Romane

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In der Novelle „Die Frauen von Nell Gwynne’s“ entführt die Autorin Kage Baker den Leser ins London des 19. Jahrhunderts, wo Lady Beatrice keine gewöhnliche Hure ist, sondern vielmehr mit den anderen Mädchen des „Nell Gwynne’s“ als Spionin in der feinen englischen Adelsgesellschaft arbeitet und dort ihren „Mann“ stehen muss.

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Der abschließende Teil der Duologie „Salzträume“ glänzt mit einem großen Finale der Haupthandlung. Bis dahin gilt es jedoch nicht weniger als die Welt zu retten, ganz zu schweigen von dem eigenen Leben. Das allein wäre schon kompliziert genug, doch es gibt zusätzlich eine ganze Riege magiebegabter Wesen, die alle ihr eigenes Spiel spielen.

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Der Einsame Wolf ist auf der Suche nach den sieben Weisheitssteinen von Nyxtor, um mit deren Wissen seinen Kai-Orden, deren letzter Überlebender er ist, zu neuem Leben zu erwecken. Drei Weisheitssteine hat er bereit finden können (siehe Band 6 bis 8). Der letzte Weisheitsstein gibt immer Hinweise darauf, wo sich der nächste befindet. Der Weg führt diesmal in die uralte Ruinenstadt Zaaryx ...

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Mama Maschine und Großväterchen Uhr drohen, das viktorianische London von innen heraus zu sprengen. Sie regieren mit Hilfe von Furcht, Paranoia und brutaler Gewalt. Als Truppen dienen ihnen die Schwarz- und Goldmäntel, halb Mensch, halb Maschine, sowie die furchtbaren Kesselmänner. Die Menschheit lebt unter der hypnotischen Gedankenkontrolle Großväterchen Uhrs oder werden zu Brennstoff für die Schmelzöfen des Schlotes.

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Seit dem Erfolg der „Tribute von Panem“ sind Zukunftsromane, besonders solche, die sich mit Dystopien beschäftigen, wieder stärker gefragt. Hier nun der Beitrag aus dem Hause Egmont-Lyx: „Flammen über Arcadion“ ist der erste Teil der „Carya“-Trilogie aus der Feder von Bernd Perplies, die ebenfalls in einer finsteren Zukunft spielt.

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Ein neues Abenteuer für die Charaktere aus „Das Obsidianherz“. Ganz harmlos fängt alles mit dem Brief eines alsbald Verschwundenen an. Schnell stellt sich heraus, dass übelste Machenschaften im deutsch-östereichischen Grenzgebiet die Vernichtung der magiebegabten Wesen zum Ziel haben. Zudem steht die Vollendung einer verheerenden Waffe bevor, welche dem Schicksal des 19. Jahrhunderts eine neue Wendung geben wird.

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Wäre der Titel Programm, dann würde „Everything I need to know I learned from Dungeons & Dragons“ quasi die motivierende Variante des Filmes „Labyrinth der Monster“ (1982) sein. Dass es auch anders geht, beweist Shelly Mazzanoble in ihrer zweiten Veröffentlichung.

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Er ist der einzige praktizierende Magier, den man auch im Telefonbuch von Chicago findet: Harry Blackstone Copperfield Dresden, ein Privatermittler in paranormalen Dingen, eine Art eigenbrötlerischer Ghostbuster. Chronisch pleite, immer ein wenig versifft und zusammen mit einem fetten Kater und einem Geist namens Bob in einem Kellerloch hausend, stellt er den Traum aller Maiden in Not und den Albtraum aller finsteren Gesellen dar – sozusagen.

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Das Polis-Kollektiv verkörpert den Gipfel der raumfahrenden Menschheit. Geprägt durch die Wissenschaft, reicht sein Einfluss von Earth Central bis in die Tiefen der Galaxis. Doch eines Tages trifft die Polis auf außerirdisches Leben in Gestalt feindseliger, krabbenähnlicher Karnivoren, die als Prador bekannt werden. Und die wollen von den Menschen nur das eine: ihr saftiges Fleisch!

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Zu Ehren der Geburt des Thronfolgers Khunchoms, Prinz Sheranbil, sind prunkvolle Feierlichkeiten geplant. Doch als der Gardist Deniz ibn Seyshaban eines Morgens eine Leiche findet, ahnt er nicht, dass dies nur der Auftakt einer Reihe von Toten am Ufer des altehrwürdigen Mhanadi ist. Und auch im Palast gehen seltsame Dinge vor sich, sodass Palastwesir Khorim ibn Tulachim ständig vor neuen Herausforderung steht und dabei versuchen muss, einerseits die Fürstenfamilie Kulibin und andererseits den mächtigen Gast Sultan Hasrabal von Gorien zufriedenzustellen.

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