Rollenspiele

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„Jagdsaison“ ist ein kleines „Schnupperabenteuer“ für das Barock-Monsterjäger-Spiel „HeXXen 1733“. Es war ursprünglich als Teil des Schnellstarters geplant und richtet sich dementsprechend an Anfänger. Das PDF ist 16 Seiten lang. Das Cover verrät jedem, der „The Crow“ gesehen hat, worum es geht: um Rache von Jenseits des Grabes.

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Es ist nichts neues, dass sich die dem „Aventurischen Boten“ beiliegenden „Heldenwerk“-Abenteuer ein ums andere Mal an dem anderweitigen Produktausstoß rund um „Das Schwarze Auge“ orientieren. Nun liegt mit „Das Mädchen und der Menschenfresser“ ein Abenteuer vor, welches die jüngst erschienene Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ flankiert.

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Das „Cthulhu“-Rollenspiel erfreut sich großer historischer Authentizität, was Personen, Ereignisse und auch Orte angeht. Im Zuge einer dramaturgischen Ausgestaltung der Geschichte werden dabei oft die Pfade der Historik verlassen und diese mit übernatürlichen Elementen angereichert. In diesem Sinne eröffnet das fiktive Städtchen Kamborn in dem Band „Königsgambit in Kamborn“ zum ersten Mal seine Pforten. Der Vergleich mit den fiktiven Städten Arkham, Dunwich oder Kingsport liegt nahe. Hält dieses norddeutsche Städtchen in den 1920er Jahren dem Vergleich mit diesen umfangreich ausgestalteten Orten Neuenglands stand?

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Geheimdienste. Verschwörungen, Agenten, verschlüsselte Nachrichten. Spionage und Abwehr. Wer gehört zu welcher Seite, wer berichtet an wen? Das Laufen in den Schatten ist für Shadowrunner die Lebensgrundlage, aber Geheimdienste spielen hier schon wesentlich länger mit.

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Nach der Terror-Herrschaft zweier Granden und der Rettung Al?Anfas durch General Oderin du Metuant war es die letzten Jahre ruhig um die Pestbeule des Südens. Der General sorgte für Ordnung und übernahm die Macht. Die reichen Granden jedoch spannen heimlich weiter Intrigen und schmiedeten Pläne, um selber wieder die Macht zu übernehmen. Als jetzt der General einen Feldzug zu Ehren Borons für Al?Anfas Ruhm plant, versucht ein geheimer Bund, seine eigenen Pläne umzusetzen, die für den General nichts Gutes bedeuten.

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Monster im Barockzeitalter. Der Dreißigjährige Krieg hat nie geendet, weil im Schwarzwald ein Tor zur Hölle geöffnet wurde. Die neuen Gegner der Menschen sind nicht mehr die Menschen selbst. Die neuen Gegner der Menschen sind Gegner des Lebens selbst: Dämonen, Untote und Hexen. „HeXXen 1733“ hat es sich auf die Fahne geschrieben, ein actionorientertes Rollenspiel mit einfachen Regeln zu bieten, in dem die Charaktere Monster vermöbeln können. Es gibt schlechtere Prämissen.

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Die Produktpalette des Fantasy-Rollenspiels „Splittermond“ ist umfangreich. Die Vielzahl veröffentlichter Regionalspielhilfen und Abenteuerbände spricht wohl für den Erfolg des Systems. Mit „Die Suderinseln“ liegt nun ein Band vor, der sich mit den Piraten des südlichen Schädelgrundes einem eher nischigen Thema widmet.

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Die Sonderrechtszone Saar-Lothringen-Luxemburg: Am 04.03.2008 kam es im Kernkraftwerk Cattenom zu zwei Kernschmelzen; das Gebiet wurde fluchtartig aufgegeben. Um eine weitere Kontamination durch Rückkehrer zu verhindern, wurde eine Mauer gebaut und die SOX war geboren. Niemand wollte einen Haufen verstrahltes Land, also bekamen es die Konzerne praktisch geschenkt. Und die forschen auch eifrig an Möglichkeiten der Reinigung des Gebietes. (Lies: Ablagerung weiteren Giftmülls und geheimer Forschung mit Strahlung.) Doch immer noch leben dort Nachkommen der Zurückgelassenen, die Strahlenzone erschafft ein Gebiet mit toxischer Magie, und hin und wieder nervt jemand die Konzerne mit Fragen nach dem Stand der Dekontaminationsarbeiten.

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Die neueste Spielleiterschirm-Ausgabe für die fünfte Edition des „Schwarzen Auges“ trug den Untertitel „Katakomben & Ruinen“. Ein beiliegendes Heft enthielt neben einigen Beispiel-Dungeons auch gleich Regeln für verschiedene klassische Dungeonfallen. Das „Spielkartenset“ soll nun dabei helfen, diese Fallen an den Spieltisch zu bringen.

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Man mag sich wundern, warum man ein Fantasy-Rollenspiel rezensieren sollte, für dessen deutsche Version der „Uhrwerk-Verlag“ die Lizenz zurückgeben hat und das dementsprechend schwer erhältlich ist. Zum einen ist es wirklich gut, atmosphärisch und authentisch, zum anderen kann man es in der Original-Hardcover-Ausgabe noch antiquarisch beziehungsweise gebraucht erwerben (hoffentlich zu einem angemessenen Preis). Das Original-Hardcover kostete ursprünglich knapp 50 Euro.

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