Brettspiele - Star Wars

Tatooine … die Wüstenwelt unter den zwei Sonnen. Wenn es irgendwo ein helles Zentrum der Galaxis gibt – so lernen wir in „Star Wars – Eine neue Hoffnung“ –, dann ist man hier am weitesten davon entfernt. Dennoch findet der Krieg zwischen dem Imperium und der Rebellion auch seinen Weg an diesen öden, von der Macht verlassenen Ort. Eine kleine Schar Freiheitskämpfer liefert sich heftige Kämpfe mit imperialen Soldaten, Tusken-Räubern und Kopfgeldjägern und lüftet dabei das Geheimnis des Sternenzerstörers, der den Himmel über Tatooine verdunkelt …

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Als 1977 der erste Sternenzerstörer über die Kinoleinwände donnerte, der einen dreisten Blockadebrecher verfolgte, gehörten Großkampfschiffe noch zur Ausnahme bei „Star Wars“. Das Duell kleiner, schneller Jagdmaschinen stand im Vordergrund. Erst mit der Schlacht um Endor, bei der sich die Rebellenflotte mit der ganzen Macht der Imperiums anlegte, kam es zum offenen und visuell eindrucksvollen Gefecht zwischen zahllosen Giganten des Alls. Solche Gefechte lassen sich mit „Star Wars – Armada“ nachspielen.

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Schon seit Monaten beschäftigt der Film „Star Wars – Episode VII: Das Erwachen der Macht“ bereits die Szene. Jede News wurde von Fans begierig aufgesogen, jeder Filmschnipsel millionenfach angeklickt. Mitte September wurde der Countdown bis zum Filmstart Ende Dezember dann mit dem offiziellen Verkaufsstart der Lizenzprodukte so richtig eingeleitet. Auf einmal findet man überall Puzzle, Modelle, Klamotten und Adaptionen klassischer Brettspiele, die die Fans auf den neuen Film einstimmen sollen. Fantasy Flight Games reiht sich mit einem neuen Grundspiel seines beliebten „X-Wing“-Tabletops in den Reigen ein.

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Mit missionsbasierten Dungeon-Crawlern ist Fantasy Flight Games schon seit vielen Jahren erfolgreich. Egal ob „Doom – Das Brettspiel“, „Descent“ oder die neue „Descent 2nd Edition“ … Den Leuten scheint es einfach Spaß zu machen, von einem Spielleiter geführt durch kleine Brettspiel-Szenarien zu streifen. So lag es nahe, dass FFG nach Erwerb der „Star Wars“-Lizenz neben seinem Raumkampf-System „X-Wing“ früher oder später auch Action am Boden bieten würde. Mit „Imperial Assault“ ist der Spieleschmiede ein Produkt mit Suchtfaktor gelungen.

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Brettspiele, die im „Star Wars“-Universum angesiedelt und keine Spielvarianten von „Monopoly“, „Trivial Pursuit“ oder „Risiko“ sind, haben echt Seltenheitswert – zumindest hierzulande. Jüngst hat sich KOSMOS in die Bresche geworfen und eine Reihe „Star Wars“-Spiele im handlichen Mitbringformat herausgebracht. „Angriff der Klonkrieger“ ist der etwas größere Bruder und gegenwärtige Höhepunkt dieser Entwicklung.

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Wenn Fantasy Flight Games für eins bekannt ist, dann dafür: Was die Spieleschmiede aus Amerika anpackt, das macht sie richtig. Für das „Warhammer 40.000“-Rollenspiel gibt es mittlerweile fünf Produktlinien. Aus jedem Brettspiel, sei es „Runebound“, „Descent“ oder „Android“, wird ein Franchise. Und das Irre dabei ist: Fast nie fühlt man sich als Käufer abgezockt. Die Produkte sind wirklich gut! Nun haben sie sich die „Star Wars“-Lizenz an Land gezogen – und das erste Ergebnis hiervon ist das „X-Wing Miniaturen-Spiel“.

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Rasend schnell und dramatisch: So haben Fans das Podrennen auf Tatooine in „Star Wars – Episode I: Die dunkle Bedrohung“ in Erinnerung, bei dem der junge Anakin Skywalker nicht nur den Champion Sebulba deklassierte, sondern auch seine lange Reise in die Macht begann. „Anakins Podrace“ lässt sich nun auch in einem kleinen, schnellen Brettspiel von Kosmos nacherleben.

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Das finale Duell im Generatorenraum des Palasts von Theed auf Naboo, bei dem die Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn mit wirbelnden Lichtschwertern gegen den wilden Sith-Kämpfer Darth Maul antreten, gehört zu den Höhepunkten von „Star Wars – Episode I: Die dunkle Bedrohung“. Dieser „Kampf gegen Darth Maul“ lässt sich nun auch in einem kleinen, schnellen Brettspiel von Kosmos nacherleben.

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Obwohl sie eher eine Nische im Merchandising-Masterplan von George Lucas einnehmen, haben „Star Wars“-Brettspiele eine lange Tradition: von dem Parker-Brettspiel „Die Flucht vom Todesstern“ aus dem Jahr 1977, über „Monopoly“- und „Risiko“-Varianten, bis hin zu rollenspielnahen „Adventure Boardgames“. Passend zur „Clone Wars“-TV-Serie hat Clementoni jüngst zwei neue Brettspiele herausgebracht. Eins davon heißt martialisch schlicht „Galaktische Schlachten“.

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Dass „Star Wars“-Saga heute viel mehr ist, als nur sechs Filme, die etwa eine Zeitspanne von 40 Jahren umfassen, dürften selbst Freizeit-Rebellen und Gelegenheits-Imperiale mittlerweile wissen. In Comics, Romanen, Hör- und Computerspielen erstreckt sich die „Star Wars“-Historie inzwischen von etwa 4000 vor der Zerstörung des ersten Todessterns bis 130 Jahre danach. Die neue Erweiterung des „Star Wars Miniatures“-Spiels von Wizards of the Coast widmet sich vor allem den aktuellsten „Legacy“-Reihen, die im Roman- und Comic-Sektor erzählt werden.

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