Romane

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Zwei Grabräuber mit Herz töten aus Versehen einen Teufel, was deren Verbündeter in dieser Welt gar nicht gutheißt. Als er der beiden habhaft wird, vereinbaren sie ein Geschäft, welches die beiden nicht ablehnen können. Dennoch versuchen sie unentwegt, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Und dann gibt es da noch die Frauen …

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Und schon wieder eine Tote. Mittlerweile sieht der alte Burgkastellan Dubric fast schon mehr Geister als Lebende. Er muss sich also etwas einfallen lassen, damit nicht noch mehr Unschuldige ermordet werden. Gibt es zwischen allen Ermordeten einen Zusammenhang? Und wieso passt sein Hauptverdächtiger so gut ins Bild?

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Iolan lebt in einem kleinen Fischerdorf friedlich bei seiner Familie. Als das Dorf von Männern des Königs scheinbar grundlos niedergemacht wird, entkommt er nur knapp mit Hilfe des Quano Arastoth, der zufällig zugegen war. Dieser überredet ihn, sich zu rächen und an einer Intrige gegen den König mitzuwirken, als ihm seine wahre Abstammung offenbart wird. Schnell entspinnt sich ein Gewirr von Lügen, Halbwahrheiten und politischen Intrigen, die Iolan so fremd sind, wie sein eigenes Wesen.

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Den Fans von „Star Trek“ ist die Kobayashi Maru schon seit Langem ein Begriff. Zu Kirks Zeiten verbirgt sich hinter diesem Namen ein Test, dessen Scheitern vorprogrammiert ist. Im Rahmen der Romane, welche die Prequelserie „Enterprise“ weitererzählen, bekommt das Schiff nun Leben eingehaucht.

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Ich gestehe, dass ich das Buch anfangs nicht gut finden wollte. Wieder so ein US-Debütautor, der mit seinem ersten Roman von null auf hundert in den Star-Himmel aufsteigt, Übersetzung in fünfzehn Sprachen, Filmrechte an Ridley Scott verkauft, da wird man doch grün vor Neid. Aber es ist ein Science-Fiction und ich mag Science-Fiction. Also habe ich „Der Marsianer“ von Andy Weir dann doch gelesen – und wurde bekehrt!

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Die Klingonen zählen mit den Vulkaniern und den Ferengi wohl zu den bekanntesten Völkern des „Star Trek“-Universums. Der Ehrenkodex, der die Kultur der Klingonen definiert, wird hier detailliert und unterhaltsam dem geneigten Leser näher gebracht.

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Dank des Mantikore-Verlages haben Spielbücher wieder ein Zuhause. Zunächst bekamen nur Klassiker ein Quartier, die eine Neuauflage erhielten. Inzwischen nisten sich auch neue Spielbücher unbekannter Autoren ein. Der jüngste Mitbewohner heißt „Das Feuer der Mondes“ und stammt aus der Feder von Christian und Florian Sußner.

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„Rebels“, der erste „Star Wars“-Bewegtbildspross der Disney-Ära, spaltet die Fangemeinde. Die einen ärgern sich über allzu schlichte Abenteuer und Animationen, die anderen feiern die Rückkehr zu den Urtugenden der Saga (Action, Humor und den ewigen Kampf der Rebellion gegen das Imperium). Wie man es auch nimmt, „Rebels“ beherrscht derzeit das Franchise: mit LEGO-Modellen, Jugendromanen, Actionfiguren und Begleitbüchern. Eines dieser Bücher ist „Die Geschichte der Rebellen“.

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Seit er 1939 in Ausgabe 27 des Comic-Magazins „Detective Comics“ erstmals in Erscheinung trat, hat Batman Bruce Wayne, der Mitternachtsdetektiv, der Dunkle Ritter, bereits viel erlebt und erlitten. Er musste zusehen, wie Batgirl Barbara Gordon vom Joker rollstuhlreif geschossen wurde („The Killing Joke“), bekam von Bane das Rückgrat gebrochen („Knightfall“), er sah Geliebte sterben und Freunde zu Feinden werden. Sein letzter Rettungsanker mag da manchmal der Gedanke an seine ermordeten Eltern gewesen sein, insbesondere an das Vorbild seines Vaters, eines wahrhaft guten Mannes. In „Wayne of Gotham“ bekommt dieses Marmorstandbild jetzt Risse.

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Seit „Reiter der schwarzen Sonne“ im Jahr 2012 erschienen ist, überschütten es die Kritiker mit Lobeshymnen. Das Werk konnte sogar – was für Spielbücher ungewöhnlich ist – den Deutschen Rollenspielpreis für das beste Regelwerk im Jahr 2014 gewinnen. Zeit und Grund genug für den Ringboten, sich das Spielbuch näher anzuschauen und kritisch zu hinterfragen.

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