Mit dem Quellen- und Abenteuerband „Die Janus-Gesellschaft“ greift Pegasus einen seit langem bestehenden Kritikpunkt am cthuloiden Rollenspiel im Allgemeinen an: die Motivation der Charaktere. Was bringt einen Privatdetektiv, einen Reporter und einen Mathematikprofessor dazu, sich todesmutig außerweltlichen, die Psyche zerfetzenden Gefahren zu stellen? Mitglied in einer Geheimgesellschaft zu sein, deren Ziel das Ausloten des menschlichen Wissens darstellt, kann hier vielleicht der Grund sein.
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