Rollenspiele - Dungeons & Dragons (D&D) 4

1988 schrieb Autor R. A. Salvatore für das ein Jahr zuvor erschienene „D&D“-Campaign Setting „Forgotten Realms“ den Roman „The Crystal Shard“, der nicht nur der Beginn der phänomenalen Karriere des Dunkelelfen Drizzt Do’Urden war, sondern auch Ed Greenwoods „Forgotten Realms“ weit über den Rollenspielsektor bekannt machte. In dem Roman, Teil 1 der „Icewind Dale“-Trilogie, fiel ein Zauberlehrling namens Akar Kessell unter den Bann eines bösen Kristallartefakts und bedrohte die Region von Ten-Towns, ein Übel, das Drizzt und seine Freunde abwehren konnten. Fast 130 Jahre später droht es zurückzukehren.

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„Heroes of the Feywild“ ist ein weiteres Buch aus der „Player’s Option“-Reihe der „D&D“-Supplements. Diesmal stehen Helden aus dem Feenreich im Mittelpunkt.

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Was brauche ich für einen Dungeon Crawl? Wie bekämpfe ich Goblins am besten? Oder möchte ich vielleicht selbst ein Goblin sein? Damit beschäftigt sich das „Dungeon Survival Handbook“.

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Die Kampagnenwelt „Forgotten Realms“ gibt es nun schon seit fast 30 Jahren. Nun hat Ed Greenwood einen Guide zu seiner Welt, geschrieben aus der Sicht des Gelehrten Elminster, veröffentlicht.

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Das elementare Chaos ist eine Sphäre, die kein Sterblicher leichtfertig bereist. Die Gesetze der Physik haben hier keine Geltung. Gewitterstürme, magische Unwetter, durchs Nichts führende Flüsse aus Wasser und Lava und in der Leere schwebende Kristall- und Felsbrocken, Heimstätten von Titanen, Elementaren und Dämonen … das ist es, was den mutigen Abenteurer erwartet, der sich in dieses Reich begibt. „The Plane Below – Secrets of the Elemental Chaos“ enthüllt einige der Geheimnisse dieses chaotischen Welt.

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My home is my castle – und welche Rollenspieltruppe wünscht sich nicht irgendwann ein ebensolches, um darin nach bestandener Queste die Trophäen zu verstauen und die Füße hochzulegen. Für alle Burgenbauer, die ihre Feste (oder die ihrer Feinde) gerne direkt als Karte auf dem Tisch liegen haben möchten, gibt es dieses neue „Dungeon Tiles“-Set.

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Die Gardmore Abtei war einst Bastion der Paladine des Bahamut. Nun ist sie eine von Monstern heimgesuchte Ruine. Die Legende besagt, dass die Paladine ein Artefakt heimbrachten und es in der Abtei zur sicheren Aufbewahrung unterbrachten. Die Mächte des Bösen attackierten die Abtei, um das Artefakt an sich zu bringen. Was die Legenden nicht sagen ist, dass das Artefakt das „Deck of Many Things“ war, eine Macht des Chaos ...

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Unterirdische Städte sind keine Seltenheit in der Welt von „Dungeon & Dragons“. Die berühmteste ist sicherlich Menzoberranzan in der Welt Faerûn („Forgotten Realms“), wo die Drow hausen. Um Orte, die halb aus dem Stein gehauen und halb aus Stein errichtet wurden, darzustellen, wurde dieses Set der „Dungeon Tiles“ geschaffen.

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Es gab eine Zeit – zumindest rede ich mir das gerne ein –, in der Rollenspiele etwas waren, das man mit einem Regelwerk, einem Charakterbogen, Bleistift und Papier spielte. Der Rest war reine Fantasie. Stimmt natürlich nicht. Schon in Jugendjahren haben meine Freunde und ich begeistert Karten gezeichnet: von Welten, Städten, ja sogar einzelnen Häusern. Dieser Begeisterung von Spielern für Miniaturen und Karten gibt „D&D“ schon seit Jahren Zucker. Neben „Dungeon Tiles“ gibt es nun auch „Map Packs“.

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Obwohl Kirchen, Tempel, ja, Gotteshäuser überhaupt eigentlich ein Hort des Guten und ein sicherer Hafen für Schutzsuchende sein sollten, ist das in der bitteren Wirklichkeit der meisten Fantasy-Welten oft genug nicht der Fall. Korrumpiert und dem Bösen anheim gefallen, lauern hinter der Fassade Gefahren, die sich ein braver Gottesdiener kaum vorzustellen mag. Damit es ihm leichter fällt, gibt es die „Dungeon Tiles“-Erweiterung „Cathedral of Chaos“.

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