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Decorum heißt aus dem Lateinischen übersetzt: „das Angemessene“. Was angemessen ist, kann verschiedenen Ursprungs sein. Der Comic „Decorum“ bietet eine übernatürliche Reise, die nach den 408 Seiten nicht endet. Fremde Welten – fernab unserer Zeit – sind zu sehen, in denen „die feminine Kunst des Attentats“ von einer Schwesternschaft einstudiert wird. Als die Assassinin Mrs. Morley auf die Kurierin Neha Nori Sood trifft, ahnt noch keiner, dass von dieser Begegnung das Schicksal des ganzen Planetensystems abhängen wird …

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Obwohl die Demon Slayer nun wieder vereint sind, bleibt der Kampf gegen die zunehmende Sechs eine Herausforderung, insbesondere, da sie es gleich mit zwei Feinden zu tun bekommen. Nun sind eine hervorragende Zusammenarbeit und schnelle Reflexe gefragt.

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Shiras Gräueltaten nehmen kein Ende, wodurch er mehrere Mugai-ryu gegen sich aufbringt. Gleichzeitig reist Rin weiterhin allein durch fremde Lande und Anotsu muss seine Kräfte unter Beweis stellen, bevor er die Leitung des Dojos übernehmen darf.

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Rund 50 Jahre ist es her, dass die Franzosen Jean-Claude Mézières (als Zeichner) und Pierre Christin (als Texter) die Originalausgabe von „Valerian & Veronique“ starteten. Der Sci-Fi-Comic um die beiden Raum-Zeit-Agenten im 28. Jahrhundert ist auch heute noch zeitgemäß. Es gibt ihn als siebenbändige Gesamtausgabe plus einem achten Band mit Kurzgeschichten. Bei „Valerian & Veronique Spezial“ handelt es sich um eine Reihe mit in sich abgeschlossenen Comics, die von anderen Künstlern geschaffen wurden.

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Dank der Hilfe des Drachenforschers Bruno kann die Quin Zaza repariert werden. Während sich die Crew an Land eine Pause gönnt, hat Vanni eigene Pläne und verschwindet plötzlich.

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Was haben Buffy, Kendra und Faith gemeinsam? Sie sind Jägerinnen! Wer sich im „Buffy“-Universum auskennt, der erinnert sich an die alles bestimmende Prophezeiung, die besagt, dass in jeder Generation nur eine Jägerin geboren wird. (Ausnahmen bestätigen die Regel.) In dem Comic-Reboot „Buffy – the Vampire“ von Jordie Bellaire wird dies schlichtweg neu interpretiert. Dazu paaren sich jede Menge Romanzen, und es wird – so gar nicht vampirtypisch – eifrig geküsst.

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„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. In dem Comic von Mike Johnson und Andrés Guinaldo „Blade Runner 2029 – Echos“ bekommt es die Menschheit mit einem Replikanten zu tun, der ein Utopia herbeisehnt, in dem die Replikanten nicht länger als käufliche Diener, sondern als „gütige Götter“ leben. Neu ist diese Thematik der Handlung sicher nicht, aber die Art und Weise dieser Erzählung – gepaart mit der Atmosphäre des „Blade Runner“-Kults – weiß zu begeistern. Nehmen wir uns die Zeit und greifen nach einem Regenschirm, um uns in die neonfarbenen, regennassen Gassen von Los Angeles im Jahre 2029 zu begeben …

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„Der stählerne Prinz“ erzählt in Form einer Graphic Novel die Vorgeschichte zu „Vier Farben der Magie“ der Roman-Reihe des „Weltenwanderer-Zyklus“. Der Wechsel des Erzählmediums ist eine spannende Tatsache, denn eine Romanvorlage gibt es hierfür nicht. Ob die Umsetzung gelungen ist, soll im Folgenden besprochen werden.

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„Es geht um Zeit und den Tod und um Montana Wildhack und fliegende Untertassen vom Planeten Tralfamador“, verkündet uns Billy Pilgrim. Was er damit sagen will, wissen diejenigen, die das 1969 erschienene Buch „Schlachthof 5: oder Der Kinderkreuzzug“ von Kurt Vonnegut gelesen haben. Alle anderen betreten mit dieser Graphic Novel Neuland. Nicht jeder Versuch, ein Buch zu illustrieren, gelingt oder ist wirklich von Nutzen. Wie sieht es hier aus?

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Vor rund 50 Jahren haben die Franzosen Jean-Claude Mézières (als Zeichner) und Pierre Christin (als Texter) die wundervollen „Valerian & Veronique“-Comics, die als mehrbändige Gesamtausgabe vorliegen, angefangen zu publizieren. Darin geht es um die Abenteuer dieser beiden Raum-Zeit-Agenten im Weltall. Jetzt hat sich ein anderer Zeichner namens Manu Larcenet an das Sci-Fi-Werk gewagt und quasi eine Hommage an das Original geschaffen, mit einer eigenständigen Geschichte.

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