nach. Wulfhardt versucht dagegen mit Hilfe Lindions und seines Vetters Allerich der Spur des Heiligen Geron zu folgen, der vor zweitausend Jahren den Basilikenkönig erschlug, welcher wiederum Simyala einst zerstörte. Doch auch die Thorwalerin Skaldin Eyvin wird in die Geschehnisse verwickelt. Und alle müssen sich düsterer Umtriebe erwehren.

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