Brettspiele

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Im Konflikt zwischen den Sieben erkennen auch solche Spezies ihre Chance, die bisher ausgestoßen an den Rändern der Galaxie ausharrten. Die Exilia haben mit ihrer herausragenden Orbital-Technologie schon vor langer Zeit einen Platz im galaktischen Rat verlangt und erheben nun erneut ihre Stimme. Das Rho-Indi-Syndikat hingegen überfällt geschwächte Schiffe aus dem Hinterhalt. – Einleitung aus der Anleitung

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Ein Abenteuerspiel im Stile eines Point-And-Click-Adventures, kinderfreundlich aber auch für die Größeren interessant, App-unterstützt, aber trotzdem mit tollem Material, unendlicher Spielspaß zu einem kleinen Preis? Das wäre ein wahrer Traum. Aber ob wir auf einer Karibikinsel oder doch eher in einem muffigen Keller aufwachen, muss sich erst noch herausstellen.

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Zwei neue Spezies erreichen die Zonen um das galaktische Zentrum, wo sich der galaktische Konflikt zuspitzt. Während die Hüter von Magellan das lang verschollene Wissen der Antiker zu ihrem Vorteil nutzen, setzen Lyras Erleuchtete auf die Kraft, die der Verbindung ihrer Schreine innewohnt. – Einleitung aus der Anleitung

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In der Grundbox von „Terrorscape“, diesem Hidden-Movement-Spiel für 1 Killer und 3 Überlebende, verschlug es ein paar glücklose Wanderer in eine einsame Villa im Wald, in der wahlweise ein brutaler Schlächter, ein heimtückischer Mörder oder grausiges Gespenst auf sie wartete. Die vorliegende Erweiterung bietet ein neues Setting an: ein aufgegebenes Labor in einem alten Minenstollen, das ungeahnte Schrecken beherbergt. Wie und ob man diese überlebt, haben wir für euch getestet.

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Wir ziehen aus in die Welt und graben nach besonderen Artefakten. Auf den ersten Blick ist „Royal Society of Archeology“ von Eric Jumel ein weiterer Workerplacer. Doch das Spielerlebnis, das in der staubig anmutenden Spieleschachtel steckt, ist eben nicht „ein weiteres Spiel“. Ein anders gedachter Arbeitereinsetzmechanismus und eine besondere Ressource tragen dazu bei, dass „The Royal Society of Archeology“ nicht nur Modeschmuck von der Stange ist, sondern zu den Spiele-Juwelen des Jahrgangs gehört!

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Mit „Happy Holiday“ bringen die Autoren Matthew Dunstan, Brett J. Gilbert und Claus Stephan ein leicht zugängliches Familienspiel auf den Tisch, das die Planung eures Urlaubs durch sieben beliebte Städte Europas zum zentralen Spielmechanismus macht. Doch wer schafft es, den perfekten Drei-Wochen-Trip zu konzipieren? Kommt hier echtes Urlaubsfeeling auf? Bekommt man danach vielleicht Lust, die nächste Reise zu planen?

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Lasst uns mal wieder einen thematischen Abstecher in die griechische Mythologie machen. Weil sich Eteokles und sein Bruder Polyneikes nicht einigen können, wer die Stadt Theben regieren soll, hauen sie sich die Köppe ein. Ratet mal, was wir tun werden? Genau, wir regeln das. Und nebenbei bauen wir noch die in Trümmer liegende Kadmeia auf.

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„Kilia“ ist das Erstlingswerk von Lars Ehresmann und ein leichtes Kennerspiel, das durch Karten getrieben wird. Das etwas altbacken wirkende Design passt zum Thema, hat aber auch keinen gewaltigen Aufforderungscharakter. Schauen wir mal, was es so kann.

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Ballons, Dampfmaschinen und ein paar visionäre Künstler stehen bereit, eine Stadt in den Wolken zu errichten. Die höchsten Wolkenkratzer, die beeindruckendsten Wunder und einige der schönsten Bezirke der Welt sollen diese Stadt unvergessen machen … und wir machen mit.

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„The Limit of Growth” ist ein Bericht aus dem Jahre 1972, der unter der Leitung von Donella und Dennis Meadows erstellt wurde und daher heute auch teilweise Meadows-Bericht genannt wird. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie lange die Menschheit aus damaliger Sicht noch so weitermachen kann wie bisher, bis es zu einem globalen Kollaps kommt. Dieses Spiel nimmt den Bericht auf und lässt uns in einer Welt der begrenzten Ressourcen um Siegpunkte wetteifern. Und eines ist sicher: Das Limit erreicht man schneller als gedacht.

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