Romane

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Der vorletzte Band der „Vanguard“-Reihe leitet nun das Ende der Saga ein. Wieder einmal spitzt sich die Lage auf der Raumstation zu. Die Föderation hat sich gefährliche Feinde geschaffen, die sie scheinbar nicht bezwingen kann.

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Blizzard Entertainment ist eine jener Videospieleschmieden, deren Games weit über das normale Zielpublikum hinaus bekannt sind. „World of Warcraft“, „Starcraft“ und „Diablo“ gelten als Kult und haben jeweils ganze Franchises begründet, die Comics, Romane, Brettspiele und mehr hervorgebracht haben. Neben genialem Gameplay, wurde und wird auch die Optik der genannten Spiele immer wieder hoch gelobt. Den Künstlern, die für diese Optik verantwortlich sind, wurde mit „The Art of Blizzard Entertainment“ nun ein gedrucktes Denkmal gesetzt.

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Mit „Die Flammen der Dämmerung“ setzt Peter V. Brett konsequent seine dreibändig konzipierte Saga um das fiktive Land Thesa fort und beendet sie gleichzeitig. „Peter V. Bretts gewaltiges Epos vom Weltrang des Herrn der Ringe“ – Dieser Satz auf der Rückseite war bereits auf dem ersten Teil zu lesen und sicherlich ist jedes Buch Geschmackssache. Aber mit diesem fulminanten Ende seiner Trilogie legt der Autor tatsächlich noch einmal nach und schafft es somit, in diese Kategorie aufgenommen zu werden.

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Doctor Who? Genau der! Was in den 1960ern als Fernsehprogramm der BBC begann, hat sich auch hierzulande zum Britkult entwickelt. Und so kommt der spleenige Doctor mit seiner Tardis zum ersten Mal seit langer Zeit auch wieder in die heimischen Bücherregale.

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Der Blick zurück auf „Collector“: Das Weltall ist erobert, die Galaxis in Maßen erforscht, aber dann fällt die Menschheit einem unheimlichen Feind zum Opfer: den Collectors. Außerirdische, die kaum bezwingbar erscheinen, die Planet um Planet in ihre Gewalt bringen und dabei die Menschen als eine Art Schlachtvieh zu züchten beginnen. Doch es regt sich Widerstand und ein gefährlicher Plan zur Befreiung wird geschmiedet … Im nun vorliegenden 2. Teil (die „Justifiers“-Romane mal ausgeklammert) „Operation Vade Retro“ erzählt Bestsellerautor Markus Heitz vom Freiheitskampf der Menschheit in den Weiten des Alls und steuert dabei einen grandiosen Höhepunkt seines Weltraum-Epos an.

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Die „Typhon Pact“-Reihe wird vom Verlag Cross Cult nach den Romanen des „Destiny“-Cross-Overs als ein weiterer Meilenstein im „Star Trek“-Universum angepriesen. Mir liegt hier der erste Roman der Reihe vor und man kann gespannt sein, ob der Roman die vollmundigen Versprechen hält.

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Die Irrfahrt des jungen Jedi-Padawan Nuru Kungurama und der Klonkrieger des Breakout-Teams geht weiter. Im dritten Band des vierteiligen Klonkriegsabenteuers schickt Palpatine den jungen Chiss nach Vaced, wo er einen Repräsentanten eines neuen Bündnisplaneten der Galaktischen Republik treffen soll, um ihn nach Coruscant zu eskortieren. Leider gerät die Mission, so leicht sie klingt, völlig aus dem Ruder.

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Dies ist die letzte Chance der Menschheit: Nachdem sie eine interstellare Katastrophe verursacht haben, die nur durch das Eingreifen der Hohen Mächte eingedämmt werden konnte, müssen die Menschen innerhalb von 600 Jahren beweisen, dass sie zu dauerhaftem Frieden fähig sind. Und das Vorhaben der Menschen scheint unter einem guten Stern zu stehen: Der Planet Heraklon wird zum Zentrum des Friedens und der Diplomatie. Doch dann taucht ein uraltes Artefakt auf, so mächtig, dass es den Technologien der Hohen Mächte ebenbürtig ist – und der Krieg beginnt aufs Neue.

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Auch wenn die 3D-Konvertierung der alten „Star Wars“-Filme einstweilen auf Eis gelegt wurde, ist die Saga Dank der Aussicht auf neue Kino-Episoden ab 2015 und einer neuen animierten TV-Serie namens „Rebels“ ab Herbst 2014 mehr denn je in aller Munde. Grund genug für den Verlag Dorling Kindersley, großen und kleinen Fans die Vielfalt des „Star Wars“-Universums mit dieser illustrierten Enzyklopädie nahe zu bringen.

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Der 11. Band von „Einsamer Wolf“ beginnt ungewöhnlich, weil der 10. Band ungewöhnlich endete. Während des Leser bisher gewohnt war, am Ende einen Weisheitsstein in Händen zu halten und sich „auf dem Balkon des Rathauses auf dem Marienplatz“ von Holmgard bejubeln zu lassen, wurde er diesmal durch ein Schattentor gestoßen und findet sich in einer Parallelwelt wieder.

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