Romane

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Mit „Der Bund der Alchemisten“ startet der bekannte Fantasy-Autor Greg Keyes seinen nächsten Zyklus. Mit „Newtons Kanone“ liegt nun der erste Band aus dem Blanvalet-Verlag vor. Im Gegensatz zu seinem sehr guten Zyklus um die verlorenen Reiche wendet er sich nun einer Saga mit einem geschichtlichen Hintergrund zu.

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Wem das Computerspiel „Hellgate London“ nicht reicht, der kann sich den offiziellen Comic aus dem Hause Dark House besorgen, der in Deutschland von Panini Comics vertrieben wird. Wer dann immer noch nicht genug hat, der greife zum ersten Band der auf drei Teile angelegten Romanreihe, der in deutscher Übersetzung unter dem Label „Panini Books“ veröffentlicht wird. Autor Mel Odom reichert darin den aus dem Spiel bekannten Kosmos um persönliche Schicksale und Abenteuer an.

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Fünf Jahre nach dem Angriff der Yuuzhan Vong beziehungsweise 35 Jahre nach der Schlacht von Yavin befindet sich die Galaxis im Wiederaufbau. Doch die Wunden, die der letzte furchtbare Krieg geschlagen hat, sind nicht einmal ansatzweise geschlossen, als ein neues Problem in den Unbekannten Regionen auftaucht. Sieben Jedi sind dort verschollen, und auf einmal beschuldigt das Reich der Chiss die Galaktische Allianz, dass sie sich in einen Konflikt, der sie nichts angeht, eingemischt haben. Luke, Han, Mara, Leia und ein paar Getreue wollen der Sache auf den Grund gehen.

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Eines Tages hört es nicht mehr zu regnen auf. Die Fluten steigen an, Städte versinken, die Menschheit glaubt an das Ende der Welt. Doch nicht das Wasser ist das Schlimmste. Noch grauenerregender ist, was die aufgeweichte Erde aus ihrem tiefsten Inneren ausspeit. „Wurmgötter“ ist der neue Roman von Brian Keene und führt den Leser in eine apokalyptische Zukunft.

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Der Weltraum, unendliche Weiten… Willkomen zurück im „Star Trek“-Universum. Aber diesmal sind es nicht Kirk, Spock und die Enterprise, die im Rampenlicht stehen, sondern eine völlig neue Besatzung, welche die Raumstation Vanguard am Rande des unerforschten Alls bevölkert und so manche Intrige spinnt….

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In den 1990er Jahren gehörte das „Star Wars“-Rollenspiel (die W6-Variante von WestEnd Games) zu den großen Erfolgen – zumindest jenseits des großen Teichs. Es gab Dutzende von Quellenbüchern und Abenteuern und sogar ein eigenes Periodikum: das „Star Wars Adventure Journal“, das Ausgabe für Ausgabe auf mehr als 250 Seiten Abenteuer, Spielmaterial, Produktinformationen und Kurzgeschichten brachte. Die besten Stories fasste Herausgeber Peter Schweighofer in zwei Anthologien zusammen. Eine davon ist „Kampf um die Neue Republik“.

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Rechtzeitig zum letzten Weihnachten erschien mit „Das Fest der Zwerge“ eine Weihnachtsanthologie, die mit mehreren namhaften deutschen Autoren glänzte. Doch Namen allein machen noch kein gutes Buch und erst recht keine gute Anthologie, wie man auch an dieser Sammlung erkennen konnte.

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„Schneewanderer“ ist eine Trilogie von Catherine Fisher, die in einem Hardcoverband bei Heyne deutsch erstveröffentlicht wurde. Die Handlung spielt in einer verzauberten Eiswelt und erzählt von dem düsteren Geheimnis zweier junger Helden.

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Und wieder ein Erstlingswerk: Stefan Schweikert hat zwar schon Kurzgeschichten für „Das Schwarze Auge“ geschrieben und veröffentlicht, nun aber folgt sein erster Roman. Und mit der Nummer 100 wird seinem Debüt auch noch eine ganz anderer Rahmen zuteil, als er es vermutlich eigentlich erwartet hätte.

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Die Ara-Toxin-Krise nimmt eine bemerkenswerte Wende. Der vollständig vernichtete Planet Remion entpuppt sich als gewaltige neue Lebensform, als Moby, ein Wesen, von denen Perry Rhodan vor einer halben Ewigkeit in der Galaxis Andro-Beta unzählige angetroffen hatte. Unterdessen stirbt der festgesetzte Mantarheiler Trantipon, wird wiedergeboren und flieht auf die Nachbarwelt Oyloz. Während Perry versucht, den erwachenden Moby zu stoppen, macht sich Julian Tifflor auf, Trantipon einzufangen.

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