Romane

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Dieses Fantasy-Buch stammt aus der Feder von J. R. R. Tolkien, der es 1918 begann, aber nie vollendete. Dies sollte seinem Sohn Christopher Tolkien, dem Herausgeber, vorbehalten sein. Der Band handelt von den Ältesten Tagen Mittelerdes, lange vor „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. Diese Epoche nannte Tolkien Älteste Tage, als es noch keine Zweites und Drittes Zeitalter gab. Später wurden sie zum Ersten Zeitalter. Tolkiens Werk „Das Silmarillion“ handelt vom gleichen Zeitraum, enthält auch diese Geschichte, jedoch deutlich straffer in der Erzählung. „Die Kinder Húrins“ ähnelt mehr als „Das Silmarillion“ einem Fantasy-Roman!

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Mit „Tales from the Loop“ gelang dem talentierten Künstler Simon Stålenhag ein erster Coup. Während der Nachfolgeroman „Things from the Flood“ noch die Geschehnisse aus dem ersten Band aufgriff, wendet sich sein dritter illustrierter Roman einem neuen Setting zu.

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Der Phantastik-Autor Jeffrey Thomas legt hier 13 seiner Horror-Kurzgeschichten vor, die alle zum literarischen Umfeld des „Cthulhu-Mythos“ gehören. Dieser wurde von Horror-Autor H. P. Lovecraft erfunden und von seinen Zeitgenossen und denen, die nach ihm schrieben, mit weiteren Geschichten ausgebaut. Die Geschichten bieten viel Neues zum Thema und bedienen verschiedene Genrekombinationen. Ob Thomas an Lovecraft heranreichen kann, erfährt man in dieser Rezension.

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Der Autor dieser Horror-Kurzgeschichten-Sammlung ist Robert E. Howard, der mit Geschichten wie denen von Conan von Cimmerien, Red Sonja, Solomon Kane und Kull von Atlantis die Leser begeisterte. H. P. Lovecraft haben die Horror-Aspekte einiger seiner Geschichten wohl am besten gefallen, denn er schrieb: „Welcher Schriftsteller kann schon mit Howard mithalten, wenn es um pure, lebendige Angst geht?“ So mag es dann auch nicht verwundern, dass einige der Kurzgeschichten dem Dunstkreis von Lovecrafts „Cthulhu Mythos“ zuzurechnen sind.

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Die „Tales from the Loop“ haben sich – völlig zu Recht – zu einem multimedialen Ereignis entwickelt. Was liegt also näher, als eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte zu schreiben? Künstler Simon Stålenhag tat genau das und schreibt die Geschichte der geheimen Forschungsanlage mit „Things from the Flood“ fort. Lohnt sich auch ein Blick auf die Fortsetzung?

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Diese Kurzgeschichten-Sammlung mit Horror-Geschichten von Clark Ashton Smith, eines Zeitgenossen von H. P. Lovecraft, ist der zweite Band (von sechs) der gesammelten Erzählungen des Autors. Die Anthologie ist in der Reihe „H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens“ als Band 26 erschienen. Einigen gilt Smith als der bessere Lovecraft! Was ist daran an dieser Behauptung?

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Knapp dem Biest entkommen, steuert in „Zerstörung“ alles auf das Endspiel zu: Entweder kann das Biest den Untergang der Welt herbeiführen oder Landon gelingt es, das Schlimmste für die Menschen abzuwenden und das Gleichgewicht zwischen Engeln und Dämonen aufrechterhalten. Wie immer ahnt die Menschheit unterdessen nichts von der Gefahr.

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Bereits zu seinen Lebzeiten teilte der heute wohlbekannte Horror-Autor H. P. Lovecraft seine Ideen und Motive freigiebig mit anderen Autoren. So schuf der heute sogenannte „Lovecraft-Zirkel“ zahlreiche Geschichten, die sich um den „Cthulhu-Mythos“ ranken. Auch heute noch bedienen sich zahlreiche Autoren seiner Ideen. So auch Petra Grell, die mit „Sonia: Die Tochter des Erschaffers“ ihr Erstlingswerk vorlegt.

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Die Galaxis weit, weit entfernt ist ein Ort voller Abenteuer. Liebe, Hass und der Kampf für Freiheit – das sind Dinge, die nicht nur Leute mit Namen Skywalker, Solo oder Organa beschäftigen. Viele Comics, Romane und Videospiele haben gezeigt, dass man auch als Jax Pavan, Mara Jade, Quinlan Vos oder Iden Versio in dramatische Ereignisse verwickelt werden kann, die sich ganz nach „Star Wars“ anfühlen. Doch was, wenn man wie zwei Kinder in einem französischen Ghettofilm – Izzy und Jules – heißt? Der Roman „Schicksalsschlag“ gibt die Antwort.

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Neben Barbara Stracheys „Frodos Reisen“ ist das hier rezensierte Buch „Historischer Atlas von Mittelerde“ ein Standardwerk für Tolkien-Begeisterte. Das Werk von Karen Wynn Fonstad ist umfassender angelegt als Stracheys Buch, beispielsweise wird auch Bilbos Abenteuerreise kartographisch wiedergegeben. Es sollte sich als nahezu unverzichtbares Quellenbuch für Mittelerde-Fans und -Spielleiter*innen herausstellen!

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