Rollenspiele

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„Die Straße zur Hölle“ spielt in KanThai, und die Helden der Grade sechs bis zehn sollen eigentlich nur einen ganz normalen Transport durchführen. Der aber hat es in sich.

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Das Universum von „Warhammer 40.000“ ist riesig und beherbergt die unterschiedlichsten Individuen und Gegenstände. Manche moderner, als es sich ein Freihändler denken kann, andere so archaisch, dass nur die wenigsten sie je gesehen haben. Man erzählt sich sogar, dass es Freihändler gibt, die Xenos zu ihren Mitgliedern zählen und das hin und wieder von ganz oben sanktioniert.

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Obwohl Kirchen, Tempel, ja, Gotteshäuser überhaupt eigentlich ein Hort des Guten und ein sicherer Hafen für Schutzsuchende sein sollten, ist das in der bitteren Wirklichkeit der meisten Fantasy-Welten oft genug nicht der Fall. Korrumpiert und dem Bösen anheim gefallen, lauern hinter der Fassade Gefahren, die sich ein braver Gottesdiener kaum vorzustellen mag. Damit es ihm leichter fällt, gibt es die „Dungeon Tiles“-Erweiterung „Cathedral of Chaos“.

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Bei dem Gedanken an Indien steigen im Geiste der meisten Leser exotische Bilder auf: Fakire auf Nagelbrettern, geheimnisvolle Schlangenbeschwörer, überwucherte Tempelruinen in finsteren Dschungeln oder eine Tigerjagd auf dem Rücken eines Elefanten. Genug Stoff also für cthuloide Abenteuer in fernen Landen. Doch wie verhält sich der englische Gentleman in der Gaslichtära in der Kolonie Indien? Was motiviert ihn? Und wo kann er in Indien auf den Mythos treffen? Alle diese Fragen will das vorliegende PDF beantworten.

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Im Grenzgebiet zwischen Nostria und Andergast entlang des Quellgebietes der Flüsse Rotklar und Ornib kommt es zu unerklärlichen Vorfällen. Dass Steuereintreiber überfallen werden, ließe sich noch mit Strauchdieben oder einer Räuberbande erklären, doch dass Zwerge ihr Gold und Geschmeide wegwerfen, weil es ihnen eine fremde Macht befohlen hat, und Holzfäller von einem baumähnlichen Wesen verfolgt werden, gibt den beiden Herrschern der Staaten zu denken. So entsenden sie Ritter Michal von Olesko mit einer gemischten Gruppe aus Andergaster und Nostrier Kämpfern, um diesen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen, die man dem Schwarzmagier Borbarad zuschreibt.

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Das erste Quellenbuch für das Steamfantasy-Rollenspiel „Finsterland“ bindet die Magie in die Gesellschaft der fantastischen Welt ein. Es liefert ein paar neue Regeln, ein Abenteuer und massenweise Hintergrundinformationen.

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Mit „Der Nachtexpress“ wurde die Sparte der cthuloiden „PDF-only“-Publikationen eröffnet. Hier soll in Zukunft Material veröffentlicht werden, das es sonst nicht zur Veröffentlichung geschafft hätte. So auch „Die Geheiligte Famme von Bubastis“, eine Kultbeschreibung für „Cthulhu Now“, das cthuloide Rollenspiel in der Gegenwart.

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In den dunklen Zeiten verfolgt man das Schicksal dreier unterschiedlicher Frauen, die in und für Bosparan ihre Bestimmung verfolgen. Die Patrizierin Sahina muss das Risiko eines tiefen Falls auf sich nehmen, um die Gunst des Horas zu erringen. Die Sklavin Puella versucht, einzig ihr Leben zu wahren, während sie in der Hand eines skrupellosen Mannes gefährliche und seltsame Aufträge vollbringen muss. Die Legionärin Eiria weilt schließlich weit außerhalb Bosparans in den Barbarenlanden in der umkämpften Provinz Garetia und droht zwischen den Intrigen der Mächtigen aufgerieben zu werden. Doch die Wege der Drei kreuzen sich und mögen das Schicksal eines ganzen Volkes beeinflussen.

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Bei jedem Fantasy-Rollenspiel kommt irgendwann der Punkt, an dem ein Monsterhandbuch einfach nicht mehr genug ist. Beim „Pathfinder“-Rollenspiel ist dieser Punkt jetzt mit dem „Monsterhandbuch II“ erreicht.

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Vor einiger Zeit hat das „Cthulhu“-Rollenspiel den Schritt in die digitale Welt gewagt. Verschiedene Produkte stehen seitdem als PDF-Download zur Verfügung. Das betraf zunächst mit dem „Spielleiterhandbuch“, dem „Spielerhandbuch“ und „Cthulhu Now“ die auch als Printpublikation verfügbaren Grundregelwerke. Doch mit „Der Nachtexpress“ wurde die Sparte der „PDF-only“-Publikationen eröffnet. Hier soll in Zukunft Material angeboten werden, dass es sonst nicht zur Veröffentlichung geschafft hätte.

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