Romane - Science-Fiction

„Liebe in Zeiten des (Posbi)Krieges“ – so könnte der fünfte Band untertitelt sein, den Frank Böhmert für die jüngste „Perry Rhodan“-Taschenbuchreihe aus dem Heyne-Verlag verfasst hat. Während den menschlichen Siedlern der Galaxis Ambriador, den Alteranern, die Vernichtung durch die Maschinenteufel (und die Laren) droht, erreichen Perry Rhodan und seine Getreuen auf unterschiedlichen Wegen den idyllischen Planet Pakuri, auf dem der Schlüssel zur Beendigung des Krieges liegen mag.

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Im vierten Teil des sechsbändigen „Posbi-Krieg“-Zyklus geht es für Perry Rhodan, Mondra Diamond, die Rundron-Posbis Nano Aluminiumgärtner und Drover sowie den Matten-Willy Mauerblum in einem trojanischen Pferd in die Höhle des Löwen – beziehungsweise in dem erbeuteten Fragmentraumer BOX-1122-UM zur Achzigsonnenwelt, der Heimat der kriegerischen Posbis in der Galaxis Ambriador. Eine Reise ohne Widerkehr?

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Der Krieg um die Galaxis Ambriador geht weiter. Gerade ist es Perry Rhodan, Mondra Diamond und Startac Schroeder gelungen, den Ersten Hetran des Laren-Trovents davon zu überzeugen, ihnen den Wissenschaftler Verduto-Cruz für ihren Vorstoß zur Welt der Posbis auszuleihen. Gleichzeitig organisierten sie im Handstreich die Flucht von Tausenden als Sklaven gehaltener Alteraner von der Zentralwelt der Laren. Während Perry und Mondra auf ein Zusammentreffen mit Cruz warten, muss Startac die Flüchtlinge in eine neue Heimat führen.

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Wer „BattleTech“ kennt, dem ist auch ComStar ein Begriff: Der mächtige Geheimbund, der seit dem Zusammenbruch des Sternenbundes die Kontrolle über die gesamte interstellare Kommunikation ausübt, gehört zu den ganz großen Spielern im politischen Universum der Inneren Sphäre des 4. Jahrtausends. Wann immer ComStar ins Spiel kommt, kann man als Leser davon ausgehen, dass die Spielwelt im Wandel begriffen ist – das Eingreifen der ComGuards in den Kampf gegen die Clans legt davon beredt Zeugnis ab. Jetzt gibt es endlich den ersten „MWDA“-Roman, der Einblicke in das Wirken ComStars nach dem vernichtenden Kollaps des interstellaren Kommunikationsnetzwerks gewährt.

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Auf dem Planeten Liao, der Teil der Republik der Sphäre ist, regt sich Widerstand. Die Konföderation Capella möchte den Planeten gerne wieder zurück haben und nutzt den Zusammenbruch des interstellaren Kommunikationsnetzwerkes, um einen neuen Versuch zu starten. Allen voran steht der „Freiheitskämpfer“ Evan Kurst an der Front, um dieses Ziel zu erreichen. Aber auch andere haben im Kampf um Liao ein Wörtchen mitzureden…

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Seit seinem durchschlagenden Erfolg mit den Fantasy-Werken „Die Zwerge“, „Der Krieg der Zwerge“ und „Die Rache der Zwerge“ wird Markus Heitz als Bestsellerautor und als einer der begnadetsten deutschen Fantasy-Autoren der Gegenwart gehandelt. Auch dem „Shadowrun“-Universum hat Heitz einige Geschichten gewidmet, die in der vom Heyne-Verlag publizierten Reihe erschienen. Zwei Sammelbände fassen diese Einzelerzählungen zusammen. Nach „Schattenjäger“ versammelt „Schattenläufer“ erstmals die „Shadowrun“-Romane „Sturmvogel“, „05:58“ und „Jede Wette“ in einem Band.

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„Exodus“ ist ein Roman, der in der Welt des Rollenspiels „Engel“ spielt. Die Geschichte kreist um den Diadochen von Moskau, welcher sich mit hohen Vertretern der angelitischen Kirche eingelassen hat, um gemeinsam am Bau eines Panzerfahrzeuges zu arbeiten, das in der Lage ist, das Brandland zu durchqueren. Dieses Fahrzeug wurde „Exodus“ getauft und gibt somit dem Roman seinen Namen.

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Der Straßensamurai Jaywalker rettet einen sechsjährigen Jungen vor dessen Verfolger, welcher durch schwerste Verbrennungen entstellt ist. Das Kind umgibt ein düsteres Geheimnis, welches sich ein Konzern nur zu gerne zurückholen will. Und so gilt es für Jaywalker und sein Team, das Geheimnis zu lüften und gleichzeitig den Jungen zu beschützen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn einer absichtlich falsch spielt...

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Captain Kirk hat BSE. Zumindest behauptet er das allwöchentlich in David E. Kelleys „Boston Legal“, um seinen fortschreitenden Alzheimer zu vertuschen. Zugegeben, da mag ich zwei Universen vermischt haben (nämlich „Star Trek“ und eine recht spaßige Anwaltserie), aber das macht nichts. Ähnliches tut der vorliegende Roman auch. Und noch mehr, versteht doch auch „Sternenfluchten“ grandios zu unterhalten und führt uns ein letztes (?) Mal ins Shatnerverse.

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Und wieder ein „BattleTech“-Roman aus der Feder eines deutschen Autors, von dem vorher noch nie jemand etwas gehört hat. Bei den Erfahrungen, die einem als langjähriger „BattleTech“-Leser bisher mit solchen Werken vergönnt waren, ist man mittlerweile immer etwas skeptisch und geht daher ohne besonders große Erwartungen an neue Veröffentlichungen dieser Art heran. Aber es gibt ja immer noch Zeichen und Wunder…

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