Rollenspiele

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In der Region der Inneren See gibt es viele einzigartige, kämpferische Kulturen: raue Barbaren des eisigen Nordens, Wüsten- und Ebenenreiter, Kreuzfahrer gegen das dämonische Böse, Mönche des Ostens, Streiter des Bösen und ehrverbundene Schwertjunker. Der „Almanach der Kampfkünste“ widmet sich all diesen kriegerischen Aspekten.

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Im Jahre des Herrn 1244 stehen die Heere vor der Burg Montsegur, auf der sich die Sekte der Katharer versteckt hat. Der Fall der Festung steht unmittelbar bevor – wirst du deinen Glauben verteidigen, diesem abschwören oder fliehen? Im Erzählspiel „Montsegur 1244“ übernehmen die Spieler die Rollen der Katharer, erzählen die Geschichte der Burg nach und interpretieren die historischen Ereignisse komplett neu.

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„Im Laufe der Jahre haben wir erkannt, dass viele neue Spieler das Spiel mit Hilfe eines geduldigen Spielleiters oder anderen Spielern erlernen. Diese Lehrer führen neue Spieler durch die Charaktererschaffung, zeigen ihnen, welche Würfel in welchen Situationen zur Anwendung kommen, und leiten sie durch die Grundlagen von Kämpfen und anderen Begegnungen.“ Der Spielerratgeber soll genau dieser Lehrer sein. Mal sehen, ob das Buch dem Anspruch gerecht wird.

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Müssen Rollenspiele immer mehrere hundert Seiten schwere Wälzer sein? Nein, wie der Mantikore-Verlag mit seinen Mikro-Modulen beweisen will. Auf gerade einmal 40 Seiten sollen sich alle nötigen Informationen für das Rollenspiel „Der Banküberfall“ zusammengefunden haben. Kann das funktionieren?

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Er schützt die Aufzeichnungen und die Würfel des Spielleiters vor den neugierigen Blicken der Spielgruppe, hält wichtige Informationen stets griffbereit und sieht im besten Fall auch noch hübsch aus. Der Spielleiterschirm ist vom Rollenspieltisch nicht wegzudenken. Natürlich gibt es das nützliche Utensil auch für das Fantasy-Rollenspiel „Splittermond“.

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Mit „Dragon Kings – Die Welt“ erschließen Ulisses Spiele erstmals eine neue Fantasy-Welt neben dem allgegenwärtigen „Golarion“ für Pathfinder. Lohnt sich der Ausflug in die fremden Gefilde oder hätte es besser heißen müssen: „Schuster, bleib’ bei deinen Leisten?“

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Manchmal wird einem der Boden in den UCAS zu heiß, manchmal will man einfach etwas anderes sehen; und manche Runner, so hört man, kommen gar nicht aus Seattle, sondern aus den ADL oder anderen Ländern der Europäischen Union. In jedem Fall ist ein Auftrag in London eine gute Gelegenheit, nebenbei ein paar historische Besichtigungen zu machen. Vielleicht finden sich ja Schätze der Vergangenheit?

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Jeder erinnert sich an die Orichalkumkriege im Jahr des Kometen. Doch nur wenige fragen sich, woher dieses und andere neue Elemente herkamen und wohin sie verschwunden sind. Und was liegt noch in der Erde verborgen? Wenn die Magie alles durchzieht und verändert, was lebendig ist – Metamenschen, Tiere und Pflanzen –, ist dann die Erde tatsächlich auch lebendig, und die neuen Elemente sind der Beweis? Immerhin kann ein Magier die Erde nicht astral durchdringen. Doch so oder so – wenn man versteht wie die Magie auf den Boden der Welt selber wirkt, lässt sich doch bestimmt etwas damit verdienen.

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Wie der Hund der beste Freund des Menschen sein soll, begegnen uns immer wieder Charaktere in Rollenspielen, die von treuen Tieren begleitet werden: Ritter, Paladine, Hexen, Zauberer und nicht zuletzt Druiden. Um die Optionen im Bezug auf Tiere und Tiergefährten in „Pathfinder“ auszuweiten, präsentiert Ulisses die Übersetzung des entsprechenden Handbuchs. Mal sehen, ob es darin so tierisch zugeht, wie der Titel vermuten lässt ...

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Das vorliegende „Pathfinder-Handbuch“ widmet sich einmal mehr den unterschiedlichen Völkern Golarions. Diesmal stehen die Halb-Elfen und Halb-Orks im Mittelpunkt und dürfen sich über neue Optionen, Regeln und Hintergründe freuen.

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