Romane - Film-/TV-Serien-Romane

Der Kampf der Republik und der Jedi gegen den ruchlosen Marchion Ro und seine Nihil geht weiter. Doch die brutalen Raumpiraten sind mittlerweile das kleinere Problem. Die monströsen Namenlosen töten immer mehr Jedi. Und eine furchtbare Verderbnis verwandelt lebendige Welten scheinbar unaufhaltsam in Staub. Der Jedi-Orden hat Jedi-Ritter Reath Silas mit der Mammutaufgabe betraut, ein Mittel gegen beide Schrecken zu finden – eine Herausforderung, an welcher der junge Mann beinahe zerbricht …

Weiterlesen

Seit Jabba, dem berüchtigten Verbrecherboss von Tatooine aus dem Film „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, steht die Spezies der Hutten im „Star Wars“-Universum für organisierte Kriminalität und Strippenzieherei in der Unterwelt. Nette, freundliche, selbstlose Hutts sind so rar wie Regen in der Jundland-Wüste. Und doch ziert das Cover des vorliegenden Buchs ein junger Hutt mit einem Käfer auf dem Finger. Die Neugierde ist geweckt …

Weiterlesen

Jedi sollen nicht lieben – so hieß es mehr oder weniger dogmatisch zu „Star Wars“-Prequel-Zeiten. Liebe führt zu Abhängigkeit, Eifersucht, Besitzansprüchen, Überfürsorge, Verlustängsten und letzten Endes zur Dunklen Seite der Macht. Vorgelebt wurde uns das an Anakin Skywalker, wobei das Beispiel zumindest fragwürdig ist, denn der Junge hatte noch eine Menge andere Probleme. In diesem Buch nun definiert Tessa Gratton das Thema Liebe für die Jedi neu – neben zwei, drei anderen Dingen.

Weiterlesen

Manche Jedi-Meister, wie Mace Windu oder Yoda, sind längst Legenden im „Star Wars“-Universum. Über andere weiß man kaum etwas, außer dass sie stumm auf einem Sessel in der Ratskammer des Jedi-Tempels hocken können. Oppo Rancisis, Yarael Poof, Plo Koon, Adi Gallia, Even Piell, Ki-Adi Mundi, Depa Billaba, Eeth Koth, Yaddle und Saesee Tiin – sie alle werden zu Helden in John Jackson Millers neuem Roman.

Weiterlesen

In der „Star Wars“-Prequel-Ära war das Kräfteverhältnis bei Lichtschwertschwingern stets sehr unausgeglichen: Unzähligen Jedi standen gerade mal drei bis vier Finsterlinge gegenüber. Selbst nach der Order 66 gab es noch mehr als genug Gegner für den letzten Träger eines roten Lichtschwerts, Darth Vader. Dann wurde für die Animations-Serie „Star Wars: Rebels“ die Inquisition erfunden, gefallene und umerzogene Ex-Jedi, die nun Jagd auf ihre einstigen Kameraden machten. Doch wie ist es so, der dunklen Seite zu verfallen? Der Roman „Die Inquisitorin“ geht genau dieser Frage nach …

Weiterlesen

Es ist eine Zeit verlorener Freunde. Seit die fiesen Nihil mit ihrem Sturmwall einen Teil des Außenrands vom Rest der Galaxis abgeriegelt haben, scheint es niemanden zu geben, der nicht irgendwen in der Okklusionszone vermisst. Im Roman „Das Auge der Finsternis“ sehnt sich Jedi Elzar Mann nach seiner Freundin Avar Kriss. Im Comic „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ trauert Zeen Mrala gleich um ein halbes Dutzend Kameraden. In diesem Young-Adult-Roman nun glaubt die Jedi-Ritterin im Exil Vernestra Rwoh, ihren Padawan Imri verloren zu haben. Doch dann bekommt sie Besuch …

Weiterlesen

Weiter geht es mit Phase III des Multimedia-Projekts „Die Hohe Republik“. Ein Jahr nach dem Fall der Starlight-Station kontrollieren die brutalen Nihil zehn Sektoren des Äußeren Rands, die sie durch den sogenannten Sturmwall abgeriegelt haben. Niemand dort ist sicher, am wenigsten die Jedi, die dort festsitzen. Auch Padawan Ram Jomaram zählt dazu. Er versteckt sich auf seiner Heimatwelt Valo, um den Menschen dort zu helfen. Ein gefährliches Unterfangen! Wird es Zeit zur „Flucht von Valo“?

Weiterlesen

Mit der dritten Phase kehrt das groß angelegte Multimedia-Projekt „Die Hohe Republik“ zurück in die Zeit etwa 230 Jahre vor der Schlacht um den ersten Todesstern. Ein Jahr ist mittlerweile vergangen, seit die Nihil am Ende von Phase eins die Starlight-Station über dem Planeten Eiram zum Absturz gebracht und zehn Sektoren des Äußeren Rands durch den Sturmwall abgeriegelt haben. Wie ist nun der Stand der Dinge in der Galaxis? Dieser Roman will Antworten geben.

Weiterlesen

Es gibt diese berührende Szene im Film „Solo – A Star Wars Story“: Der junge Han will mit seiner Freundin Qi’ra aus der Gosse von Corellia in ein neues Leben fliehen. Doch am Raumhafen werden sie getrennt. Han entkommt, Qi’ra wird geschnappt. „Ich komme wieder“, verspricht er verzweifelt. Aber erst braucht er Geld und eine Zukunftsaussicht für sie beide. Jahre später treffen sie sich rein zufällig wieder: Han ist ein Gelegenheitsgauner geworden. Qi’ra dagegen scheint eine unklare Rolle – halb Gespielin, halb rechte Hand – an der Seite des Unterweltbosses Dryden Vos einzunehmen. Doch wie kam es dazu? Dieser Roman schließt unsere Wissenslücke.

Weiterlesen

Rey und ihre Lebensgeschichte, das war so ein Füllhorn an „Hä?“-Momenten in den „Star Wars“-Sequels. Anscheinend haben sie ihre Eltern auf Jakku zurückgelassen, in der Obhut des größten Fieslings weit und breit. Erst waren diese Niemande, heruntergekommene Schrotthändler, die Rey scheinbar verkauft hatten, dann war ihr Vater plötzlich der Klon-Sohn von Palpatine und Rey damit die Enkelin des Imperators, die auf Jakku versteckt worden war. Das alles ergab nur bedingt Sinn. Kann Adam Christophers Roman „Im Schatten der Sith“ der ganzen Geschichte mehr Kontext verleihen?

Weiterlesen