Romane - Film-/TV-Serien-Romane

Das Imperium beherrscht die Galaxis. Der Jedi-Rat ist zerschlagen und die Jedi fast völlig ausgelöscht. Diese düstere Prämisse liegt der Jugendbuchreihe „Der letzte Jedi“ von Autorin Jude Watson zugrunde, die den Leser auf eine Odyssee von Welt zu Welt führt auf der Suche nach verstreuten Überbleibseln des einst so mächtigen Ordens der Hüter des Friedens und der Freiheit. „Unterwelt“ ist der dritte Band der Reihe und lässt uns in die dunklen Tiefen von Coruscant hinabsteigen.

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"Das Begleitbuch zum Film" – oft hat man direkt schon Vorurteile gegenüber solchen Untertiteln, sind die meisten Werke solcher Machart doch arg dröge und nur eine schlechte Eins-zu-eins-Wiedergabe des cineastischen Vergnügens. Das wollten die Macher von "Batman Begins" aber von Anfang an verhindern und verpflichteten eigens für diese Aufgabe Dennis O'Neil, der bereits als einer der bekanntesten Batman-Storyautoren in Erscheinung trat und dabei selber die bösartige Kreatur Ra's al Ghul erschaffen hat.

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Wie füllt man über 280 Buchseiten, wenn man eine Story hat, die auf einen Bierdeckel passt? Der Autor John Shirley zeigt, wie es geht! Naja, oder zumindest versucht er es. Denn was schon der Film an Qualität nicht halten konnte, gelingt dem Roman leider auch nicht.

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Eine kleine Zeitreise gefällig, zum Beispiel in die gute alte Zeit, als die U.S.S. Enterprise-D über den Bildschirm flog? Wer den ständigen Wiederholungen der Fernsehepisoden der Next Generation überdrüssig ist, bekommt mit diesem Roman neue Inhalte mit bewährten Mustern geboten. Picard und Co. suchen auf einem fremden Planeten eine Heilpflanze und stoßen dabei auf ein düsteres Geheimnis.

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Obi-Wan Kenobi ist „Der letzte Jedi“. Der letzte Jedi? Nicht ganz, denn wie die neue Buchreihe von Jude Watson, die direkt an „Star Wars - Episode III: Die Rache der Sith“ anschließt, zeigt, haben sich noch mehr der Lichtschwert schwingenden Machtanwender am Rande der Galaxis versteckt, als es dem Imperium lieb sein könnte. Und obwohl er eigentlich auf Tatooine baby(Luke)sitten sollte, kann Obi-Wan nicht anders, als sich auf die Suche zu machen.

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Machiko Noguchi hatte gedacht, sie könnte eine von ihnen werden, gemeinsam mit den Yautja, den gefürchteten Predatoren, auf Alienhatz durch die Galaxis ziehen. Doch ihr Traum von einem Leben im adrenalininduzierten Hochgefühl der Jagd erweist sich als Trugschluss. Als sie erkennt, wie sehr die Jäger Menschen verachten, muss sie eine Entscheidung treffen, die ihr zwar leicht fällt, aber trotzdem höchst riskant ist.

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Die Yautja jagen wieder. Doch diesmal müssen die galaktischen Großwildjäger – man nennt sie auch Predatoren – überrascht feststellen, dass die Aliens nicht mehr ganz so einfach zu besiegen sind, wie früher. Auf dem "Planet der Jäger" verhilft ein geldgieriger Geschäftsmann den Hartfleischern zu einem unfairen Wettbewerbsvorteil ...

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Die Republik ist vergangen, grausam erhebt sich das Imperium, der Jedi-Orden ist zerschlagen und die Sith herrschen uneingeschränkt über die Galaxis. Uneingeschränkt? Nicht ganz. In Jude Watsons neuer Romanreihe, die den Ereignissen aus „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ folgt, zeigt Obi-Wan Kenobi als „Der letzte Jedi“, dass man die Hoffnung nicht aufgeben soll, auch wenn man, wie Band 1 untertitelt ist, „Auf verlorenem Posten“ zu stehen scheint.

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Auf der einen Seite: ein alptraumhaftes Geschöpf mit schwarzglänzendem Panzerkörper, messerscharfen Zähnen, Säure statt Blut und einem tödlichen Zungenkuss. Der perfekte Organismus. Das Alien! Auf der anderen Seite: ein gnadenloser Killer mit perfekter Tarnung, unfehlbarem Instinkt und einem Arsenal an High-Tech-Waffen. Der perfekte Jäger. Der Predator! In Computerspiel, Comic und Kinofilm stießen die beiden Ikonen des Science-Fiction-Horrors hier in Deutschland bereits aufeinander. Jetzt ist bei Dino der erste Roman zum Clash der Weltraummonster erschienen.

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Jude Watson gebührt der Titel „Chronistin der Jedi“. Ihre Romane mögen wahrlich keine literarischen Meilensteine des „Star Wars“-Genres sein, es sind vielmehr Jugendromane, einfach geschrieben und von einfachen Handlungen getragen. Doch darunter entfaltet sich fundamental das Wesen und die charakterliche Entwicklung einiger der wichtigsten Figuren der Prequel-Trilogie. Wer Männer wie Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi oder Anakin Skywalker wirklich kennenlernen möchte, kommt um Watsons Geschichten nicht drumherum. „Das Geheimnis der Jedi“ ist der zweite Beitrag der Autorin zu den Klonkriegen.

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