Romane - Science-Fiction

Der Kampf der Republik und der Jedi gegen den ruchlosen Marchion Ro und seine Nihil geht weiter. Doch die brutalen Raumpiraten sind mittlerweile das kleinere Problem. Die monströsen Namenlosen töten immer mehr Jedi. Und eine furchtbare Verderbnis verwandelt lebendige Welten scheinbar unaufhaltsam in Staub. Der Jedi-Orden hat Jedi-Ritter Reath Silas mit der Mammutaufgabe betraut, ein Mittel gegen beide Schrecken zu finden – eine Herausforderung, an welcher der junge Mann beinahe zerbricht …

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Space Marines, und hier wohl gerade der fanatische Orden der Black Templar, sind für ihre unerschütterliche Treue gegenüber dem Imperator bekannt. Wie passt da ein an sich und seiner Aufgabe zweifelnder Kastellan ins Bild? Und welche Prüfungen erwarten ihn auf Tempestus? Wagen wir einen Blick in die grimmige Welt des 41. Jahrtausends.

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Seit Jabba, dem berüchtigten Verbrecherboss von Tatooine aus dem Film „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, steht die Spezies der Hutten im „Star Wars“-Universum für organisierte Kriminalität und Strippenzieherei in der Unterwelt. Nette, freundliche, selbstlose Hutts sind so rar wie Regen in der Jundland-Wüste. Und doch ziert das Cover des vorliegenden Buchs ein junger Hutt mit einem Käfer auf dem Finger. Die Neugierde ist geweckt …

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Seit Jahrzehnten begeistert „Warhammer 40.000“ Tabletop-Fans. Doch das Franchise um grimmige Schlachten in einer finsteren Zukunft lebt auch jenseits des Spieltischs. Videospiele, Comic und Romane erzählen die Geschichte des „Space Marines“-Universums weiter. In dem Roman „Morvenn Vahl – Speer des Glaubens“ geht es um den Angriff auf die Kernwelt des Adepta Sororitas – und um die junge Äbtissin des Ordens, die vor einer schweren Prüfung steht.

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Manche Jedi-Meister, wie Mace Windu oder Yoda, sind längst Legenden im „Star Wars“-Universum. Über andere weiß man kaum etwas, außer dass sie stumm auf einem Sessel in der Ratskammer des Jedi-Tempels hocken können. Oppo Rancisis, Yarael Poof, Plo Koon, Adi Gallia, Even Piell, Ki-Adi Mundi, Depa Billaba, Eeth Koth, Yaddle und Saesee Tiin – sie alle werden zu Helden in John Jackson Millers neuem Roman.

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In der „Star Wars“-Prequel-Ära war das Kräfteverhältnis bei Lichtschwertschwingern stets sehr unausgeglichen: Unzähligen Jedi standen gerade mal drei bis vier Finsterlinge gegenüber. Selbst nach der Order 66 gab es noch mehr als genug Gegner für den letzten Träger eines roten Lichtschwerts, Darth Vader. Dann wurde für die Animations-Serie „Star Wars: Rebels“ die Inquisition erfunden, gefallene und umerzogene Ex-Jedi, die nun Jagd auf ihre einstigen Kameraden machten. Doch wie ist es so, der dunklen Seite zu verfallen? Der Roman „Die Inquisitorin“ geht genau dieser Frage nach …

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Es ist eine Zeit verlorener Freunde. Seit die fiesen Nihil mit ihrem Sturmwall einen Teil des Außenrands vom Rest der Galaxis abgeriegelt haben, scheint es niemanden zu geben, der nicht irgendwen in der Okklusionszone vermisst. Im Roman „Das Auge der Finsternis“ sehnt sich Jedi Elzar Mann nach seiner Freundin Avar Kriss. Im Comic „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ trauert Zeen Mrala gleich um ein halbes Dutzend Kameraden. In diesem Young-Adult-Roman nun glaubt die Jedi-Ritterin im Exil Vernestra Rwoh, ihren Padawan Imri verloren zu haben. Doch dann bekommt sie Besuch …

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Mal ist eine KI, die in einen Krieg der Menschen verwickelt wird, und nistet sich in die Implantate verschiedener Personen ein, um dadurch in mehrere Rollen zu schlüpfen. Zunächst erfolgt die Übernahme eines Bodyguards, der ein Mädchen beschützt, später versteckt sich Mal in Körpern des Feindes.

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2023 erschien das Brettspiel „Planta Nubo“ mit der gleichnamigen Anthologie. „Planta Nubo“ spielt in der Solarpunk-Welt von Overgrown. Jetzt ist sozusagen das Nachfolgerpärchen mit dem Namen „Suna Valo“ erschienen. Wieder befinden wir uns in der Welt von Overgrown, einer Zukunft, in der die Menschen versuchen, nach der Zerstörung „der alten Welt“ im Einklang mit der Natur und in friedvollen Gemeinschaften zu leben.

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Seit 1000 Jahren wohnen die Menschen in schwebenden Städten, da heftige Stürme das Leben an Land unmöglich gemacht haben. Inzwischen werden die Ressourcen jedoch knapp, weshalb die Städte abzustürzen drohen.

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