Comics - Superhelden

Fünf „Batman“-Geschichten aus dem sogenannten „Bronzezeitalter“ der „Batman“-Comic-Geschichte erhalten in dieser Sonderedition ein Revival. Gewählt wurde hierfür – wie bereits bei „Batman Klassiker – Batmans größte Gegner“ – ein übergroßes Format (25,5 cm x 35,5 cm). Wenige Panels auf einer Seite, sehr bunte Farben und viel Action warten hier auf die Leser und Leserinnen. Für Fans der alten „Gespenster-Geschichten“ von Bastei ist das besonders erfreulich.

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In DC-Comics begleiten wir regelmäßig Superhelden, Superheldinnen sowie Bösewichte durch die dunklen Straßen von Gotham City. Aber wie wurde die Stadt eigentlich zu dem kalten, moralisch verkommenen Loch, das Batman und Co. später ihr Zuhause nennen (müssen)? „Gotham City – Das erste Jahr“ erzählt diese Vorgeschichte. Es erwartet euch ein harter, düsterer Krimi über Macht und den schwer erträglichen Preis der Wahrheit.

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Mit „Das lange Halloween“ schufen Jeph Loeb und Tim Sale einst einen der einflussreichsten „Batman“-Comics der 1990er-Jahre. Nach dem Tod von Tim Sale präsentiert Loeb nun eine weitere Fortsetzung mit dem Titel: „Das lange Halloween – Das letzte Halloween“, in der „hoffentlich“ die restlichen noch offenen Fragen beantwortet werden. Kann diese Fortsetzung nach Jahrzehnten der Pause das Erbe des Originals würdig weiterführen, oder hätte es sie nicht gebraucht?

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Was lernt man aus der Vergangenheit? In diesem Comic im gigantischen Überformat von 25,5 cm x 35,5 cm gibt es einen Ausflug in die Comic-Geschichte. Batman und Robin meistern darin allerlei Gefahren und bekommen es mit dem Joker, dem Pinguin, Two-Face, Scarecrow und Catwoman zu tun. Wer Lust hat auf Comic-Panels aus einer längst vergangenen Zeit, der ist hier genau richtig!

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Alle aufgemerkt! Ein Klassiker kehrt in neuem Gewand bei Panini Comics zurück. Der Comic „Hush“ von Jeph Loeb und Jim Lee ist nun in einer Pocket-Softcover-Edition erhältlich. Wer einen sehr guten Begleiter für eine Reise sucht, der kann hier fündig werden. Die Geschichte aus dem Jahre 2002 weiß nämlich nach wie vor zu fesseln.

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Er ist ein Mann, der nicht von dieser Welt stammt – und trotzdem liebt er die Erde und die Menschheit wie jeder auf diesem Planeten Geborene. Traditionell gilt er als prototypischer amerikanischer Held – doch er selbst sieht sich als Weltbürger, der Freunde rund um den Globus hat und jeder Kultur mit Offenheit und Freundlichkeit begegnet. Die Rede ist natürlich von Superman, der zweifellos strahlendsten Figur des DC Universe. Die Kurzgeschichten-Anthologie „Superman – The World“ feiert die Liebe der Welt zu Superman und Supermans Liebe zur Welt.

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Das verzerrte Spiegelbild eines Menschen, das aus seiner Welt in die unsere tritt und hier für Unheil sorgt – das Motiv ist schon uralt. In Supermans Universum heißt dieses Spiegelbild Bizarro, ein fahlhäutiges, fehlgeschlagenes Experiment mit einem Duplikationsstrahl, ein verdreht sprechender Anti-Held, der schon seit Jahrzehnten durch die Comic-Seiten streift. Lange hatte er sich auf seine eigene Bizarro-Welt zurückgezogen, doch plötzlich kehrt er wieder – und stürzt Metropolis ins Chaos.

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Was unterscheidet Batman von den Schurken? Richtig, er hält sich an den heiligen Schwur: „Du sollst nicht töten.“ Doch was bleibt von ihm, wenn er dagegen verstößt? Für diesen unwahrscheinlichen Fall hat er eine Vorkehrung geschaffen. Im Comic „Failsafe“ begeben wir uns auf ebendiese Spurensuche und erleben den Unterschied von Mensch und Maschine.

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Es ist die ewig wiederkehrende Geschichte. Fremde kommen als Flüchtlinge her, im vorliegenden Fall sogar Fremde mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und dem Willen, ihre neue Heimat zu bereichern, doch natürlich finden sich rasch Wutbürger, die „X den X“ schreien und die Reinheit der eigenen Rasse in Gefahr sehen. So auch in Metropolis, als Flüchtlinge von Warworld dort eintreffen. Doch nicht nur Blue-Earth-Fanatiker machen Superman und seiner Familie zu schaffen, auch ein alter Feind ist zurück und durchgeknallter denn je: Metallo!

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Bruce Wayne ist alt geworden. Mit grauen Haaren und im Rollstuhl sitzend, verbringt er im Jahre 2030 seinen Ruhestand in Wayne Manors. Dort blickt er auf sein Leben zurück und gewinnt den Eindruck, dass er jemand war, der in einem brennenden Haus eine Kerze ausblasen wollte. Die Maske hat er längst abgelegt und doch spürt er sich seiner Rolle als Batman weiterhin verbunden. So lässt er die Lesenden wissen: „Wenn man die Maske eines Monsters trägt, wird man nur dann nicht selbst zu einem, wenn es Menschen gibt, die dein wahres Gesicht kennen.“ Was nur ist sein „wahres Gesicht“?

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