Romane

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„Hinter der Maske“ ist der zweite Teil der „Sembia“-Romanreihe von Feder&Schwert für die „D&D“-Rollenspielwelt der „Vergessenen Reiche“. Die Geschichte greift einige Dinge aus dem ersten Band auf und führt einige neue Dinge ein.

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In Colin Darcys Leben läuft alles prächtig. Er hat einen tollen Job als Wirtschaftswissenschaftler, genießt das Vertrauen seines Freundes und Gönners Arthur Sedgewick, hat seine hübsche Freundin Shila und wohnt in einer netten Wohnung in London. Eigentlich scheint alles perfekt. Bis eines Tages Arthur Sedgewick bei einem Autounfall umkommt und Colin einen Anruf aus Schottland erhält, von Ravenscraig, dem alten Wohnsitz seiner Familie. Von diesem Tag an wird Colins mühsam aufgebautes Leben über den Haufen geworfen, und er wird gezwungen, sich an alles zu erinnern, was er so gern hat vergessen wollen; seine Kindheit, seine Mutter und vor allem die Geschichten, die sie Colin und seinem kleinen Bruder immer erzählte. Geschichten, die lebendig zu sein schienen…

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Mit „Sebastian“ beginnt die Autorin Anne Bishop ihren neuen Zyklus um „Die dunklen Welten“. Im Mittelpunkt steht der gleichnamige Inkubus, der erkennen muss, dass er seine dem Untergang geweihte Welt retten kann. Nun muss er sich entscheiden, ob er dieses auch machen will.

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Ein Mix aus schweren Waffen, mächtiger Magie, allmächtigen Konzernen, Orks, Zwerge, Elfen und Trolle, aufgemotzt mit Cybertech – das macht „Shadowrun“ aus. Der Titel des Buches erinnert an einen bekannten Italowestern mit Clint Eastwood, und irgendwie erwartete ich damit eine ähnliche „Lone Gun“-Geschichte vor „Shadowrun“-Hintergrund. Aber wie es so schön heißt: Der erste Eindruck täuscht meistens.

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Zunächst war er einfach nur einer der coolsten Bösewichte der Filmgeschichte. Mit den Prequels hat sich das Bild von Darth Vader, der rechten Hand des Imperators, hin zur großen tragischen Gestalt gewandelt. Seinen Weg vom Licht zur Dunkelheit und wieder zurück wollte Ryder Windham im vorliegenden Buch nachzeichnen. Aber kann man dem Dunklen Lord der Sith auf 200 Seiten gerecht werden?

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„Ich ließ meinen Blick wandern über dieses groteske Fest. Geschöpfe, die Menschenfleisch fraßen, Blut und Sperma tranken; unersättliche Satyrn, deren Erregung die Statuen ihrer mythischen Brüder im Garten als Muster der Enthaltsamkeit erscheinen ließ; Kannibalen von Leib und Seele. Sie waren Bestien, und in ihnen konnte ich eine schreckliche Schönheit sehen. Sie suhlten sich in ihrem Bacchanal und erkannten kein Gesetz an außer ihrer eigenen Gier.“

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In einem London, das dem unseren recht ähnlich ist, leben die Borribles verborgen unter uns. Sie hausen in verlassenen Häusern, Kellern und Fabriken und genießen ihr unabhängiges, freies Leben. Was sie zum Leben brauchen, stehlen sie, und sollte ein Borrible mal erwischt werden, so ist es sein Ende: Die „Autorität“ wird seine spitzen Ohren stutzen und er wird wieder zu dem normalen Kind, das er einst war, bevor er zum Borrible wurde.

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Der Jedi-Rat ist zerschlagen und die Jedi fast völlig ausgelöscht. Das Imperium beherrscht die Galaxis und die düsteren Schergen Palpatines bringen Welt für Welt unter ihre Kontrolle. Einer der Freiheitskämpfer dieser Zeit kurz nach dem Ende der Klonkriege ist der Ex-Padawan Ferus Olin, dessen Absicht es ist, die letzten Jedi zu finden und in Sicherheit zu bringen. Als Doppelagent wird Olin vom Imperator nun mit genau dieser Aufgabe betraut. Und auch wenn es manchmal fraglich erscheint, arbeitet er – genau wie seine Freunde im Untergrund – nach wie vor gegen das Imperium.

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Die Ara-Toxin-Krise nimmt Gestalt an. Trantipon, der verbrecherische Wissenschaftler aus dem Volk der „Galaktischen Mediziner“ hat ein furchtbares Virus erschaffen, das nach seiner Aussage bereits auf zahlreichen Welten ausgesetzt wurde. Eine dieser Welten ist der grüne Planet Remion – sein Todeskampf wird im dritten Band der neuen „Perry Rhodan“-Reihe des Heyne-Verlags von Hans-Joachim Alpers geschildert.

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Kurzgeschichten haben ihren festen Platz in der Welt der „Warhammer“-Romane. So begannen Gotrek und Felix ihre Abenteuer mit verschiedenen Kurzgeschichten, die im ersten Roman „Schicksalsgefährten“ zusammengefasst sind. Malus Darkblade hatte seinen ersten Auftritt in den Comics von „Warhammer Monthly“, ehe ihm von Lee und Abnett eine eigene Romanreihe gewidmet wurde, und selbst bei den alten Geschichten von Jack Yeovil gab es einen Kurzgeschichtenband. Auch erscheinen auf Englisch in regelmäßigen Abständen Bände, die sich dieser Erzählform widmen und es bisher noch nicht ins Deutsche geschafft haben.

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