Romane

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Herrlich erfrischend erzählt Christopher Golden die Geschichte von Timothy, einem Jungen, der ohne jede magische Fähigkeit in eine Welt der Magie hineingeboren wird. Seltsamerweise wird er von allen Zaubergilden misstrauisch beobachtet und gefürchtet. Denn was soll ein Junge ohne Magie schon ausrichten können? Was er ausrichten kann, das könnt ihr in dem ersten Band der Trilogie erfahren...

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Anakin Skywalker ist tot – diese Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch die Galaxis, die unter der Schreckensherrschaft des neuen Imperators Palpatine erbebt. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn aus dem edlen Jedi-Ritter ist Darth Vader geworden, der mächtigste Gefolgsmann des neuen Imperators. Da erhält der Dunkle Lord die Nachricht, dass versprengte Jedi-Trupps die Vernichtung ihres Ordens überlebt haben…

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Nachdem er in der fernen Galaxis Ambriador die ersten Niederlagen der Alteraner gegen die Posbis miterlebt hat, glaubt Perry Rhodan, dass es nur eine Möglichkeit gibt, den Robotern vernünftig beizukommen. Man muss mehr über sie herausfinden und dann das Übel an der Wurzel packen. Der Mann, der dabei helfen könnte, ist Verduto-Cruz – nur ist Verduto-Cruz ein Lare und die Laren von Ambriador sind nicht eben die Freunde der Menschen. Eine schwierige Mission zum „Stern der Laren“ steht an.

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Das Robotervolk der Posbis gehörte einst zu den ersten Gegnern von Perry Rhodan und der ins All expandierenden Menschheit, doch seit Deaktivierung ihrer Hass-Schaltung sind die Bewohner der Hundertsonnenwelt Terras treuste Verbündete. In der fernen Galaxis Ambriador hat sich die Geschichte indes anders entwickelt. Jahrhunderte lebten dorthin versprengte Menschen und Roboter friedlich nebeneinander, doch vor 36 Jahren wurde plötzlich die Hass-Schaltung der Maschinenwesen aktiv. Seitdem herrscht dort der Posbi-Krieg.

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Mit „Das zerstörte Land“ ist der zweite Teil der „Eberron“-Romantrilogie um die träumende Finsternis erschienen. Der Roman von Keith Baker, im Deutschen von Feder&Schwert verlegt, schließt nahtlos an den ersten Band „Die Stadt der Türme“ an und führt die dort beschriebenen Ereignisse weiter.

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Eine unverhoffte Erbschaft setzt die junge Abenteurerin Endriel in die Situation, sich ihr Geld – rein theoretisch – auch mal auf legale Weise zu verdienen: Als Kommandantin ihres eigenen Drachenschiffes, eines der letzten großen Relikte der Sha Yang, stünde der Weg in eine bürgerliche und wirtschaftliche Existenz frei. Aber zum einen ist der Markt unberechenbar und zum anderen hat ihr aktueller Passagier eine mehr als aufregende Vergangenheit. Ehe sie sich versieht, steckt Endriel abermals mitten in einem rasanten und gefährlichen Erlebnis, von dessen Ausgang weitaus mehr als „nur“ ihr Leben abhängt.

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Hinter den Kulissen einer amerikanischen Fernsehserie um einen als Ermittler arbeitenden Vampir geht es nicht geheuer zu. Schatten scheinen sich nicht länger an ihre zugehörigen Körper zu halten und entwickeln ein unangenehmes Eigenleben, das schließlich im Tod einer Nebendarstellerin resultiert. Nein, bei der Produktionsfirma CB liegt einiges im Argen, was die herkömmliche Polizei nicht aufklären könnte. Wie gut, dass Tony Foster bei dieser Serie arbeitet und seinen (echten) Vampirfreund Henry Fitzroy für den Fall begeistern kann.

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Nach einer Wartezeit von etwa drei Monaten hält der mittlerweile 13. "MWDA"-Roman recht vollmundige Versprechungen und Implikationen im Klappentext bereit: politische Verwicklungen, Intrigen, Aufstände und sogar ein Mordanschlag (an keiner unwichtigen Person), alles zentriert um das bisher wichtigste politische Ereignis der Republik der Sphäre, die erste freie Wahl eines neuen Exarchen! Und als Leser, der mittlerweile mehr durchschnittliche als gute "MWDA"-Romane gelesen hat, hofft man, dass zumindest ein Teil dieser Versprechungen erfüllt wird.

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Die Menge an Romanhandlung, die sich aus einem Egoshooter herauspressen lässt, ist bekanntermaßen begrenzt. Umso überraschender war es seinerzeit, dass Dafydd ab Hugh und Brad Lineweaver es schafften, mit "Doom 1: Knee-Deep in the Dead" veritable 316 Seiten aus der Ich-Perspektive mit viel Geballer und trockenem Zynismus zu füllen. Schon Teil 2 kam konventioneller daher, atmete aber immer noch eindeutig den Geist des Id-Software-Vorbilds. Episode 3 nun driftet in gänzlich eigene Sphären ab – nicht unbedingt zum Vorteil des Ganzen.

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Jeder Fantasy-Zyklus hat ein Ende, auch die von Schriftsteller C. S. Lewis ersonnenen "Choniken von Narnia". Im siebten und letzten Band der Kinderbuchreihe findet "Der letzte Kampf" statt und die an biblischen Verweisen niemals arme Welt Narnia geht unter apokalyptischem Getöse unter.

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