Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

„Die Welt braucht Helden, jetzt mehr denn je.“ So der pulptypisch-reißerische Untertitel auf der Rückseite des mir vorliegenden Kampagnenbandes. Meine Neugier ist geweckt – hält „Die zweiköpfige Schlange“ was sie verspricht?

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Nachdem „Kingdomino“ 2017 richtig groß abräumte und der Nachfolger „Queendomino“ noch im selben Jahr den hungrigen Markt und die Herzen der Spieler eroberte, gibt es mit „Zeitalter der Giganten“ die erste reguläre Erweiterung. Genauso wie man „Kingdomino“ und „Queendomino“ miteinander kombinieren kann, kann auch dieser Neuling beide Spiele erweitern. Mal sehen, was die Riesen zu bieten haben.

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Der Götterfürst Boron schweigt noch immer und so auch der Patriarch Al'Anfas, Amir Honak. Der Schwarze General Oderin du Metuant ist somit gezwungen, seine Truppen weiter vor der Stadt zu lagern, anstatt den Feldzug gegen das Kem-Reich beginnen zu lassen. Die Intrigen unter den Granden nehmen ihren Lauf und auch unter den Fana, der einfachen Bevölkerung der Stadt, wird die Stimmung immer gefährlicher. Können Oderin und seine Mitstreiter aus seinem Rat die Bedrohungen noch rechtzeitig aufhalten oder werden sie überrannt?

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Die Protagonistin wurde als Spinne in einer MMORPG-artigen Fantasy-Welt wiedergeboren. Bisher war die Spinne in einer riesigen Höhle ständig auf der Flucht vor Monstern. Daran hat sich nicht viel geändert, doch kann sie sich inzwischen besser zu Wehr setzen und entdeckt kreative Angriffstechniken, wie einen Morgenstern aus Spinnenfäden. Den Leser erwartet ein weiteres irrwitziges Abenteuer mit einer Spinne als Heldin.

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„Jagdsaison“ ist ein kleines „Schnupperabenteuer“ für das Barock-Monsterjäger-Spiel „Hexxen 1733“. Es war ursprünglich als Teil des Schnellstarters geplant und richtet sich dementsprechend an Anfänger. Das PDF ist 16 Seiten lang. Das Cover verrät jedem, der „The Crow“ gesehen hat, worum es geht: um Rache von Jenseits des Grabes.

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„Manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss.“ So mutet die Mission des Vaganten an. Einfach nur das Leben des Babys mit diesem ungewöhnlichen Schwert verteidigen und schnellstmöglich in das Herzstück des Seraphordens gelangen. Über die Stadt Sechs Kreise und die Mauer bis nach Wunderland. Dann wird alles gut. – Genug geredet, los geht’s.

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„Zwei Bier für die 18 Adligen an Tisch vier!“

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Es ist nichts neues, dass sich die dem „Aventurischen Boten“ beiliegenden „Heldenwerk“-Abenteuer ein ums andere Mal an dem anderweitigen Produktausstoß rund um „Das Schwarze Auge“ orientieren. Nun liegt mit „Das Mädchen und der Menschenfresser“ ein Abenteuer vor, welches die jüngst erschienene Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ flankiert.

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Die Drachenjagd geht in die dritte Runde! Dieses Mal erwartet den Leser ein Abenteuer an Land, denn beim Kampf gegen den Drachen stürzt Takita in die Tiefe. Sie überlebt dies zwar, muss sich aber nun vollkommen allein in einer fremden Gegend zurechtfinden, und ihre Crew ist weit von ihr entfernt.

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Das „Cthulhu“-Rollenspiel erfreut sich großer historischer Authentizität, was Personen, Ereignisse und auch Orte angeht. Im Zuge einer dramaturgischen Ausgestaltung der Geschichte werden dabei oft die Pfade der Historik verlassen und diese mit übernatürlichen Elementen angereichert. In diesem Sinne eröffnet das fiktive Städtchen Kamborn in dem Band „Königsgambit in Kamborn“ zum ersten Mal seine Pforten. Der Vergleich mit den fiktiven Städten Arkham, Dunwich oder Kingsport liegt nahe. Hält dieses norddeutsche Städtchen in den 1920er Jahren dem Vergleich mit diesen umfangreich ausgestalteten Orten Neuenglands stand?

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