Der Dino-Verlag hat eine kleine, sehr spezielle Nische auf dem Buchmarkt für sich entdeckt, die er seit dem Beginn seines Belletristikprogrammes konsequent ausgebaut hat: Romane zu Computerspielen. „Warcraft“, „Tomb Raider“, „Resident Evil“, „Halo“ – was immer an angesagten Spielen auf den Markt kommt, wird seit ein paar Jahren von Lesefutter begleitet, möglicherweise als Ausgleich für das hirnlose Gezocke vor dem Recher, vielleicht aber auch einfach nur, weil die Popularität von Games heute locker für ein bisschen Merchandising gut ist. Mit „Star Wars - Republic Commando: Feindkontakt“ liegt nun der erste Roman zu einem „Star Wars“-Spiel vor, nämlich dem Ego-Shooter „Republic Commando“.
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