Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit über 20 Jahren machen, möchte ich euch auch dazu ermuntern, nicht nur die aktuellsten Rezensionen durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. In der Unmenge an Texten findet ganz sicher selbst ihr noch Werke, von denen ihr noch nie gehört habt – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Leben auf dem Mond – und dann auch noch losgesagt von der Erde –, das geht wirklich nur mit Hilfe von Hightech. Wie gut, dass Maschinen und Roboter in der Lage sind, uns auf dem eher unwirtlichen Erdtrabanten zu helfen. Und so bauen wir Mondkolonien auf und nutzen Technik an allen erdenklichen Stellen. Der Erfolg gibt uns recht: Immer mehr Kolonisten entscheiden sich für ein Leben auf dem Mond. Unser Marketing rockt. Wäre da nicht der Glitch, der Roboter zu Killermaschinen macht … „Moon Colony Bloodbath“ ist nicht nur ein „Engine-building“-Spiel, sondern auch ein „Engine-losing“-Spiel - und ein tief schwarzes „Bevölkerungs-losing“-Spiel gleich mit.

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Auch wenn es beim Ringboten manchmal so wirkt: Es gibt nicht nur „Star Wars“- und „Batman“-Comics da draußen! Abseits des US-Popkultur-Mainstreams existiert eine ganze Welt an spannenden Genre-Geschichten, nicht wenige davon kommen in Deutschland beim Splitter-Verlag heraus (obwohl der auch ein klein wenig „Star Wars“ im Programm hat). Eine Dystopie mit einem guten Schuss Frauenpower bietet der Comic-Fünfteiler „Cyborgs“, dessen erster Band, „Ronin“ betitelt, jüngst erschienen ist.

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Manchmal taucht ein Spiel auf, das vertraut wirkt und sich dann doch komplett anders spielt, als man es erwartet hat. Bei dem neuen Kartenspiel mit dem Namen „Lone Wolves“ ist dies genau der Fall: unscheinbar auf den ersten Blick, aber voller cleverer Ideen, die sich erst beim Spielen entfalten. Wer neugierig auf ein frisches Duellerlebnis ist, sollte hier einen genaueren Blick wagen. Werdet auch ihr mit den Wölfen heulen?

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„Belzebubs – Keine Pause auf Tour“ ist der zweite Band und setzt die Geschichte der aufstrebenden Black-Metal-Band fort. Hierbei bekommt man nicht nur humorvolle Einblicke in die Krisen einer Band, sondern auch in Sløths Familienleben.

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Das Spiel ist vorerst auf Englisch bei Play to Z erschienen, einem Verlag mit echten Branchenveteranen wie Zev Shlesinger (Gründer Z-Man Games) und Stephen Buonocore (ehemaliger Präsident von Stronghold Games) – und alten Verbindungen zu Matt Leacock. Herrn Leacock kennt man zum Beispiel von „Pandemic“, „E-Mission“ und zuletzt „Herr der Ringe: Das Schicksal der Gemeinschaft“, während Co-Designerin Lisa Towell in der Szene noch neu ist. Beide kredenzen uns einen kooperativen Spiele-Leckerbissen (nicht falsch verstehen wegen der Tiere). Ja, einen Hauch von „Pandemic“ und „Thunderbirds“ verspüren wir auch hier – mit einem riesigen „Toyfactor“. Und doch ist das Spiel sehr erwachsen.

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Das multimediale Mega-Projekt „Die Hohe Republik“ nähert sich der Zielgeraden. Somit wird es langsam Zeit, für das Finale ein paar Weichen zu stellen. Der zwölfte Comic-Band der „Abenteuer“-Reihe wählt dazu den unerwarteten Ansatz einer Anthologie. Den Jedi ist es gelungen, uralte Kommunikationsdroiden durch den Sturmwall der Nihil zu schleusen. Nun erhalten sie Nachrichten verschiedenster Art aus der umkämpften Okklusionszone …

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In London gibt es einen Buchladen, der eine außergewöhnliche Dienstleistung anbietet: Man sucht sich eine Geschichte aus und reist in diese als wäre sie echt. Adam ist in jenem Laden aufgewachsen und hat inzwischen herausgefunden, dass mehr dahintersteckt als nur eine geniale Geschäftsidee.

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Wieder einmal sind die aus der „Gruselkabinett“-Reihe mittlerweile sattsam bekannten Geisterjäger Alwyne und Colin Hargreaves gefordert. Konnten die ersten Folgen noch durch klassische Geisterelemente punkten, standen später eher Familienzwist und neckische Spielerei zwischen den beiden im Vordergrund. Wie schlägt sich da „Heimtückisch“, das neueste Hörspiel?

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