Romane - Film-/TV-Serien-Romane

Die Republik ist vergangen, grausam erhebt sich das Imperium, der Jedi-Orden ist zerschlagen und die Sith herrschen uneingeschränkt über die Galaxis. Uneingeschränkt? Nicht ganz. In Jude Watsons neuer Romanreihe, die den Ereignissen aus „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ folgt, zeigt Obi-Wan Kenobi als „Der letzte Jedi“, dass man die Hoffnung nicht aufgeben soll, auch wenn man, wie Band 1 untertitelt ist, „Auf verlorenem Posten“ zu stehen scheint.

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Auf der einen Seite: ein alptraumhaftes Geschöpf mit schwarzglänzendem Panzerkörper, messerscharfen Zähnen, Säure statt Blut und einem tödlichen Zungenkuss. Der perfekte Organismus. Das Alien! Auf der anderen Seite: ein gnadenloser Killer mit perfekter Tarnung, unfehlbarem Instinkt und einem Arsenal an High-Tech-Waffen. Der perfekte Jäger. Der Predator! In Computerspiel, Comic und Kinofilm stießen die beiden Ikonen des Science-Fiction-Horrors hier in Deutschland bereits aufeinander. Jetzt ist bei Dino der erste Roman zum Clash der Weltraummonster erschienen.

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Jude Watson gebührt der Titel „Chronistin der Jedi“. Ihre Romane mögen wahrlich keine literarischen Meilensteine des „Star Wars“-Genres sein, es sind vielmehr Jugendromane, einfach geschrieben und von einfachen Handlungen getragen. Doch darunter entfaltet sich fundamental das Wesen und die charakterliche Entwicklung einiger der wichtigsten Figuren der Prequel-Trilogie. Wer Männer wie Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi oder Anakin Skywalker wirklich kennenlernen möchte, kommt um Watsons Geschichten nicht drumherum. „Das Geheimnis der Jedi“ ist der zweite Beitrag der Autorin zu den Klonkriegen.

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Der Dino-Verlag hat eine kleine, sehr spezielle Nische auf dem Buchmarkt für sich entdeckt, die er seit dem Beginn seines Belletristikprogrammes konsequent ausgebaut hat: Romane zu Computerspielen. „Warcraft“, „Tomb Raider“, „Resident Evil“, „Halo“ – was immer an angesagten Spielen auf den Markt kommt, wird seit ein paar Jahren von Lesefutter begleitet, möglicherweise als Ausgleich für das hirnlose Gezocke vor dem Recher, vielleicht aber auch einfach nur, weil die Popularität von Games heute locker für ein bisschen Merchandising gut ist. Mit „Star Wars - Republic Commando: Feindkontakt“ liegt nun der erste Roman zu einem „Star Wars“-Spiel vor, nämlich dem Ego-Shooter „Republic Commando“.

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In Matthew Stovers Romanadaption zu „Revenge of the Sith“ sinniert der Autor an einer Stelle darüber, dass die Klonkriege nie ein epischer Kampf waren und auch keiner sein sollten. Wie sich selbst ohne Spoiler-Warnung leicht vermuten lässt, handelte es sich bei ihnen in erster Linie um einen weiteren Schachzug des Imperators auf dem Weg zu seiner unvermeidlichen Machtergreifung.

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Es herrscht Krieg in der Galaxis. Noch immer. Unvermindert. Und während Obi-Wan Kenobi auf Cestus die Gefahr der Biodroiden abzuwenden versucht (nachzulesen in „Obi-Wan und die Biodroiden“), wird Anakin Skywalker vor seine vielleicht schwerste Prüfung gestellt: Als stellvertretender Kommandant einer Klonarmee muss er zum Planeten Praesitlyn, um dort eine Schlacht zu schlagen gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner.

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Es gibt Helden, die altern nicht, egal wie alt sie werden. Als James Tiberius Kirk Anfang der 1980er Jahre in „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ eine Brille verpasst bekam, wurde dies als Zeichen des Alterns und der Vergänglichkeit aufgefasst. Nun, über 20 Jahre später, ist der damals bereits als „alt“ charakterisierte Raumschiffkommandant agiler denn je – und das, obwohl er zwischenzeitlich sogar gestorben war...

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Überall in der Galaxis toben die Klonkriege – und dies seit mittlerweile 12 Monaten. Ein Sieger lässt sich nicht ausmachen, stattdessen tauchen überall neue tödliche Waffen auf, werden überall neue düstere Intrigen geschmiedet. Eine dieser neuen Waffen sind die so genannte Biodroiden und im Roman „Obi-Wan Kenobi und die Biodroiden“ (von Titel und Aufmachung her als zweiter Band lose an die Reihe anknüpfend, die mit „Mace Windu und die Armee der Klone“ begonnen wurde) muss sich der Jedi-General dieser Herausforderung stellen.

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Yoda, Count Dooku, Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker: Das sind die Namen der Jedi, die die Prequel-Trilogie bisher geprägt haben. Während die ersten beiden sozusagen die Feldherren der zwei im Konflikt befindlichen Parteien sind, entwickelt sich am Schicksal der letzten drei die Geschichte, die vom Aufstieg und Fall eines jungen Mannes in der Macht erzählt. Sie alle sind die Protagonisten in dem neuen Roman von Star-Wars-Jugendbuchautorin Jude Watson „Das Vermächtnis der Jedi“.

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Harrison Ford war es damals, der in der klassischen Trilogie den unwiderstehlich-schurkenhaften Draufgänger Han Solo verkörperte (ältere Semester unter uns erinnern sich sicher noch an diese unschuldige Pre-Prequel-Zeit). Durch sein Charisma wurden lässige Schmuggler für mich zum Inbegriff von „Star Wars“ – zusammen mit Sternenzerstörern, aber das ist eine andere Geschichte. Seitdem haben übermenschliche Jedi und unmenschliche Droiden die Bildfläche betreten und für sich erobert. Der – allzu menschliche – Schmugglertyp wurde zum Statist degradiert. Auch in der „Das Erbe der Jedi-Ritter“-Reihe (nomen est omen) war das bisher der Fall: Han Solo durfte gerade noch seinen treuen Sidekick Chewbacca verlieren und dann versumpfte der Charakter für zweieinhalb Bücher in irgendwelchen Spelunken. Doch jetzt ist er in James Lucenos „Der Untergang“ triumphal zurück – Vorhang auf und Solo für Solo!

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