Romane

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Mit „Der magische Bund“ veröffentlicht Stan Nicholls seinen neusten Fantasy-Roman. Nach dem sensationellen Erfolg von „Die Orks“ war man gespannt, wie das neueste Werk werden wird.

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Die Völker der Galaxis nennen die Aras die „galaktischen Mediziner“. Ihre Heilkunst ist legendär, doch sie hat ihren Preis. Die Aras sind Geschäftsleute, und damit ihre Dienste immer wieder gebraucht werden, ist nicht alles, was die Labors ihrer Heimatwelt Aralon und anderer Welten hervorbringen, wirklich heilsam. Auf einer geheimen Basis forschen sie an der ultimativen Krankheit: dem Ara-Toxin. Perry Rhodan und sein alter Freund Julian Tifflor bekommen Wind von der Sache und stellen sich den falschen Heilsbringern entgegen.

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„Elantris“ von Brandon Sanderson war der Überraschungserfolg in Amerika und ist nun in deutscher Sprache bei Heyne erschienen. Im Schauplatz ist die gleichnamige Stadt voller alter Magie.

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Ein hochbrisanter und sehr spezieller Auftrag erfordert ebenso spezielle Shadowrunner. Das Team soll ein heiliges Artefakt einer muslimischen Sekte bergen und an einen sicheren Ort im Norden Afghanistans bringen. Klingt einfach – ist es aber nicht.

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Mit „Zeuge der Schatten“ startet die neue Roman-Reihe bei Feder & Schwert in den „Vergessenen Reichen“. Es ist der Auftakt der neuen „Sembia“-Reihe, und der Roman ist von Paul Kemp.

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Obgleich keine Geschichte einen wirklichen Anfang oder ein Ende hat, ist dies doch das letzte Buch und zugleich die Krönung der „Tintenwelt“-Trilogie. Denn in diesem Roman um die junge Meggie und ihre Eltern Resa und Mo verflicht sich wieder einmal die Realität mit dem geschriebenen und gelesenen Wort, und man kann nicht anders, als mit den Charakteren mitzufiebern, obgleich (oder gerade weil) man oft nicht weiß, wie es überhaupt weitergehen soll und ob die Geschichte noch ein gutes Ende nehmen kann.

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Im Cyberspace ist die Zeit für das jüngste Gericht gekommen. Tad Williams setzt seiner „Otherland“-Tetralogie ein fulminantes Ende, in dem es einige Offenbarungen gibt, die den Leser verblüffen werden …

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Einige Wochen, bevor sich alle in Deutschland auf den kleinen Zauberlehrling aus Hogwarts stürzten, brachte der Manhattan-Verlag noch mit „Schöne Scheine“ Terry Pratchetts neueste Geschichte von der „Scheibenwelt“ heraus, in der wie üblich alles nicht so glatt läuft, wie es sollte, und in der dieses Mal mit Feucht von Lipwig ein schon bekannter Protagonist einen zweiten Versuch nach „Ab die Post“ wagen darf...

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Kit Whitfield entführt den Leser in „Wolfsspur“ in eine fiktive Gegenwart, in der 90 Prozent der Menschheit Werwölfe sind. Und einmal im Monat ist bekanntlich Vollmond, wo alle dunklen Kräfte zum Leben erwachen.

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„Ich fühlte mich, als wäre ich in einem dieser Alpträume gefangen, einem, in dem man um sein Leben rennen muss, jedoch niemals schnell genug ist…aber das hier war kein Traum, und ich rannte nicht wie in solch einem Alptraum um mein Leben; ich rannte, um etwas zu beschützen, das mir viel wichtiger war. Mein eigenes Leben bedeutete mir nicht viel an diesem Tag.“ (aus „Bis(s) zur Mittagsstunde“)

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