Romane - Science-Fiction

Was wäre, wenn unsere Welt gar nicht real wäre, sondern eine Simulation? Und wie definiert sich überhaupt die Realität? Eine mögliche Antwort darauf erfährt man in „der Riss“. Flynn Darkster ist einer der besten Hacker der Welt und wird für ein Projekt angeworben, bei dem es um die Sicherheit des Staates geht. Im Laufe seiner Arbeit findet er jedoch heraus, dass es eigentlich um etwas völlig anderes geht: nämlich die Frage, wer eigentlich die Realität kontrolliert. Schon bald steht er vor der Aufgabe, die ganze Menschheit zu retten.

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Rey und ihre Lebensgeschichte, das war so ein Füllhorn an „Hä?“-Momenten in den „Star Wars“-Sequels. Anscheinend haben sie ihre Eltern auf Jakku zurückgelassen, in der Obhut des größten Fieslings weit und breit. Erst waren diese Niemande, heruntergekommene Schrotthändler, die Rey scheinbar verkauft hatten, dann war ihr Vater plötzlich der Klon-Sohn von Palpatine und Rey damit die Enkelin des Imperators, die auf Jakku versteckt worden war. Das alles ergab nur bedingt Sinn. Kann Adam Christophers Roman „Im Schatten der Sith“ der ganzen Geschichte mehr Kontext verleihen?

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„Die invasive Art“ ist Science-Fiction-Thriller, der in der nahen Zukunft spielt – mit Fokus auf das Meeressterben. Drei Wissenschaftler, die der Sache auf den Grund gehen wollen, machen eine erstaunliche Entdeckung, entscheiden jedoch, diese erst einmal für sich zu behalten. Als sie in Gefahr geraten, ist es bereits zu spät, um nach Hilfe zu rufen.

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Ein Buch mit mehr als 960 Seiten! Da liegt die Frage vor uns, ob auf ihnen die spannenden Entwicklungen der Menschheitsgeschichte im Vordergrund stehen oder doch eher die studienhaften Berichte und ziellos anmutenden Episoden des zweiten Teils. Doch eigentlich gibt es hier nichts zu fragen. Die ersten Bände waren faszinierend genug, nicht lange darüber nachzudenken und einfach loszulesen.

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Cixin Liu hat sich längst seinen Platz in der modernen Science-Fiction erschrieben. Bekannt geworden durch die umfangreiche „Trisolaris“-Trilogie legt er mit „Spiegel“ den Beweis vor, dass er auch im Novellenformat zu faszinieren versteht.

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Der Umfang der vom Verlag Black Library, zu Games Workshop gehörend, veröffentlichten „Warhammer“- und „Warhammer 40.000“-Romanreihen ist mittlerweile beeindruckend. Neben langlebigen und seitenstarken Reihen wie den „Horus Heresy“-Erzählungen oder den „Gotrek und Felix“-Romanen gibt es auch eine ganze Menge alleinstehender Bücher. „Der Schild der Heiligen“ erzählt die Geschichte einer Adepta Sororitas.

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Die Friedensgespräche zwischen den zwei ewig verfeindeten Planeten Eiram und E’ronoh sind gescheitert und haben auf dem Pilgermond Jedha zu einer Katastrophe geführt. Nun droht der Krieg mit neuer Härte zurückzukehren. Doch nicht nur die Jedi-Ritter, auch die Königskinder Xiri und Phan-tu, wittern einen fremden, bösen Einfluss, speziell den des Pfads der Offenen Hand. Gleich mehrere Missionen werden nach Dalna geschickt, um dem Orden auf den Zahn zu fühlen.

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Kurzgeschichten-Anthologien sind im „Star Wars“-Universum nicht unbedingt weit verbreitet – und in deutscher Übersetzung sind sie sogar noch seltener. Mit „Geschichten von Licht und Leben“ wird von Panini Books eine Sammlung vorgelegt, die in der Zeit der „Hohen Republik“ angesiedelt ist und sowohl Phase I als auch Phase II des Multimedia-Projekts begleitet.

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Das Leben auf der Insel Prospera verläuft dank des Wohlstands unbeschwert. Nach dem Tod geht es weiter in einem neuen Körper. Proctor begleitet als Fährmann die Menschen in ihren letzten Minuten vor der Wiedergeburt und kommt dabei einem düsteren Geheimnis auf die Spur.

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In den Wäldern von Brandenburg leben Cyborg-Wölfe und niemand weiß, wie diese entstanden sind. Diese faszinierenden Wesen sollen am Leben gelassen und beobachtet werden, doch als in jenem Wald ein Mädchen verschwindet, wird ein Privatdetektiv beauftragt, der sich nun allein in die Gefahrenzone begeben muss.

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