Romane

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„Stormdancer“ verbindet eine feudale japanische Kultur mit Steampunk- und Fantasy-Elementen zu einem außergewöhnlichen Setting. Die Gesellschaftsordnung hat dystopischen Charakter, geprägt von einem Kontrollstaat, Unterdrückung und der Zerstörung der Umwelt zum Wohl weniger Reicher. Außerdem erlebt man die Freundschaft zwischen einem Menschen und einem mystischen Tierwesen.

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Fünf spannende Kurzgeschichten aus dem „Powder Mage“-Universum erwarten den wissbegierigen Leser. In diesen werden noch einmal bekannte Figuren der Trilogie in den Mittelpunkt gestellt sowie kurz und knackig ein wichtiger Moment in deren Leben beleuchtet. Lohnenswerte Rückblicke auf die beliebten Helden der Saga?

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Diese Kurzgeschichte ist eine neuere Veröffentlichung einer der ersten literarischen Gehversuche von J. R. R. Tolkien. Sie ist keine Fantasy-Geschichte wie „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ von Tolkien, sondern ein nacherzählter Mythos auf Basis der finnischen „Kalevala“-Sage, einer Sammlung alter Balladen. Einige ihrer Motive finden sich im späteren „Silmarillion“ des Autors wieder. In welcher Beziehung steht die Kurzgeschichte zum übrigen Werk von Tolkien und was bedeutet sie für den*die Leser*in?

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Bei „Fluch der Ehre“ handelt es sich um den ersten Roman zum Rollenspiel und Sammelkartenspiel „Legend of the Five Rings“ (L5R). Die fiktive Welt erinnert an ein mittelalterliches Japan und greift Elemente der japanischen Mythologie auf.

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Mehr als 200 Jahre bevor Anakin seinen ersten Podracer baute, war die Welt noch in Ordnung. Das Imperium war noch fern, die Jedi überall in der bekannten Welt geschätzt und geehrt. Also war alles in Butter? So schien es vielleicht, bis ein Ereignis die Welt der Jedi ins Wanken brachte.

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Nachdem bereits 2002 „Lovecrafts dunkle Idole“ als erster Band der Reihe „H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens“ im „Festa“-Verlag erschienen war, wurde 2010 „Das rote Zimmer – Lovecrafts dunkle Idole II“ als 25. Band der Reihe mit Frank Festa als Herausgeber veröffentlicht. Hier bekommt man einen sehr interessanten Querschnitt durch die phantastische Autorenschaft von Lovecrafts Zeit. Es waren allesamt seine Lieblingsautoren und er hat sie in seinem Essay „Supernatural Horror in Literature“ (deutsch u. a.: „Die Literatur der Angst“) erwähnt.

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Manch einer würde es als Ehre ansehen, für das Gleichgewicht auf Erden zu sorgen. Landon Hamilton sieht das eher gelassen. Der Diuscrucis macht einfach seine Arbeit. Als dann jedoch seine Ziehtochter entführt wird, setzt er alles in Bewegung, um sie zurückzubekommen. Zu später erkennt er den großen Plan hinter allem.

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Warum ist Tamas so distanziert? Wie haben sich Vlora und Taniel kennen gelernt? Was verbindet Ka-poel mit Fatrasta? Diesen und anderen Fragen wird in Kurzgeschichten im „Powder Mage“-Universum nachgegangen. Es eröffnen sich weitere Einblicke in diese phantastische Welt der Magier und der feudalen Gesellschaft einer vorindustriellen Zeit.

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Adro wird von Innen und Außen bedroht und droht dadurch unterzugehen. Selbst der gewiefte Feldmarschall Tamas muss sich jetzt etwas Großes einfallen lassen, um sein Land zu retten. – Und dann waren da noch die Götter. Sie ziehen nicht nur im Hintergrund ihre Strippen, sondern mischen sich gern persönlich in die Belange der Sterblichen ein.

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H. P. Lovecraft, der Meister der unheimlich-phantastischen Geschichten, war einer der eifrigsten Leser des US-amerikanischen Autors Clark Ashton Smith (CAS) (1893-1961), dessen frühe Erzählungen, vor allem aus dem Bereich der Dark Fantasy, in dem Band „Die Stadt der Singenden Flamme: Gesammelte Erzählungen Band 1“ 2011 im „Festa“-Verlag erschienen sind. Mit diesem Band eröffnet der Verlag eine Serie von Veröffentlichungen aller Erzählungen von CAS in sechs Bänden, erschienen innerhalb der Reihe „H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens“.

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