Comics

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„An der Seite von Mycroft“ ist der fünfte Sherlock-Holmes-Spiele-Comic, der bei Pegasus in übersetzter Form erschienen ist. Spiele-Comics lesen sich wie Solo-Abenteuer. Die Bilder schicken den Leser mit Zahlen zu anderen Bildern, wo die Geschichte weitergeht. Der Leser beziehungsweise Spieler arbeitet sich durch verschiedene Bilder und versucht auf diese Weise insgesamt drei Kriminalfälle zu lösen, die dem berühmten Detektiv passiert sind. Am Ende erfährt der Leser, ob er sich für die richtigen Verdächtigen entschieden hat und bekommt die Lösungen für diverse andere kleine Rätsel, die sich im Buch verstecken.

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Stellen sie sich vor, der erste Weltkrieg hätte nie geendet. Der Zar ist nie gefallen, stattdessen regiert er weiter mit eiserner Hand über Russland. Und seine Kriegsmaschinerie wird immer brutaler, die Zahl der Opfer steigt und steigt. Willkommen in der Welt von „Arale“.

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Die Welt wird wieder etwas gefährlicher. Erst recht, wenn man sich mit der örtlichen Schlägertruppe anlegt. Aber die Gruppe um Rick hat noch nie leichtfertig klein beigegeben. Auch dieses Hindernis sollte nur eine andere Art von Herausforderung werden und durchaus im Bereich des Beherrschbaren bleiben.

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Ein entspanntes Leben auf dem Lande hat sich der ehemalige Kommandeur Astra anders vorgestellt. Doch inzwischen hat er sich ein seiner Rolle als Ziehvater der kleinen Hexe Noah gut eingefunden und erlebt gemeinsam mit ihr immer wieder neue urkomische Situationen.

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Obwohl es „das Böse“ verkörpert, hat das Imperium bei „Star Wars“ schon immer großen Reiz auf die Fans ausgeübt. Darth Vader, Boba Fett, Sternenzerstörer und TIE-Abfangjäger – das ist schon alles extrem cool. Entsprechend waren sich die Macher nie zu schade, Abenteuer aus imperialer Sicht zu erzählen, vor allem in Comic-Form. Und während Vader auch in den Bildergeschichten unnahbar und gefährlich bleibt, menschelt es bei den Truppen dabei oft mehr als nur ein bisschen. Wie das vorliegende Beispiel „TIE-Jäger – Schattengeschwader“ beweist.

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Es gibt ein paar Werke, die innerhalb der Fantasy als Klassiker gelten, die irgendwie jeder, der daran Interesse hat, kennt oder kennen sollte. „Der Herr der Ringe“ gehört zweifellos dazu, Tolkiens Epos, das unser Bild von Orks, Elben, Zwergen, geheimnisvollen Waldläufern und weisen Magiern maßgeblich geprägt hat. Ebenso würde ich Peter S. Beagles „Das letzte Einhorn“ dazu zählen, eine im Grunde kleine, märchenhafte Geschichte, die wenig konkrete Spuren im Genre hinterlassen hat, aber Dank der allweihnachtlich wiederholten Zeichentrickverfilmung jedem ein Begriff ist. 2010 wurde der Stoff auch als Comic adaptiert. Jetzt hat Panini ihn als schicken Hardcoverband erneut herausgebracht.

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Soll man sicher und glücklich mit dem Erreichten sein oder dem menschlichen Verlangen des Entdeckens und Verbessern nachgehen? Vor dieser Entscheidung stehen die Überlebenden, als sie Bekanntschaft mit weiteren Überlebenden schließen können. Es ist also doch eine größere Welt.

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In diesem Spielecomic gilt es drei Fälle aufzuklären. Durch sorgfältiges Erkunden der Gegend und einer behutsamen Befragung der Verdächtigen erhält man Hinweise und muss herausfinden, wer der Täter ist. Die Vorgehensweise erinnert ein bisschen an ein Point-&-Click-Adventure, allerdings in Papierform.

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Das waren noch Zeiten, als Prinzessin Leia den Doppelkinderwagen vor sich herschob, ein blauhäutiger Oberbefehlshaber der Imperialen Flotte sein Schoßysalamiri kraulte und ein durchgeknallter Jedi die Geschwister Skywalker in seine Finger bekommen wollte. Die „Thrawn“-Trilogie von Autor Timothy Zahn, heute bloß noch „Legende“, brachte 1991 das „Star Wars“-Revival ins Rollen und das Expanded Universe zum expandieren. Der vorliegende Comic-Band ist die Bildergeschichtenadaption des Stoffes. Hier wird die vielschichtige Handlung zum Höhepunkt getrieben.

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„Welcome to the Hotel California; Such a lovely place [...] Bring your alibis. Mirrors on the ceiling; The pink champagne on ice; And she said: „We are all just prisoners here of our own device.“ [...] Last thing I remember; I was running for the door; I had to find the passage back; To the place I was before. „Relax,“ said the night man; „We are programmed to receive; You can check out any time you like; But you can never leave.“ [...]“ In der Popkultur existieren einige besondere Herbergen, wie das von der Band The Eagles besungene „Hotel California“. Im dritten längeren Comic-Abenteuer von The Umbrella Academy fügen Gerard Way und Gabriel Bá der Reihe an bemerkenswerten Häusern mit ihrem Hotel Oblivion ein weiteres hinzu.

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