Romane - Science-Fiction

Einmal ist es Tara Campbell, der Countess of Northwind und Anführerin der berühmten Northwind Highlanders, gelungen, die Invasion des Clan Jadefalke in die Republik der Sphäre auf der Schlüsselwelt Skye in Präfektur IX zu stoppen. Doch die Clankrieger unter der Führung des intriganten Galaxiscommanders Beckett Malthus und der vom Wahnsinn getriebenen Malvina Hazen, geben nicht so rasch auf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Falke erneut kreischend seine Klauen nach Skye ausstreckt.

Weiterlesen

Die Hochzeit von Melissa Steiner und Prinz Hanse Davion steht kurz bevor. Während die Nachfolgefürsten vor der Macht und den Konsequenzen dieser Bindung erzittern, und sich die Kell Hounds wieder vereinen, plant Justin Xiang weiterhin seinen persönlichen Rachefeldzug gegen die Vereinten Sonnen.

Weiterlesen

Tad Williams setzt mit „Fluss aus blauem Feuer“ seine Tetralogie rund um das virtuelle Otherland-Netzwerk fort. Dabei versteht er es, den Leser auf einen komplexen, aberwitzigen Trip zu schicken, der zwar wegen seiner Komplexität nur unterschwellig Spannung aufbauen kann, aber dennoch oder vielleicht gerade deshalb zum ständigen Weiterlesen animiert.

Weiterlesen

Eine mächtige, bevorstehende Allianz zwischen dem Lyranischen Commonwealth und dem Hause Davion droht das Machtgefüge in der Inneren Sphäre völlig zu verändern. Vor allem das Draconis-Kombinat gerät durch diese Macht gleich von zwei Seiten in Bedrängnis. Doch auch aus den eigenen Reihen scheint die neue Allianz schon zu Beginn von Verrat geprägt zu sein.

Weiterlesen

Philip K. Dick ist einer der großen Science-Fiction-Autoren des 20. Jahrhunderts und wenn sein Name auf dem Einband eines Buches prangt, so ist dies ein Qualitätsmerkmal an sich. Der neuste Band, den Heyne von Dick herausgebracht hat, nennt sich "Warte auf das letzte Jahr" und hat eine die Zeit überwindende Droge namens JJ-180 und ihre Rolle in einem großen stellaren Krieg zum Thema. In dieser Rezension werde ich den Autor und sein Werk sowie die ihm gewidmete Reihe im Allgemeinen und den Roman im Speziellen vorstellen. Wer also Dick noch nicht kennt und neugierig geworden ist, oder wer einfach nur wissen will, ob der Roman lesenswert ist, möge hier weiterlesen.

Weiterlesen

Der Konflikt um die Republik der Sphäre, die seit dem Ausfall des HPG-Netzes politisch und territorial dem Tod geweiht scheint, tritt in eine neue Phase ein, als neben den privaten Armeen und Söldnereinheiten ehemaliger Präfekten, Adliger und Industrieller plötzlich eine längst vergangen geglaubte Bedrohung an der Peripherie der Inneren Sphäre auftaucht: eine Invasionsarmee des Clan Jadefalke, die ein altes Ziel verfolgt: Terra zu unterwerfen.

Weiterlesen

„Der Krieg ist wie jede andere schlechte Beziehung. Natürlich will man sich trennen, aber zu welchem Preis? Und die möglicherweise viel wichtigere Frage lautet: Wird man nach dem Ende der Beziehung wirklich besser dastehen?“ – Quellchrist Falconer, Kampf-Tagebücher

 

Richard Morgans fiktives Zitat bringt es für den zweiten Roman „Gefallene Engel“ der losen Reihe um Takeshi Kovacs auf den Punkt. Diesmal ist er als Konzernsöldner engagiert und entdeckt dabei Weltenbewegendes!

 

Weiterlesen

Lang, lang hat’s gedauert, bis wir die Fortsetzung von Randall Bills‘ „Clangründer“-Trilogie in die Finger bekommen haben. (Obwohl Band 5 der Reihe, erschien er erst nach Band 9!) Hat der Autor die Zeit genutzt, um im zweiten der drei Bände, die mit der Entstehungsgeschichte der Clans eines der vielleicht bedeutsamsten Ereignisse der „BattleTech“-Historie beschreiben, den dramatischen Wendepunkt einzuleiten, auf den in Band 1 nur hingearbeitet wurde?

Weiterlesen

Ich kenne das „Perry Rhodan“-Universum praktisch nur aus den Heyne-Romanzyklen. Den sechsbändigen „Odysee“-Zyklus habe ich damals mehr oder minder in einem Rutsch durchgelesen. Der „Lemuria“-Zyklus präsentierte – von einigen Details abgesehen – eine unglaublich spannende Geschichte, die tief in die Vergangenheit des Perryversums führte. Der neue „Pan-Thau-Ra“-Zyklus, oder zumindest der Auftaktroman, oder zumindest der Einstieg, präsentiert sich dem Leser etwas sperriger ...

Weiterlesen

PC-Gamer älteren Semesters kennen diesen Titel: „Hell on Earth“ war der zweite Teil des infernalischen id Software-Egoshooters „Doom“ gewesen, in dem sich ein einsamer Marine durch Heerscharen von Monstern geballert hatte. Diesmal hieß es, den Ausgeburten der Hölle auf der guten alten Erde Feuer unterm Hintern zu machen, die Waffe der Wahl war sicher die neue doppelläufige Schrotflinte. Beides findet sich auch im zweiten „Doom“-Roman von Dafydd ab Hugh und Brad Linaweaver.

Weiterlesen