Romane - Fantasy

Answin von Rabenmund ist auf dem Höhepunkt seiner Macht: Als Reichskanzler und enger Vertrauter des Kaisers ist er der einflussreichste Mann des Reiches. Doch mit dieser Macht hat er sich auch Feinde geschaffen, die nur auf seine Fehler warten. Als das Reich in eine schwere Krise gerät und der Kaiser sich scheinbar gegen ihn wendet, wird Answin in die Ecke gedrängt und muss handeln. Doch auch die andere Seite hat noch Trümpfe parat, und Answin verstrickt sich immer tiefer in Intrigen, aus denen es scheinbar kein Entrinnen gibt.

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Wie wäre Peter Pan, wenn es ihn wirklich gäbe? Diese Frage stellte sich Brom, der Autor von „Der Kinderdieb“. Die Antwort, die er in seinem Roman gefunden hat, ist düster und blutig. Er entführt seine Leser in eine Welt der Götter, Feen und Elfen, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse immer weiter verschwimmen, je tiefer man in sie eintaucht.

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„Was, bei Lorgon, haben schwule Elben mit Ulphs Ingrimm auf Versierte zu tun?“ - Wer nur Bahnhof versteht, sollte den Untersuchungen beim ersten Fall von Meister Hippolit & Agent Jorge von Beginn an beiwohnen: eine für den Leser kurzweilige Jagd nach dem Elbenschlächter in einem Fantasy-Krimi der anderen Art.

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Der Umbilicus, ein heiliges Artefakt der Hesindekirche, ist aus dem Haupttempel der Göttin in Kuslik gestohlen worden. Gleichzeitig wird der Lehrmeister der jungen Magierin Avesa brutal ermordet. Zusammen mit ihren Freunden Horadan und Dartan macht sie sich auf die Spurensuche und stößt dabei auf einen geheimnisvollen Magier, der mit beiden Verbrechen etwas zu tun zu haben scheint. Doch gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass weit mächtigere Kreise hinter den Verbrechen stecken, die das Schicksal Aventuriens in andere Bahnen lenken sollen.

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Ein High-Fantasy-Roman, der versucht, mit der Vampirwelle zu schwimmen – als solchen könnte man „Bluttrinker“ bezeichnen. Kann das funktionieren? Sicherlich. Doch gelingt es speziell in diesem Fall? Hier muss die Antwort deutlich verhaltener ausfallen. Der Titel hält nicht unbedingt, was er verspricht.

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Dem unerfahrenen Drachenkaiser Rajin macht das Bündnis seiner Feinde zu schaffen, welches vom selbsternannten Großmagier von Magus Abrynos aus Lasapur angeführt wird. Doch das könnte alsbald sowieso Makulatur sein, da sich die alte Prophezeiung vom Ende der Welt zu bewahrheiten scheint und einer der fünf Monde auf Drachenerde stürzt und die Welt vernichtet.

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Galotta, der gefallene mächtige Hofmagier, muss nach der Ogerschlacht fliehen. Seine Flucht endet in Brabak im tiefen Süden Aventuriens, umgeben von Dschungel und Sümpfen. Bei den Nekromanten der Brabaker Magierakademie versucht er, die Scherben seines Lebens neu zusammenzusetzen und dem Rachedämon, der auf seine Seele lauert, zu widerstehen. Doch es haben sich Jäger auf seine Spur gesetzt und sind ihm bis in den tiefen Süden gefolgt, um ihn zu fassen und seiner Strafe zuzuführen.

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Nevare wird Reiter bei der Kavalla, so wie es ihm vorherbestimmt ist. Doch noch während seiner Ausbildung im Hause seines Vaters gerät er zwischen die Fronten zweier Welten. Dort wird er mit einer Magie konfrontiert, die eigentlich nicht für sein Volk bestimmt ist.

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Paris 1926, ein Sonntag, der sich nicht entschließen kann zu enden, und eine Gruppe von Magiern, die einander nicht trauen und doch gemeinsam herausfinden müssen, was mit der Welt ringsum geschieht. Das ist die Mischung, aus der Oliver Plaschkas neuer Roman besteht. Eine Mischung, die faszinieren und überraschen kann.

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„Manche werden sich fragen, warum ich dieses Buch schreibe, da doch so wenige Leute jemals eine Kuh zu Gesicht bekommen werden, von halten gar nicht zu reden. […] Ich bin kein junger Mann mehr, […]. Deshalb schreibe ich dies in der Hoffnung nieder, dass es künftigen Haltern beschieden sein möge, ihre Kühe nicht nur überleben, sondern auch gedeihen und fliegen zu sehen.“ (aus: Haltung und Fütterung von Kühen, von Gideon Goldring)

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