Romane - Science-Fiction

In Arthur C. Clarkes berühmtem Science-Fiction-Roman „Rendezvous mit Rama“ besucht ein gewaltiges, zylindrisches Raumschiff unser Sonnensystem. Eine Expedition dorthin wird gestartet und die Astronauten entdecken eine fantastische, wenngleich vollständig leblose Welt. Nach einigen Wochen verschwindet das fremde Schiff, „Rama“ getauft, wieder in den Tiefen des Alls – und die Menschheit hat mehr Fragen als Antworten. 70 Jahre später taucht ein zweites Schiff auf. Und erneut bricht eine internationale Crew auf, um das phänomenale Artefakt, „Rama II“, zu untersuchen. Doch das „Rendezvous mit Übermorgen“ verläuft nicht wie geplant.

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Warum existieren wir? Woraus ist das Universum gemacht? Wozu gibt es Liebe und Schmerz? Und warum wird unsere Welt bald enden? Der literarische Newcomer Hal Duncan meint auf diese Fragen Antworten zu haben.

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Geld regiert die Welt – so heißt es heute schon seit Jahrzehnten im Volksmund, und so heißt es in der erwachten sechsten Welt des „Shadowrun“-Universums erst recht. „Cash“ unterstreicht diese Tatsache auf über 700 Seiten in eindrucksvoller Weise.

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Nach fast einem Jahrzehnt voller Kämpfe gegen Feinde wie die Borg, die Cardassianer und das Dominion befindet sich die Vereinigte Föderation der Planeten am Beginn einer neuen Ära. Die Sternenflotte erneuert ihren Auftrag der friedlichen Erforschung, Diplomatie und Erweiterung des Wissens. Doch die erste Mission der U.S.S. Titan unter dem Kommando von Captain William T. Riker beginnt nicht wie vorgesehen.

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Auf den ersten Blick lässt sich die Handlung in einem Satz erzählen: Ein künstlich geschaffenes Wesen, die perfekte Kampfmaschine, entkommt aus seinem Entwicklungslabor und die Verantwortlichen müssen sich schleunigst darum kümmern, das Konstrukt unschädlich zu machen. Aber das ist nur der Plot des Romans „Das Nimrod-Projekt“ von Charles Sheffield – nicht der Inhalt.

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Auch vier Jahre nach den Erlebnissen im ersten Band der auf drei Romane ausgelegten Reihe brennt London noch immer und wird von Dämonen besetzt gehalten. Und die Menschheit kämpft weiter um ihr Überleben. Im zweiten Teil schickt Autor Mel Odom Templer, Kabbalisten, Soldaten und Dämonen auf eine wilde Jagd nach mystischen Artefakten, die das Schicksal entscheiden können.

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Die Vorgeschichte zu Frank Herberts „Der Wüstenplanet“ wird nach dem ersten Band „Butlers Djihad“ in „Der Kreuzzug“ konsequent fortgesetzt. Das gilt sowohl für die Handlung, als auch für das gesamte Romankonzept, mit all seine Stärken und Schwächen. Es wartet also weiterhin jede Menge Action auf den Leser, wenn Xavier Harkonnen und sein Freund Vorian Atreides wieder gegen die Denkmaschinen kämpfen. Aber reicht das aus, um sich über das Mittelmaß des ersten Bandes zu erheben?

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Wenn es einen Autor gibt, der sich neben Namen wie H. G. Wells, Isaac Asimov und Stanislaw Lem einen Platz in der ewigen Hall of Fame großer Science-Fiction-Literaten verdient hat, dann ist es zweifellos der im März diesen Jahres verstorbene Arthur C. Clarke, der Mann, dem es wie kaum einem zweiten gelang, knallharte wissenschaftliche Fiktion mit einem überirdischen Sense of Wonder zu verbinden. „2001“, kongenial verfilmt von Stanley Kubrick, gehört sicher in diese Kategorie – ebenso wie „Rendezvous mit Rama“, der Roman, den Clarke direkt im Anschluss an „2001“ schrieb und der jetzt neu von Bastei Lübbe herausgegen wurde.

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Lange Jahre war die Geschichts- und Geschichtenschreibung des „BattleTech“-Universums fest in der Hand US-amerikanischer Autoren. Als mit Band 61 die zwischen 3025 und 3067 erzählten Abenteuer und Intrigen der Steiners, Kuritas, Davions, Liaos und Mariks endeten, entstand ein Vakuum, das Fantasy Productions auszufüllen gedachte. 18 Romane (darunter vier Neuauflagen) kamen unter der Federführung des Verlags heraus, viele davon von deutschen Autoren verantwortet. Mit „Duo Infernale“ liegt ein doppeltes Debüt vor. Es ist der erste „BattleTech“-Roman einer deutschen AutorIN und zugleich das Romandebüt von Carolina Möbis, die für selbiges gleich für den Phantastik-Preis 2008 nominiert. Zu Recht?

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Groß angelegte Multimedia-Projekte haben im „Star Wars“-Franchise schon fast eine Tradition. 1996 wurde das Fandom durch „Schatten des Imperiums“ – den „Film ohne Film“ – in Jubel versetzt, seit 2002 wird die Ära der Klonkriege in Romanen, Comics, Zeichentrickserien und Computerspielen erforscht. Und mit „The Force Unleashed“ schlägt George Lucas’ Ideenschmiede ab jetzt ein neues Kapitel im ewigen Krieg der Sterne auf.

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