Rollenspiele

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Nachdem sie Gewölbe geplündert und Gegner besiegt haben, streben viele Abenteurer in die nächste Stadt, um die erworbenen Schätze gegen neue magische Ausrüstung einzutauschen. Um den Spielern dabei nicht einen beliebigen, generischen Laden anbieten zu müssen, gibt es die „Marktplätze der Magie“.

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„Du alte Memme denkst, du hast Probleme / Nur weil etwas Abwasch die Spüle verstopft. / Spar das Gezeter, gedenke der Väter / Sie hausten in Armut umgeben von Schrott.“ Mit diesen vom singenden Hobo vorgetragenen Reimen beginnt die wahnwitzige Point-&-Click-Adventure-Reihe um den Müllplaneten Deponia. Für alle, die gern bis zum Hals in Unrat steckend weitere Abenteuer erleben wollen, gibt es „Deponia“ jetzt auch als Pen-&-Paper-Rollenspiel. Hussa!

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Ruinen üben auf Abenteurer einen geradezu unwiderstehlichen Reiz aus, versprechen sie doch alte Geheimnisse und wertvolle Schätze. Auch auf der „Pathfinder“-Kampagnenwelt Golarion finden sich düstere, in Ruinen liegende Orte, die es zu erkunden gilt. Wie gelungen ist der dazugehörige Almanach?

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Das Internet ist als Konzept schon eine ganze Weile bekannt; in der Umsetzung gibt es eine ganze Generation, die es gar nicht anders kennt: Alle Informationen sind gefühlt nur ein paar Klicks entfernt, für jeden nutzbar, für fast jeden mitgestaltbar. Grenzen gibt es scheinbar nicht, alles ist vernetzt. Als die erste Edition von “Shadowrun” erschien, war dies allerdings noch Zukunftsmusik, wie es sich für ein Science-Fiction-Setting gehört; und die Matrix, mit all ihren digitalen Wundern, erschien in diesem Umfeld ebenso fantastisch wie die zurückgekehrte Magie.

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Neue Helden braucht Golarion – und hat sie mit den „Ausbauregeln VI: Klassen“ auch bekommen. Um den neuen Klassen mehr Auswahl zu geben und ihnen einen Platz in der Kampagnenwelt Golarion zu geben, widmet sich das „Pathfinder-Handbuch: Neue Helden Golarions“ den neuen Grundklassen.

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Die „Pathfinder“-Kampagnenwelt Golarion besitzt eine Jahrtausende währende Geschichte. Kein Wunder, dass dieses große Land bereits viele Reiche hat kommen und gehen sehen. Der „Almanach der versunkenen Reiche“ stellt sechs dieser ehemaligen Imperien vor. Wie gelungen ist die Zusammenstellung?

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Piraten sind in unseren Tagen wieder salonfähig. War das Genre zu Beginn unseres Jahrtausends noch totgesagt, so ist ihm dank Captain Jack Sparrows Auftritt in „Fluch der Karibik“ endlich wieder Leben eingehaucht worden. Kein Wunder also, dass auch Fantasy-Rollenspiele wie „Pathfinder“ ihren Spielern den Zugang in die Welt der Piraten ermöglichen möchten. Wie gelungen ist „Tödliche Gezeiten“?

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Das Leben ist schön in der urtümlichen Landschaft des Fürstentum Kosch. Doch die Idylle trügt. Werden die Charaktere gerade noch als Helden gefeiert, spielen sich im Hintergrund bereits namenlose Schrecken ab, die es zu stoppen gilt.

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Drei Regionen, drei Herausforderungen, drei Abenteuer: Mit dem dritten offiziellen „Splittermond“-Abenteuerband „Unter Wölfen“ können die Spielerinnen und Spieler verschiedene Ecken des lorakischen Subkontinents Dragorea erkunden.

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Schon beim ersten Ausflug ins „Star Wars“-Univsersum im Jahr 1977 zeigte sich, dass „Star Wars“ als Mythenmix ein Spielfeld der unbegrenzten Möglichkeiten sein würde. Im Laufe von fast vierzig Jahren hat sich das in zahllosen Filmen, TV-Episoden, Romanen, Comics und Videospielen bestätigt. Die Galaxis ist riesig, Abenteuer jeder Art darin vorstellbar. Entsprechend gut eignet sich das Setting für Rollenspiele. Zwei Spielsysteme in jeweils mehreren Editionen gab es bereits im Laufe der Jahre: die d6-Version von WestEnd Games (1987 bis 1997) und die d20-Version von Wizards of the Coast (1999 bis 2010). Nun hat Fantasy Flight Games das Zepter übernommen. „Am Rande des Imperiums“ ist das erste Ergebnis.

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