Rollenspiele - Das Schwarze Auge (DSA) 5

Ein neuer „Aventurischer Bote“, eine neue Ausgabe des Heldenwerks. So weit, so gewöhnlich. Ungewöhnlich ist aber, dass „Federfall“ endlich ein – in meinen Augen viel zu stiefmütterlich behandeltes – aktuelles Thema des aventurischen Metaplots aufgreift. Worum es geht, das erfahrt ihr in folgender Rezension.

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Der Götterfürst Boron schweigt noch immer und so auch der Patriarch Al'Anfas, Amir Honak. Der Schwarze General Oderin du Metuant ist somit gezwungen, seine Truppen weiter vor der Stadt zu lagern, anstatt den Feldzug gegen das Kem-Reich beginnen zu lassen. Die Intrigen unter den Granden nehmen ihren Lauf und auch unter den Fana, der einfachen Bevölkerung der Stadt, wird die Stimmung immer gefährlicher. Können Oderin und seine Mitstreiter aus seinem Rat die Bedrohungen noch rechtzeitig aufhalten oder werden sie überrannt?

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Es ist nichts neues, dass sich die dem „Aventurischen Boten“ beiliegenden „Heldenwerk“-Abenteuer ein ums andere Mal an dem anderweitigen Produktausstoß rund um „Das Schwarze Auge“ orientieren. Nun liegt mit „Das Mädchen und der Menschenfresser“ ein Abenteuer vor, welches die jüngst erschienene Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ flankiert.

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Nach der Terror-Herrschaft zweier Granden und der Rettung Al?Anfas durch General Oderin du Metuant war es die letzten Jahre ruhig um die Pestbeule des Südens. Der General sorgte für Ordnung und übernahm die Macht. Die reichen Granden jedoch spannen heimlich weiter Intrigen und schmiedeten Pläne, um selber wieder die Macht zu übernehmen. Als jetzt der General einen Feldzug zu Ehren Borons für Al?Anfas Ruhm plant, versucht ein geheimer Bund, seine eigenen Pläne umzusetzen, die für den General nichts Gutes bedeuten.

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Die neueste Spielleiterschirm-Ausgabe für die fünfte Edition des „Schwarzen Auges“ trug den Untertitel „Katakomben & Ruinen“. Ein beiliegendes Heft enthielt neben einigen Beispiel-Dungeons auch gleich Regeln für verschiedene klassische Dungeonfallen. Das „Spielkartenset“ soll nun dabei helfen, diese Fallen an den Spieltisch zu bringen.

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Spielleiterschirme – oder „Meisterschirme“, wie sie passender für „Das Schwarze Auge“ betitelt werden – sind wohl der Rollenspieler beliebtestes Gimmick, auch oder gerade, weil sich trefflich über Sinn und Unsinn der Pappkameraden streiten lässt. Wie gelungen ist denn die „Katakomben & Ruinen“-Ausgabe für die fünfte Edition des „Schwarzen Auges“?

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Rahja, Göttin der Liebe, der Freude und des Weines, lässt „Das Schwarze Auge“ auch abseits des längst abgeschlossenen „Wege der Vereinigung“-Crowdfundings scheinbar nicht los. Denn mit „Dornenpfad“ widmet sich die aktuelle Ausgabe der dem „Aventurischen Boten“ beiliegenden „Heldenwerk“-Reihe einmal mehr der schönen Göttin.

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An wenigen Orten ist man dem Todesgott Boron näher als auf Santobal. Doch nicht weil der Glaube einen so stark werden lässt, sondern weil die Arbeit in der berüchtigten Diamantenmine einen schneller vor die Seelenwagen Rethon treten lässt als man glaubt. Umringt von Mördern und üblen Schurken, gepeinigt von sadistischen und brutalen Aufsehern wünscht sich ein jeder, er wäre niemals in die Fänge Al?Anfas geraten und dorthin geschickt worden. Doch die Helden haben sich entschieden, freiwillig diesen Weg anzutreten. Aber warum?

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Das neue Paket der Regionalia-Artikel das Rollenspiel „Das Schwarze Auge“ umfasst in seiner fünften Edition auch stets eine eigene Musik-CD, die passende Untermalung für Abenteuer in der jeweiligen Region bieten soll. So erhalten natürlich auch die Flusslande ihre eigene Vertonung. Wie gelungen ist die aktuelle „Sphärenklang“-Ausgabe?

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Auch die 22. Ausgabe der „Heldenwerk“-Reihe, die nun schon beachtlich lange als Beilage den „Aventurischen Boten“ flankiert, steht im Zeichen der „offiziellen“ Publikationen. „Angbarer Bock“ widmet sich den Flusslanden, die auch gerade eine eigene Regionalspielhilfe erhalten haben.

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