Romane - Science-Fiction

Die Entdeckung der Sternenarchen, auf denen Abkömmlinge der Lemurer nach dem großen Bestienkrieg 50.000 Jahre durchs All geirrt sind, veranlasst Perry Rhodan, der sich „zufällig“ an Bord des Prospektorenraumers PALENQUE in der Gegend befindet, zu einer Reihe Nachforschungen, die dazu führen, dass sich „der erste Unsterbliche“ und Erbauer der Archen, Levian Paronn, zu erkennen gibt, der all die Jahre darauf gewartet hat, in der Zeit zurückreisen und den Krieg durch die Vernichtung der Bestien ungeschehen machen zu können. Doch statt der Vergangenheit Frieden zu bringen, bedeuten die Archen für die Gegenwart Krieg. Denn ihr Erscheinen weckt einen uralten Feind erneut.

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„In nicht allzu ferner Zukunft hat der Tod seinen unmittelbaren Schrecken verloren. Das menschliche Bewusstsein wird in einer Datenbank abgespeichert und kann je nach Bedarf in einen Körper zurücktransferiert werden. Diese Körper, ‚Sleeves‘ genannt, sind in aller Regel Klone, doch nur die Reichen können sich eigene Klone leisten – alle anderen müssen nach dem ‚Download‘ mit einem anderen Körper als dem vorherigen weiterleben. So wie der Privatdetektiv Takeshi Kovacs, der sich nach seinem Ableben plötzlich im Körper eines ehemaligen Polizisten wieder findet. Allerdings hat er nicht so viel Zeit, sich in seiner neuen Umgebung zurecht zu finden, denn der Millionär Laurens Bancroft hat ihn für einen ganz besonderen Auftrag wieder zum Leben erweckt: Kovacs soll seinen, Bancrofts, Mörder ausfindig machen…“ – Klappentext

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„Holdo Kraif ist ein begeisterter All-Area-Combat-Golfer, der mit illegalen Wettkämpfen eine Menge Geld verdient. Doch bedauerlicherweise gilt seine Leidenschaft auch dem Glücksspiel und schönen Frauen, und so hat er in den vergangenen Monaten die immense Summe von 100.000 Nuyen Schulden aufgehäuft, die sein Gläubiger, ein Düsseldorfer Yakuza-Gangsterboss, nun binnen weniger Tage zurückhaben will, andernfalls ist Holdo ein toter Mann..."

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Kellan Colt, die kleine Runnerin aus Kansas City, die nach Seattle gekommen ist, um etwas über ihre verschwundene Mutter zu erfahren, hat sich ihre ersten Sporen verdient. Nun will sie aus dem Schatten ihres Trollmentors Lothan heraustreten und ein eigenes Ding durchziehen. Sahne Idee, Greenhorn!

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Der Sommer geht zu Ende. Die Tage werden wieder kürzer. Die richtige Zeit also, sich mal wieder mit einem guten Buch in die eigenen vier Wände zurückzuziehen. Wie wäre es mal wieder mit einen Perry-Roman? Immerhin war „Andromeda“ die wohl bekannteste „Perry Rhodan“-Geschichte 2002/2003. Gelegenheitsleser oder Nachzügler können sich daher endlich auf die preiswerte Sammelausgabe freuen.

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Jude Watson gebührt der Titel „Chronistin der Jedi“. Ihre Romane mögen wahrlich keine literarischen Meilensteine des „Star Wars“-Genres sein, es sind vielmehr Jugendromane, einfach geschrieben und von einfachen Handlungen getragen. Doch darunter entfaltet sich fundamental das Wesen und die charakterliche Entwicklung einiger der wichtigsten Figuren der Prequel-Trilogie. Wer Männer wie Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi oder Anakin Skywalker wirklich kennenlernen möchte, kommt um Watsons Geschichten nicht drumherum. „Das Geheimnis der Jedi“ ist der zweite Beitrag der Autorin zu den Klonkriegen.

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Es hat Jaywalker vier Jahre in seinem freiwilligen Exil in Australien gekostet, ein gutes Runnerteam aufzubauen, und irgendeinen eingeschworenen Feind nicht mal 40 Minuten, um sämtliche Mitglieder auszuschalten. Nur dank seiner unglaublichen Reflexe überlebt Jaywalker die Falle, die auch ihm gestellt wurde, und stellt sich die Frage, wer ihm so zusetzen will. Ihm fällt nur ein Name aus seiner Vergangenheit ein: Sakata.

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Im klassischen Drama dient der vierte Akt der so genannten Retardation, um das unausweichliche Ende noch ein wenig hinauszuzögern und gleichzeitig die Spannung zu erhöhen. Thomas Zieglers Beitrag zur sechsbändigen „Perry Rhodan“-Reihe „Lemuria“ ist solch ein Verzögerungsroman: Er trägt in absolut keinem Satz die in Band 4 „Der erste Unsterbliche“ auf Gorbas IV beendete Handlung weiter. Stattdessen stellt er einen Exkurs dar, der so eindeutig, wie bislang noch nie, die Hintergründe und Entstehung der Sternenarchen beleuchtet. Dafür wird eine Reise in die Vergangenheit nötig.

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Der Dino-Verlag hat eine kleine, sehr spezielle Nische auf dem Buchmarkt für sich entdeckt, die er seit dem Beginn seines Belletristikprogrammes konsequent ausgebaut hat: Romane zu Computerspielen. „Warcraft“, „Tomb Raider“, „Resident Evil“, „Halo“ – was immer an angesagten Spielen auf den Markt kommt, wird seit ein paar Jahren von Lesefutter begleitet, möglicherweise als Ausgleich für das hirnlose Gezocke vor dem Recher, vielleicht aber auch einfach nur, weil die Popularität von Games heute locker für ein bisschen Merchandising gut ist. Mit „Star Wars - Republic Commando: Feindkontakt“ liegt nun der erste Roman zu einem „Star Wars“-Spiel vor, nämlich dem Ego-Shooter „Republic Commando“.

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Bindungen geht man nur ein zur kurzzeitigen Befriedigung eigener Gelüste. Freundschaft und Anhänglichkeit verursachen nur Schmerzen. So oder ähnlich provokant kann man den zynischen Ex-Agenten und derzeitigen Runner Kyon charakterisieren, der in diesem Roman von André Wiesler seinen Auftritt hat.

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