Brettspiele

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Wir schreiben das Jahr 1733. Seit leichtsinnige Söldner vor knapp 100 Jahren im Schwarzwald das Tor zur Hölle aufgestoßen haben, sind Hexen und Geister, Werwesen und Vampire Wirklichkeit geworden. Die Welt wurde in Finsternis gestürzt. Doch es gibt Hoffnung: Kleine Gruppen tapferer Männer und Frauen – Jäger genannt – stellen sich gegen das Böse, immer und überall. In diesem Abenteuerspiel müssen sie das Geheimnis des Roten Nebels von Hamburg lüften.

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Wer die schneeweiße Burg Himeji im schönen Japan kennt, weiß: Hinter ihrer anmutigen Fassade verbergen sich komplexe Wege und ein Geflecht aus Macht und Einfluss. Zumindest war das im 16. Jahrhundert so – zu einer Zeit, in der statt der zahlreichen Touristinnen und Touristen vor allem Höflinge, Beamte und Samurai die Gänge der Burg füllten. Genau dieses Gefühl und diese Stimmung versucht das Kennerspiel „Die Weiße Burg – Das Duell“ nun einzufangen.

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Dein Blick wandert argwöhnisch auf die Menschen auf dem Wochenmarkt. Alle scheinen in Kauflaune zu sein und ihre Geldbörsen sehen prall gefüllt aus. Doch sie tummeln sich bei den Ständen deiner Konkurrenz und kaufen deren Waren. Du beschließt, das zu ändern. Und du weißt: Mit ein bisschen Sabotage kannst du das Geschehen auf dem Markt sicher zu deinen Gunsten manipulieren.

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Mit „Silverfrost“ betritt die beliebte „Everdell“-Reihe eisiges Neuland – wortwörtlich. Hinter den verschneiten Spirecrest-Bergen errichtet ihr Städte in einer unwirtlichen Winterregion und steht dabei vor neuen Herausforderungen: Schnee, Feuer, gigantische Bergwesen und die Aufgaben der Gilde der Silberwache.

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Ein Magier, ein Krieger, ein Elf und ein Zwerg haben ihre Ausrüstung verloren. Was gibt es da Naheliegenderes, als sich in das nächstgelegene Kaufhaus zu schleichen und sich die passenden Gegenständen für die nächste Dungeon-Expedition zu „borgen“. Ein Spiel für die trubelige Vorweihnachtszeit, bei der man das Kaufhaus zu sich nach Hause holen kann. Willkommen bei „Magic Maze Pocket“!

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Leben auf dem Mond – und dann auch noch losgesagt von der Erde –, das geht wirklich nur mit Hilfe von Hightech. Wie gut, dass Maschinen und Roboter in der Lage sind, uns auf dem eher unwirtlichen Erdtrabanten zu helfen. Und so bauen wir Mondkolonien auf und nutzen Technik an allen erdenklichen Stellen. Der Erfolg gibt uns recht: Immer mehr Kolonisten entscheiden sich für ein Leben auf dem Mond. Unser Marketing rockt. Wäre da nicht der Glitch, der Roboter zu Killermaschinen macht … „Moon Colony Bloodbath“ ist nicht nur ein „Engine-building“-Spiel, sondern auch ein „Engine-losing“-Spiel - und ein tief schwarzes „Bevölkerungs-losing“-Spiel gleich mit.

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Das Spiel ist vorerst auf Englisch bei Play to Z erschienen, einem Verlag mit echten Branchenveteranen wie Zev Shlesinger (Gründer Z-Man Games) und Stephen Buonocore (ehemaliger Präsident von Stronghold Games) – und alten Verbindungen zu Matt Leacock. Herrn Leacock kennt man zum Beispiel von „Pandemic“, „E-Mission“ und zuletzt „Herr der Ringe: Das Schicksal der Gemeinschaft“, während Co-Designerin Lisa Towell in der Szene noch neu ist. Beide kredenzen uns einen kooperativen Spiele-Leckerbissen (nicht falsch verstehen wegen der Tiere). Ja, einen Hauch von „Pandemic“ und „Thunderbirds“ verspüren wir auch hier – mit einem riesigen „Toyfactor“. Und doch ist das Spiel sehr erwachsen.

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Die Geschichten rund um die Prohibition und „Scarface“ Al Capone haben schon immer einen verklärten Blick auf die teils grausame Welt von New York der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts gefördert. Dieses Spiel ist da keine Ausnahme und sorgt für die richtige Stimmung am Tisch, als wäre man auf einmal in der Zeit der eigenen Urgroßeltern.

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Altona, heute ein Stadtteil Hamburgs, war einst eine unabhängige kleine Hafenstadt neben dem großen Bruder. Aus einem Fischerdorf entstanden, wuchs Altona mehr und mehr und entwickelte sich zur Rivalin Hamburgs. Im Brettspiel für zwei Personen übernimmt man eine der beiden Städte und versucht, die andere in vier Bereichen zu übertrumpfen und damit das Spiel zu gewinnen.

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Nicht einmal 90 Sekunden haben wir Zeit, alle unsere Raumschiffe zu platzieren, damit sie maximalen Schaden anrichten und unsere Raumbasis beschützen. Statt „echt Zeit“ haben wir es bei „Light Speed Arena“ mit einem leichtfüßigen „Echtzeit“-Arcade-Spiel zu tun, das sich selbst nicht so ernst nehmen will. Wir überlassen der zugehörigen App die Auswertung. Dabei bleibt kaum ein Auge trocken.

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