Alles ist anders. Nicht selten macht man als Leser diese Erfahrung, nachdem man hunderte von Seiten lang zu wissen glaubte, worum es während einer Geschichte geht. Auch die „Perry Rhodan“-Autoren bedienen sich gerne dieses Stilmittels, das unvermittelt eine Tür aufstößt und dem Universum eine ganz neue Dimension hinzufügt. „Der Unlichtplanet“ von Michael Marcus Thurner lässt uns die Ara-Toxin-Krise zum Abschluss in einem völlig neuen Licht erleben.
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