Brettspiele

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Drafting kennt man ja inzwischen. Von Weltwundern über Sushi bis zur Monsterjagd und wahrscheinlich noch unzähligen weiteren Themen: Dieses beliebte Prinzip wurde schon oft erfolgreich umgesetzt. In „Clans of Midgard” kämpfen wir im Reich der nordischen Mythologie gleichzeitig um Land, Götter, Ruhm und vieles mehr. Der Titel erinnert an die „Champions of Midgard”, aber kann dieser eher kleine Ableger mit dem beliebten Worker Placement Spiel mithalten?

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„Willkommen in einer Welt voller fantastischer Wesen!“ liest man direkt ganz oben auf der Rückseite der sehr kunstvoll gestalteten Spielebox. „Wundersame Wesen“ kommt getarnt als Bucheinband daher. Im Spiel spielen aber Karten die Hauptrolle – Karten mit teilweise wunderhübschen, teilweise skurrilen Wesen, die wir alle in unserem Reservat ansiedeln wollen, damit sie uns erfreuen und einen großen Schwung dieser – wie heißen sie noch – wundersamen Siegpunkte bescheren.

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Neulich so bei Strohmännern: „Sie wollten schon immer mal ein Ritual durchführen? Das geht nicht allein. Also schließen Sie sich bitte dieser Gruppe an.“ – „Danke. Hallo zusammen, mein Nam…“ – „Psst. Absolute Ruhe bitte.“ Und bald schon fragt man sich, warum der rechte Nachbar nicht rafft, dass ich die gelben Steine BEHALTEN muss, um Erleuchtung zu erfahren. Denn ohne Inspiration läuft hier nichts. Erst recht kein Ritual.

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Wie gut verstehst du mich eigentlich? Also wirklich jetzt? Lass uns mal zusammen unsere Assoziationen im Kopf abgleichen. Ich sage dir Schaufel. Wozu passt dieser Begriff deiner Meinung nach am besten: zu Eimer, Graben oder Schild? Wenn du dich jetzt in meinem Kopf gedanklich einnisten kannst, dann sollten wir beide mal schnellstens eine Runde „Landmarks“ spielen.

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Wer schon immer mal mit allen schmutzigen Mitteln gegen die Kontrahenten um einen Königstitel kämpfen wollte, hat hier die Chance dazu. Man darf in diesem Spiel so einiges machen und „List und Tücke“ spielen entsprechend des Untertitels eine große Rolle. Schauen wir doch mal rein.

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Hätte Kaiser Friedrich II. heute statt im 13. Jahrhundert gelebt, würde ihn man wohl den politischen GOAT nennen. Die Fans des Staufers verehrten ihn als Friedensbringer und visionären Erneuerer alter Strukturen. Für seine Gegner im Vatikan war er schlicht der Anti-Christ auf dem Kaiserthron. Da aber damals der Begriff GOAT noch nicht existierte – übrigens ein Jugendslangwort, das „Greatest Of All Time“ und damit einen echten Überflieger meint –, nannte man Friedrich stattdessen „Stupor Mundi“, das Staunen der Welt.

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Für viele völlig überraschend ist dieses Spiel für zwei Personen auf der Empfehlungsliste für das Kennerspiel des Jahres gelandet. Wenn ihr weiter lest, liefere ich euch ein paar Gründe, wie es dazu kommen konnte.

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Die 1880er, im Südwesten der USA. In der kleinen Bergbaustadt Brimstone wird in einer Mine Dark Stone gefunden, ein seltsam violetter Kristall, der unheimliche magische Auswirkungen auf seine Umgebung hat. Ein wahrer Goldrausch setzt ein, doch wer zu tief gräbt, das weiß jeder, weckt das Grauen. Brimstone wird in einer magischen Explosion verschlungen, Portale zu anderen Welten reißen auf und Monster brechen daraus hervor. Im Schatten von Brimstone liegt es an mutigen Abenteurern, sich dem Bösen zu stellen – und dabei kräftig Kohle zu scheffeln …

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Ganz Manhattan ist zum größten Gefängnis der Welt worden. Ihr schlüpft in die Rolle von Snake Plissken, Brain, Maggie und Cabbie, dem kultigen Taxifahrer. In einem Rennen gegen die Zeit erkundet ihr die gefährlichen Straßen New Yorks, sucht nach dem Präsidenten, nach der wichtigen Bandkassette und einer Skizze der Brücke, über die ihr entkommen wollt, ohne von einer Mine zerfetzt zu werden. Arbeitet zusammen oder hintergeht euch gegenseitig, um eure eigenen Ziele zu erfüllen und alleine aus New York zu fliehen. Wofür auch immer ihr euch entscheidet, ihr müsst euch den Banden von Manhattan stellen. (Boxentext)

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Zuhause haben wir ein Garten-Eichhörnchen. Irgendwie leben wir aber im Gefühl, von ihm nur geduldet zu werden. Unsere Haselnüsse dagegen, die wir ihm im Herbst in den Garten legen, nimmt es liebend gerne. Ziemlich clever eigentlich, denn der Daytime-Job eines Eichhörnchens besteht darin, Futter für den Winter zu horten. Also eine ganz artentypische „Mission Haselnuss“.

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