Brettspiele

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Vom verschollenen Geheimtipp zum Essen-Hype: Mit „Die Sümpfe von Feya“ bringen die Brüder Ostertag (mit Helge als einem der „Terra Mystica“-Macher) ein echtes Kennerspiel-Schwergewicht zurück auf den Tisch. Ein neu aufgelegtes Nähe-Distanz-Dilemma, Axolotl-Hilfsarbeiter und der Aal obendrauf: Hier lohnt sich ein genauer Blick nicht nur an Ostertagen.

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Im zweiten Teil in der Oink-Mini-Serie schauen wir uns ein Handmanagement-Spiel der anderen Art an. Nur wer geschickte Finger hat und die Ruhe bewahrt, wird eine Chance auf den Sieg haben.

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Oink Games wurde 2010 von Designer und Illustrator Jun Sasaki gegründet. Der japanische Spieleverlag veröffentlicht seither Spiele in den kleinen Packungen, deren Design in Pop-Art Ästhetik unverwechselbar ist. Minimale Verpackung – und das Spielgefühl? In der Brettspiel-Community schon ein Begriff, rückte der Verlag mit der Nominierung von „Scout“ zum Spiel des Jahres auf die größere Showbühne. Doch was können eigentlich die anderen Titel des Verlags? Wir starten die kleine Mini-Serie über die Spiele des Kult-Verlags mit „Tiefseeabenteuer“.

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Pegasus hat mit „Shout the Clue“, im Original von Blue Orange, ein Partyspiel lokalisiert, bei dem es hoch hergehen soll. Der Titel verrät schon das meiste: Hinweise bei diesem kooperativen Wortratespiel werden gerufen – von allen gleichzeitig und mit einem Kniff.

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Wem das Grundspiel von „Riffwelten“ eine Spur zu solitär ist, der bekommt mit der gleichzeitig mit dem Hauptspiel erschienenen Erweiterung „Nistzeit“ die ersehnte interaktive Würze. Neben neuen Korallen und einer Verdopplung der Anzahl der Riffbewohner bringt ein cleveres Schildkröten-Wettrennen deutlich mehr Spannung an den Spieltisch. Warum sich das Riff jetzt komplett anfühlt, lest ihr im Test.

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„Life of the Amazonia“, „Wundersame Wesen“ und jetzt „Riffwelten“: Auch der dritte Titel von Bad Comet wird im Deutschen bei Strohmann Games lokalisiert. Allein die Vorgänger machen neugierig auf den jüngsten Titel in der illustren Reihe. Ein Markenkern von Bad Comet streichelt die Netzhaut sofort: das überaus hübsche Spielmaterial. Doch allein süße Nemos machen noch kein gutes Spiel. Taucht mit ab ins Great Barrier Reef!

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„Komm, wir spielen Monster in der Mine“, sagt mein Jüngster und hält mir die handliche Schachtel entgegen, auf der eine Truppe kleiner Ungeheuer an einer unterirdischen Bahnstrecke baut. „Schon wieder?“, frage ich. Er nickt eifrig. Man sieht seinen leuchtenden Augen an, dass er auf Punktejagd gehen will. Ob er es diesmal mit Drachen versucht? Oder mit den Werwölfen? Mal sehen …

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Wenn sich der Mond blutrot färbt … Eine Hydra erhebt sich und stößt aus dem Mahlstrom hervor. Ihre vier Hälse schlängeln sich unserer Heimat entgegen und Köpfe sprießen wie Unkraut daraus hervor. Nicht mehr lange und die Welt, wie wir sie kennen, wird für immer untergehen.

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Berlin 1989. Die Mauer steht noch, ein großer Döner kostet 3 D-Mark und ich bin zum ersten Mal in dieser beeindruckenden Stadt. Bei alledem, was in Berlin seitdem passiert ist, hätte damals wohl niemand gedacht, dass die Stadt 2026 zum Schauplatz des nächsten Teils der „Next Station“-Reihe werden würde.

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Burnt Island Games kennt man für den „Kennerspiel des Jahres“-Titel aus dem letzten Jahr „Endeavor: Deep Sea“. Wenn hier ein neues Spiel erscheint, welches im Kennerspielbereich angesiedelt ist, wird man schon hellhörig. Wie auch schon „Endeavor: Deep Sea“ hat Frosted Games „How to Save a World“ für den deutschsprachigen Raum lokalisiert. Eine ganze Welt retten? Was für ein Thema!

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