Rollenspiele

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21 Ausgaben und damit über zehn Jahre lang versorgte das offizielle Magazin „Cthuloide Welten“ die „Cthulhu“-Spielerschaft mit zahlreichem Spielmaterial. Neben den beliebten 1920ern fand sich auch immer wieder Material für „Cthulhu Now“ in Pegasus’ Hausmagazin. In „Abwärts und andere Abenteuer für Cthulhu Now“ findet sich nun einiges Material gesammelt als PDF-Veröffentlichung wieder. Lohnt sich die Anschaffung?

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Thay ist eine der acht Städte auf Hârn, die es wert sind, Stadt genannt zu werden. In der vorliegenden Loseblattsammlung wird die Stadt mit all ihren Eigenheiten beschrieben.

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Vor mehr als 20 Jahren, in der guten alten aventurischen Zeit: Der aventurische Norden befindet sich mitten im Orkensturm. Die Orks erobern das Svelltland, überrennen das nördliche Mittelreich und marschieren gen Gareth. Nach einem ersten Sieg über die Orks auf den Silkwiesen bei Gareth werden die Helden nach Greifenfurt gesandt, um die Stadt zurückzuerobern und bis zur endgültigen Befreiung zu halten. Doch es geschehen mehrere unheimliche Morde, die es aufzuklären gilt, während gleichzeitig Gefahr durch Angriffe der Orks droht.

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Auf den Spuren des Mythos verschlägt es die Charaktere oft in die hintersten Winkel der Welt. Sie hetzen von Stadt zu Stadt, von Land zu Land. Mit „Reisen – Passagen in den Tod“ will Pegasus eben diese Zeit zwischen den Abenteuerschauplätzen, die Reise, nutzbar machen. Der vorliegende Band beleuchtet verschiedene Arten des Reisens in den 1920ern und bietet gleich sechs verschiedene Szenarien. Ist die Zielsetzung gut gelungen?

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Im Süden Aventuriens, in der Stadt Chorhop, herrscht die Familie Zeforika, die für ihren Reichtum und ihr Glück bekannt ist. Viele Legenden ranken sich um die Familie und deren Reichtum. Doch fast niemand weiß, dass die Zeforikas seit Jahrhunderten nach einem verschollenen legendären Familienschatz suchen, der mit einem todbringenden Fluch belegt sein soll. Als Hinweise auf das Versteck des Schatzes auftauchen, werden die Helden beauftragt, diesen zu bergen. Doch nicht jedes Familienmitglied ist bereit, diesen zu teilen, und so geraten die unwissenden Helden schnell in Gefahr.

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Einer der spannenden Aspekte des Abenteuerpfades „Der zerbrochene Stern“ ist der Besuch berühmter Orte: Zornspann, das Liebfrauenlicht und Kaer Maga – Namen, die jedem Fan von Golarion bekannt sind. Der vierte Teil der Geschichte – „Jenseits des Weltuntergangs“ – führt die Charaktere auf der Suche nach dem Bruchstück der Sihedron in die Windliedabtei.

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Die Suche nach der nächsten Scherbe des zerbrochenen Sterns führt die Charaktere diesmal nach Kaer Maga, die Stadt der Fremden – und an ferne, vergessene Orte weit unterhalb der Stadt und in Zwischenebenen. Ja, die Runenherrscher haben sich Mühe gegeben, die Scherben zu verbergen, was aber mutige Abenteurer nicht davon abhält, sich in „Der Asylstein“ tapfer auf dem Abenteuerpfad voran zu kämpfen.

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Eine ganze Abenteuerkampagne, konzipiert für Einsteiger in die Thematik „Das Schwarze Auge“ und nur mit den Basisregeln spielbar – so ist die Kampagne „Erben des Schwarzen Eises“ konzipiert worden. Die Einsteigerhelden dürfen mit Ihren Taten auch tatsächlich zum Ende einer der berüchtigten Heptarchien beitragen. Mit dem ersten Band der Trilogie, „Frostklirren“, begann die Kampagne recht gemächlich, nahm aber mit „Feuerbringer“ mehr Fahrt auf. Nun liegt also mit „Tauwetter“ der dritte und abschließende Teil der Kampagne vor.

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Die Reihe „Der Weg des Adepten“ setzt die Vielzahl an kleineren Publikationen im PDF-Format für die vierte Edition von „Shadowrun“ fort. Wie der Titel schon sagt, geht es um jene Charaktere (und NSC), die ihre magische Macht nicht durch klassische Zaubersprüche, sondern außergewöhnliche – manche würden sagen übernatürliche – körperliche und geistige Fähigkeiten unter Beweis stellen.

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1988 schrieb Autor R. A. Salvatore für das ein Jahr zuvor erschienene „D&D“-Campaign Setting „Forgotten Realms“ den Roman „The Crystal Shard“, der nicht nur der Beginn der phänomenalen Karriere des Dunkelelfen Drizzt Do’Urden war, sondern auch Ed Greenwoods „Forgotten Realms“ weit über den Rollenspielsektor bekannt machte. In dem Roman, Teil 1 der „Icewind Dale“-Trilogie, fiel ein Zauberlehrling namens Akar Kessell unter den Bann eines bösen Kristallartefakts und bedrohte die Region von Ten-Towns, ein Übel, das Drizzt und seine Freunde abwehren konnten. Fast 130 Jahre später droht es zurückzukehren.

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