Romane

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„Das Einhorn lebte in einem Fliederwald, und es lebte ganz allein.“ So beginnt eine der ganz großen modernen Märchengeschichten der Fantasy, „Das letzte Einhorn“ von Peter S. Beagle. Bereits 1968 erstmals erschienen und 1982 als erfolgreicher Zeichentrickfilm adaptiert, war die Geschichte vom Einhorn, das seine Artgenossen sucht, so erfolgreich, dass Beagle mit „Zwei Herzen“ 2005 noch eine viele Jahre später angesiedelte Kurzgeschichte nachreichte. Beide Werke sind in der neuen Hardcoverausgabe von Klett-Cotta enthalten.

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Ein schwerer Sturm erschüttert die Stadt. Stunden später kommt der 14-jährige Matt wieder zu sich – und die Stadt ist wie ausgestorben. Weder Eltern noch Nachbarn sind aufzufinden. Und so beschließt er, auf eigene Faust nach Überlebenden des Unwetters zu suchen.

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Was wäre, wenn Abraham Van Helsing versagt hätte und es ihm nicht gelungen wäre, den König der Vampire – Dracula – zu töten? Wie würde eine Welt aussehen, in der Dracula leben und Van Helsing den Tod fände? Und was wäre, wenn die Vampire nicht mehr im Verborgenen leben müssten?

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Die Trilogie um den Jungen Tarean und seine Gefährten kommt in „Ritter des ersten Lichts“ zu ihrem Ende. Aber bevor Tarean ein Ritter des Kristalldrachenordens werden kann, wie es einst sein Vater war, erwarten ihn noch größere, unglaublichere Abenteuer und Gefahren als die, denen er bisher begegnet ist …

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Ende 2008 rief der Heyne Verlag einen Schreibwettbewerb aus. „Schreiben Sie einen magischen Bestseller“ war das Motto, über 1400 hoffnungsvolle Jungautoren versuchten ihr Glück und fünf Sieger wurden gekürt. Victoria Schlederers Roman „Des Teufels Maskerade“ gewann den ersten Platz. Manch einer dürfte neugierig sein, ob er ihn verdient hat.

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Skarapur. Niemand hat diese Stadt je gesehen und doch richten sich die Hoffnungen der Helden nur auf dieses Ziel. Hier, wo die Dschinne den dritten Wunsch geformt haben, um die Menschheit auszulöschen, muss alles ein Ende finden.

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Zum 10-jährigen Jubiläum der Romanserie „Die Chronik der Unsterblichen“ wirft Wolfgang Hohlbein mit „Glut und Asche“ den nunmehr 11. Roman auf den Markt. Andrej und Abu Dun verschlägt es dabei ins London des Jahres 1666. Vor dem Großen Brand treffen sie dort erneut auf alte Bekannte und können endlich die entscheidende Konfrontation mit Loki forcieren.

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Der „Krieg der Sterne“ geht weiter. Im vierten Band des „Wächter der Macht“-Zyklus scheinen sich die Spannungen zwischen Corellia und der Galaktischen Allianz zunächst zu beruhigen. Doch dann gibt es neue Probleme, und auf einmal treten weitere Systeme an Corellias Seite. Während sich das Feuer des Krieges ausbreitet, hecheln unsere alternden Helden diversen Spuren hinterher, in der Hoffnung, den Drahtzieher hinter all dem ausfindig zu machen.

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Beginnen wir mit drei kleinen Hinweisen: 1. Du sollst nicht fortsetzen eines anderen Meisterwerk. 2. Du sollst nicht fortsetzen eines anderen Meisterwerk. 3. Du sollst nicht fortsetzen eines anderen Meisterwerk. Uns ist bewusst, dass es sich dabei um die immer gleiche Aussage handelt, aber in einem Bücherherbst der zumindest verwunderlichen Fortsetzungen zu Romanen verstorbener Kult-Autoren (zu dessen Auswüchsen auch David Benedictus’ „Rückkehr in den Hundertsechzig-Morgen-Wald“ gehört) kann man diese vermutlich nicht oft genug wiederholen. Umso erstaunlicher, dass Eoin Colfer mit „Und übrigens noch was …“ ein durchaus unterhaltsames Buch gelungen ist.

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Bjonn Dunkelhaar hat auch nach all den Jahren einen schweren Stand. Obwohl als Findelkind vom Stammeshäuptling wie sein eigener Sohn aufgezogen, sind viele Dorfbewohner dem Fremdling gegenüber voreingenommen. Als sich dann die Unglücke häufen, wird gern ihm die Schuld daran gegeben. Jedoch erst mit dem Auftauchen von Drachen ist sein Schicksal endgültig besiegelt und seine wahre Abstammung offenbart sich.

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