Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit über 20 Jahren machen, möchte ich euch auch dazu ermuntern, nicht nur die aktuellsten Rezensionen durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. In der Unmenge an Texten findet ganz sicher selbst ihr noch Werke, von denen ihr noch nie gehört habt – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Annika stellt das Spiele-Line-up von Deep Print Games für die SPIEL 2026 vor. Wir erfahren vom sympathischen Multitalent so einige interessante Hintergrundinfos und dürfen auch ihre Illustrationskunst beim diesjährigen Deep-Print-Headliner „Rooms & Roomies“ bestaunen.

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Vor nun schon 18 Jahren wurde die asmodee GmbH gegründet. Die deutsche Tochter der französischen asmodee SAS ist ein eigenständiger deutscher Vertrieb und Verlag für Gesellschaftsspiele, neben noch drei weiteren deutschen Gesellschaften rund um das Thema der analogen Unterhaltung. Die diesjährige Volljährigkeit ist Grund genug für einen schönen Tag mit Freunden, Händlern und natürlich jeder Menge Neuheiten.

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Am Freitag, den 25.09.2026, lud Pegasus Spiele erneut zum Neuheitentag ein. Ich war für die Abteilung „Rollenspiel“ dabei. Nach Firmenführung und allgemeiner Begrüßung wurden die wichtigsten Rollenspielneuheiten vorgestellt. Wer die Rollenspielszene ein wenig beobachtet, kann sich denken, dass alles im Zeichen von „Midgard – Legenden von Damatu“ stand, doch das waren nicht alle Neuheiten. Nicht alles davon kommt zur SPIEL in Essen heraus, einiges gibt es schon und anderes schafft es gerade so nicht und erscheint später im Jahr.

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Die Geschichte um den Kybernetiker Russel und seine Familie aus jungen, körperlich schwer versehrten Frauen, die er in kampfstarke Cyborgs umwandelt, geht weiter. Nach seiner Tochter Sly und der flüchtigen Ronin gesellt sich nun unfreiwillig Sam dazu, die Tochter einer lokalen Politikerin. Sie bringt ihre ganz besonderen Dämonen mit sich, denn nach einem Bombenanschlag sucht sie zum einen nicht nur nach den Drahtziehern, sondern ist zudem fast mehr Maschine als Mensch …

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Der Amarok ist die Gestalt eines geisterhaften, riesigen Wolfes aus der Mythologie der Bewohner Grönlands. Er streicht alleine durch die Wälder und erlegt alle, die es wagen, in seine Jagdgründen einzudringen. Geisterhafte Tierwesen bevölkern die 22 Spielkarten, die wir beanspruchen, um durch Bluffen, Glück und Instinkt die Partie für uns zu entscheiden. Was das alles mit dem Amarok zu tun hat? Ich habe keine Ahnung, aber schick sehen die Karten schon aus.

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Was ist das nur für ein seltsamer Batman, der einen da vom Cover anblickt? Seinen Mantel hat er gegen Fledermäuse eingetauscht, seine Maske wirkt wie aus einem Mecha-Anime und um seine Hüfte trägt er einen gelben, metallischen Gürtel. Kyle Higgins und Mat Groom wollten die Geschichte von Batman „neu“ denken. Futuristisch, gewöhnungsbedürftig und mit mehr als einer Überraschung wenden wir uns diesmal einer sehr alternativen „Batman“-Geschichte zu …

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Kaiser Trajan ließ Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr. in Ostia Portus ein riesiges, sechseckiges Hafenbecken erbauen, um die Versorgung Roms mit Getreide und Waren dauerhaft zu sichern. Dieser neue Hafen wurde zum zentralen Logistikzentrum des Römischen Reiches. Doch anstelle einer Hexagon-Orgie serviert uns Skellig Games in diesem Setting zur diesjährigen SPIEL in Essen mit „Portus“ ein Mankala-Kunstwerk. Ja, ich habe Kunstwerk geschrieben.

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Der Name Johan Egerkrans ist Rollenspielern wohl spätestens seit dem auf Deutsch beim Uhrwerk-Verlag erschienen Gruselrollenspiel „Vaesen“ ein Begriff. „Nordische Wesen“ wiederum ist das realweltliche Quellenbuch hinter „Vaesen“. Also, sozusagen.

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