Romane - Science-Fiction

Einst wurden die Zylonen von den Menschen der Zwölf Kolonien erschaffen – erst als Spielzeuge, dann als unersetzliche Arbeiter, schließlich als tödliche Soldaten. Sie wurden immer intelligenter konstruiert, immer eigenständiger. Und irgendwann wandten sie sich gegen ihre Schöpfer. Zehn blutige Jahre währte der Zylonenkrieg, dann konnten die Maschinen mit vereinten Kräften vertrieben werden. Man einigte sich auf einen Waffenstillstand. Seitdem sind 40 Jahre vergangen. Und jetzt kehren die Kinder wieder.

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Der Jedi-Rat ist zerschlagen und die Jedi fast völlig ausgelöscht. Das Imperium beherrscht die Galaxis und die düsteren Schergen des Imperators bringen Welt für Welt unter ihre Kontrolle. Einer der wenigen Freiheitskämpfer dieser frühen Tage kurz nach dem Ende der Klonkriege ist der Ex-Padawan Ferus Olin, dessen Absicht es ist, die letzten Jedi zu finden und an einen geheimen Ort zu bringen. Doch Palpatine spürt ihn auf und sucht überraschend den Dialog: Und schon bald findet sich Ferus im Netz des Bösen wieder.

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Anakin Skywalker ist tot – diese Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die Galaxis, die unter der Schreckensherrschaft des neuen Imperators Palpatine erbebt. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn aus dem edlen Jedi-Ritter ist Darth Vader geworden, der mächtigste Gefolgsmann des neuen Imperators. Da erhält der Dunkle Lord die Nachricht, dass versprengte Jedi-Trupps die Vernichtung ihres Ordens überlebt haben…

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Nachdem er in der fernen Galaxis Ambriador die ersten Niederlagen der Alteraner gegen die Posbis miterlebt hat, glaubt Perry Rhodan, dass es nur eine Möglichkeit gibt, den Robotern vernünftig beizukommen. Man muss mehr über sie herausfinden und dann das Übel an der Wurzel packen. Der Mann, der dabei helfen könnte, ist Verduto-Cruz – nur ist Verduto-Cruz ein Lare und die Laren von Ambriador sind nicht eben die Freunde der Menschen. Eine schwierige Mission zum „Stern der Laren“ steht an.

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Das Robotervolk der Posbis gehörte einst zu den ersten Gegnern von Perry Rhodan und der ins All expandierenden Menschheit, doch seit Deaktivierung ihrer Hass-Schaltung sind die Bewohner der Hundertsonnenwelt Terras treuste Verbündete. In der fernen Galaxis Ambriador hat sich die Geschichte indes anders entwickelt. Jahrhunderte lebten dorthin versprengte Menschen und Roboter friedlich nebeneinander, doch vor 36 Jahren wurde plötzlich die Hass-Schaltung der Maschinenwesen aktiv. Seitdem herrscht dort der Posbi-Krieg.

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Nach einer Wartezeit von etwa drei Monaten hält der mittlerweile 13. "MWDA"-Roman recht vollmundige Versprechungen und Implikationen im Klappentext bereit: politische Verwicklungen, Intrigen, Aufstände und sogar ein Mordanschlag (an keiner unwichtigen Person), alles zentriert um das bisher wichtigste politische Ereignis der Republik der Sphäre, die erste freie Wahl eines neuen Exarchen! Und als Leser, der mittlerweile mehr durchschnittliche als gute "MWDA"-Romane gelesen hat, hofft man, dass zumindest ein Teil dieser Versprechungen erfüllt wird.

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Die Menge an Romanhandlung, die sich aus einem Egoshooter herauspressen lässt, ist bekanntermaßen begrenzt. Umso überraschender war es seinerzeit, dass Dafydd ab Hugh und Brad Lineweaver es schafften, mit "Doom 1: Knee-Deep in the Dead" veritable 316 Seiten aus der Ich-Perspektive mit viel Geballer und trockenem Zynismus zu füllen. Schon Teil 2 kam konventioneller daher, atmete aber immer noch eindeutig den Geist des Id-Software-Vorbilds. Episode 3 nun driftet in gänzlich eigene Sphären ab – nicht unbedingt zum Vorteil des Ganzen.

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In den Münchner Schatten nennen sie ihn Wet Boy und das ist längst nicht sein einziges Problem. Nein, Boris Weinert hat sich das freie Leben hier unter dem Radar entschieden anders vorgestellt und sieht sich nun mit der schmerzlichen Tatsache konfrontiert, dass Runner auch nur Menschen (oder Orks, Zwerge usw.) sind und auch ihnen längst nicht jeder Tag ein neues, cooles Highlight bietet. Dabei erleben die Runner aus seiner liebsten Tridserie doch immer Action und Abenteuer! Schwere Erkenntnisse für einen dreizehnjährigen Konzernsohn und Ausreißer...

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Lesers Freud ist ESAs Leid. Die European Space Agency hat mit Alastair Reynolds nämlich einen Astrophysiker verloren, der sein Know-How lieber in faszinierenden Science-Fiction-Storys unterbringt, als sie in Fachpapieren zu veröffentlichen. Mittlerweile lebt der vierzigjährige Waliser in Norwegen und widmet sich voll und ganz seinem Schriftsteller-Dasein. Veröffentlicht hat er bisher sechs Romane, von denen fünf beim Heyne-Verlag erschienen sind: "Unendlichkeit", "Chasm City", "Die Arche", "Offenbarung" und eben "Ewigkeit". Dazu sei gesagt, dass sich alle Romane (und der Kurzgeschichtenband "Träume von Unendlichkeit"), im "Revelation Space" Universum abspielen. Bis auf "Ewigkeit". Nun denn.

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Seefuchsclaner sind Nomaden des Weltalls, Händlerkrieger, die an Bord ihrer Raumschiffe leben und Planeten nur besuchen, um dort Geschäfte zu machen oder zu kämpfen – was für einen Seefuchs häufig Hand in Hand geht. Gewinn ist das Maß, aus dem sich Ehre, Ruhm und Einfluss ableiten. Doch unter den einzelnen Fraktionen des Clans herrschen Rivalität und mitunter Missgunst und es gibt obKhane, deren Ehrgeiz Clan Seefuchs zerstören könnte.

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