Romane - Fantasy

„Das Einhorn lebte in einem Fliederwald, und es lebte ganz allein.“ So beginnt eine der ganz großen modernen Märchengeschichten der Fantasy, „Das letzte Einhorn“ von Peter S. Beagle. Bereits 1968 erstmals erschienen und 1982 als erfolgreicher Zeichentrickfilm adaptiert, war die Geschichte vom Einhorn, das seine Artgenossen sucht, so erfolgreich, dass Beagle mit „Zwei Herzen“ 2005 noch eine viele Jahre später angesiedelte Kurzgeschichte nachreichte. Beide Werke sind in der neuen Hardcoverausgabe von Klett-Cotta enthalten.

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Die Trilogie um den Jungen Tarean und seine Gefährten kommt in „Ritter des ersten Lichts“ zu ihrem Ende. Aber bevor Tarean ein Ritter des Kristalldrachenordens werden kann, wie es einst sein Vater war, erwarten ihn noch größere, unglaublichere Abenteuer und Gefahren als die, denen er bisher begegnet ist …

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Skarapur. Niemand hat diese Stadt je gesehen und doch richten sich die Hoffnungen der Helden nur auf dieses Ziel. Hier, wo die Dschinne den dritten Wunsch geformt haben, um die Menschheit auszulöschen, muss alles ein Ende finden.

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Zum 10-jährigen Jubiläum der Romanserie „Die Chronik der Unsterblichen“ wirft Wolfgang Hohlbein mit „Glut und Asche“ den nunmehr 11. Roman auf den Markt. Andrej und Abu Dun verschlägt es dabei ins London des Jahres 1666. Vor dem Großen Brand treffen sie dort erneut auf alte Bekannte und können endlich die entscheidende Konfrontation mit Loki forcieren.

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Bjonn Dunkelhaar hat auch nach all den Jahren einen schweren Stand. Obwohl als Findelkind vom Stammeshäuptling wie sein eigener Sohn aufgezogen, sind viele Dorfbewohner dem Fremdling gegenüber voreingenommen. Als sich dann die Unglücke häufen, wird gern ihm die Schuld daran gegeben. Jedoch erst mit dem Auftauchen von Drachen ist sein Schicksal endgültig besiegelt und seine wahre Abstammung offenbart sich.

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Der Streit zwischen den Göttern der Welt Urulat steht kurz vor seiner Entscheidung. In Jaqueline Careys zweitem Band ihrer „Elegie an die Nacht“ mit dem Titel „Der Flucht der Götter“ kommt es zum spektakulären Finale.

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Das Goblinheer des finsteren Stellars Astronos steht dicht vor den Mauern Firenzes. Wenn die Stadt fällt, ist ganz Astaria vom Untergang bedroht. Zu gleicher Zeit erhält Fabio die Nachricht, dass Celeste in der tiefen Festung der Goblins in Zagrab gefangen gehalten wird. Zusammen mit dem Gnom Arcimboldo, der Werwölfin Sylvana und Celestes Cousin Raimondo macht er sich auf den Weg, diese aus den Klauen der Astronos-Anhänger zu befreien. Doch in den Tiefen Zagrabs kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das viele Ereignisse in einem anderen Licht erscheinen lässt.

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Die „Schöne Kaiserin“ Hela-Horas hat sich zur Göttin und Herrin über alle Menschen und Götter ausrufen lassen. Jeder Widerstand wird brutal zum Schweigen gebracht. Nur mit Mühe und stark geschunden können die Helden Gareths, der Krieger Raul und sein Freund Baduar, aus den Verliesen der Kaiserin fliehen. Als sich nach schrecklichen Ereignissen in Bosparan nach und nach die nördlichen Provinzen erheben, steht Raul im Mittelpunkt, da die Menschen sich an ihn wenden und von ihm Hilfe und Rat erwarten. Als er mit einem großen Heer gen Bosparan zieht, ahnt er jedoch nicht, dass die Kaiserin ein weit größeres Heer in Gang gesetzt hat und ein düsteres Ritual vorbereitet, um alle Aufständischen zu vernichten.

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Tarik und die schöne Sabatea haben Bagdad erreicht. Doch dort werden sie unfreiwillig getrennt: Sabatea gerät im Palast des Kalifen Harun al Raschid in Gefangenschaft – und wird zum Spielball der höfischen Intrigen. Verzweifelt bemüht sich Tarik, in den Palast einzudringen und sie zu befreien. Währenddessen rückt die Armee der Dschinne unaufhörlich weiter vor.

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Der junge Magier Toras von Havena weilt zwecks eines Zweitstudiums in Al’Anfa, der „Pestbeule des Südens“, und bildet neben seinen eigenen Forschungen junge Studiosi in der Kunst der Magiebeherrschung aus. Ursprünglich bei Oswyn Puschinske in Lowangen ausgebildet, hat sich der Magister Minor bereits einen respektablen Ruf erarbeitet, Neider bleiben nicht aus. Im Konflikt mit einem eitlen Standesgenossen bleibt er zwar Sieger, wird aber beraubt und gedemütigt. So bricht er nach Fasar auf, um Rache zu üben ...

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